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Montabaur

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Hinweise

1. Pfr. Linnighäuser ist bis 21. Juni 1991 in Urlaub, ln allen seel- sorgl. Angelegenheiten wenden Sie sich bitte an Past.ref.Klotz Oberelbert 02608/306. Die priesterL Vertretungsdienste über­nehmen Dekan G. Rehberg, Gackenbach TbL 06439/346 und die Pallottinerp atres der Theol Hochschule Vallendar.

2. Im Rahmen der »Woche für das Leben« bietet der Pfarreien­verband Holler, Gackenbach, Stahlhofen Vorträge an:

Mo., 10. Juni 1991, 20.00 Uhr Pfarrheim Holler - Der stumme Schrei Film mit anschl. Gespräch mit Gerhard Schumann Da, 13. Juni 1991,20.00 Uhr Altenheim Horbach - Schwan ger- schaftsberatungnach § 218 - Information nicht nur für Schwan­gere- Ref. Frau Baumann Wamke vom Caritas-Verband Monta­baur

3. Wanderung Frauengemeinschaft am 26. Juni - s. Gemeinde­nachrichten

4. Caritas-Haussammlung 7.-18. Juni 1991, wir bitten um frdL Empfang der Helferinnen

Wissenswertes

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Lotto bringt Glück ins Rollen

Großes Spiel 77 Sonderauslosung

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Auf jeden Fall mit»Spiel 77« spielt Petra ihren Spielachein, denn günsti­ger als für 2,60 DM Einsatz kann man keinen BM W860igewinnen. Dar­über hinaus winken in der Sommer-Sonderauslosung des Deutschen Tbto-Lotto-Blocks noch 77 BMW Cabrio 77 Mercedes 190 E und 777 Fahrräder. Foto: Klaas

Gleich 147 Nobel-Karossen und 777 Fahrräder verlost der Deut­sche Tbto-Lotto-Block am Samstag, 8. Juni 1991, in der großen Sommer-Sonderauslosung, an der die Tipper wieder ohne Mehr­preis teilnehmen können. Unter allen Samstagsspielteilneh­mern, die das Ja-Feld im Spiel an gekreuzt haben, werden 77 BMW 320 i Cabria 77 Mercedes 190 E und 777 Fahrräder ver­lost.

Als »Extra-Bonbon« obendrauf winken zusätzlich drei Sport­wagen der Super-Klasse; BMW 860 L

ThUn ahmeberechtigt sind alle Samstagsspielscheine mit einem J a-Kreuz im Spiel 77, egal ob Lotta Tbto oder GlücksSpirale, die bis Freitag, 7. Juni 1991, ins Spiel gehen.

Zweites Umwelt-Festival des Westerwaldkreises

Große Öko-Schau auf dem Alten Markt in Hachenburg »Jeder Thg muß ein Thg der Umwelt sein«. Unter diesem Motto feiert der Westerwaldkreis sein zweites Umweltfestival am Samstag, 8. Juni, von 10.00 bis 18.00 Uhr, auf dem Alten Markt in Hachenburg.

»Mit diesem Fest wollen wir die Bedeutung des Thges der Um­welt, der am 6. Juni begangen wird, unterstreichen. Seit dem er­sten Umweltfestival'vor fünf Jahren in Montabaur, das sehr er­folgreich verlief, hat sich im Kreis in Sachen Umwelt- undN atur- schutzdocheinigesgetan.Dafürwerdendiezahlreichi Initiati­ven, Organisationen und Projekte, die sich in Ha« > «rg prä­sentieren werden, einen Beweis geben«, verspn«.-.. «..andrat Peter Paul Weinert, der selbst in Fragen zum Umweltschutz ab 15.00 Uhr den Bürgern Rede und Antwort stehen wiU.

Daneben werden viele interessante Informationen rum? Themen Umwelt und Ökologie in ein buntes Unterhalte gramm verpackt sein. Etwa 26 Gruppen, Firmen Ini3 und Einzelpersonen haben sich mit Iluen Ständen beide! lung Landwirtschaft und Umweltschutz bei der Kreül tung in Montabaur, die für die Organisation veranU zeichnet, bereits angemeldet. "

So können u. a. Bioprodukte und naturreiner ApfelsJ Streuobstwiesen probiert werden. Der Kreis-Imken zeigt Wissenswertesüber Bienen. Eine Firma für Schwii bau will die Arbeitsweise von Solaranlagen demonstrier zu gibt es Bio-Wein, Bio-Reiniger, Korbflechter, HeilkrJ türliche Holzprodukte, umweltfreundliche Verpackung über Wassergüte und, und...

Auch soll mit dieser Veranstaltung dem Plastik-L Geschirr, das nach sommerlichen Festivitäten immer säe! se als Müll anfällt, der Kampf angesagt werden. f Denn erstmals wird in Hachenburg ein Geschirr-Mobil \ stellt, das zukünftig angemietet werden kann. Musika rahmt wird die Öko-Schau von den Altstädter Dorfmusil (10.00 Uhr bis 12.00 Uhr)und von der Reingold-Jazztanz, d swingendem Dixieland für Stimmung sorgen wird. DieB Besucher unterhält von 12.00 bis 14.00 Uhr das Kinder-Uim Puppentheater des BUND, Ortsverband Westerwaldkrd auch mit einem großen Info-Stand vertreten sein wird.

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Selbsthilfegruppe für seelische Gesundheit! (Emotions Anonymus - EA)

In Höhr-Grenzhausen hat sich eine Selbsthiifegruppeft sehe Gesundheit (Emotions Anonymus - EA) gegründ der Gruppe ist es, durch gegenseitige Hilfe emotionale Sti gen aufzuheben und so das Wohlergehen der Mitgliedern!i dem. Das Programm ist von den anonymen Alkoholikenfüh nommen und beruht im Wesentlichen auf der Anonymi! Tfeilnehmer. Wir wollen im Gespräch miteinander und daa daß wir einander zuhören, versuchen, unsere Probleme zu Iw. Das erste öffentliche Meeting der Gruppe wird am Frejtagjij Juni 1991, um 20.00 Uhr in den Räumen des katholischen Pf« 1 Zentrums, Töpferstraße 17 in Höhr-Grenzhausen stattfin Zu weiteren Begegnungen werden wir uns danach an < tagen (auch während der Schulferien) im gleichen Hause und« gleichen Zeit treffen. Für weitere Auskünfte stehen ab sofeffoi Verfügung. Monica, Tbl 02623/6687, und Reiner, Tblefon-fl 02601/3382.

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Der Bürgerbeauftragte JjUc

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"Aus dem Westerwaldkreis sind in meinem Büro 116 Ein qM 1 eingegangen", erklärte der rheinland-pfälzische Bürgerbeau tragte Walter Mallmann anläßlich der Vorstellung seine/Jü resberichtes für das Jahr 1990.

76 Eingaben hätten die Bürgerinnen und Bürger schriftl ihn gerichtet, während 40 Eingaben bei einem persönlich spräch in Mainz oder beim Außensprechtag in Montabaufvcf getragen wurden.

Mit 6,6 Eingaben je 10.000 Einwohner hat sich die Quote im V» gleich zum Vorjahr geringfügig, um 0,3, vermindert. Im Rap rungsbezirk Koblenz, der eine Quote von 8,6 aufweist, liegt« Landkreis damit unter dem Durchschnitt.

Der Schwerpunkt, mit 26,7 % der Eingaben aus dem W< waldkreis, bezog sich auf den Bereich des Gemeindeverfj sungsrechts und der kommunalen Abgaben. Damit li Landkreis mit 10,9 %-Punkten über dem Landesdurchscl

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Mallmann machte jedoch deutlich, daß die gebietsbezogenetu- ordnung der Eingaben keine Rückschlüsse auf die Qualitf »j Verwaltungshandelns zulasse. /

610 Eingaben konnte der Bürgerbeauftragte 1990 im Sin^a Bürger erledigen. "Damit wurde das bisher positivste Ergeto in einem Berichtszeitraum erreicht, resümierte der B auftragte. .

Mit 2892 neuen Eingaben wurde zwar die zweithöchste E y | benzahl in einem Berichtsjahr überhaupt erreicht, jedoop» ne, so Mallmann, aufgrund der geringen Steigerung zu jahr, nicht von einer tendenziellen Veränderung gesprochi den. Spitzenreiter seien, wie bereits 1988, Eingaben au. Bauplanungs- und dem Bauordnungsrecht mit 16,5 % von Eingaben aus dem kommunalen Abgabenrec dem Sozialwesen (13,8 01s teilte Rk. ,- h

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