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Wissenswertes
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ktion für die Irakflüchtlinge in der Türkei wird ge- jjjlfsaKi Caritas, Hilf swerk der ev. Kirchen in der
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i worden waren, sind ordnungsgemäß verteilt
^ ung zu den ersten Gütersendungen sind umfangrei- ^ Lader Türkei getätigt worden: u. a. Traktoren, Wasser- P* p a8 medizinische Tfeam der Johanniter-Unfallhilfe j»i ,uS *'lbgtversorgend im Lager Cukurca. Weitere Hüfssen- ^ fnleen laufend. Die bisherigen Kosten, allein für das D ia- Werk, belaufen sich auf über 2 Mia DM.
lichten Sie bitten, die Aktion des Diakonischen Werkes Spenden bzw. Sonderkollekten für folgende konkrete maßnahmen zu unterstützen.
■ Zusammenstellung von »Familien-Säcken« wurdeunser ^lyher Partner beauftragt. Erste Lieferungen und Vertei- ; bereits erfolgt. Die drei »Familien-Säcke« sind: Sack
! ^kieidung• Sack mit Kochutensilien - Sack mit Nahrungs-
: giiteln.
laldiese Weise wollen wir als Diakonisches Werk versuchen, die «liorgung für ca. 10.000 Menschen in Cukurca und 10.000 j whcn in Semdinli für einen Zeitraum von drei Monaten zu : Wihrleisten. Wir gehen davon aus, daß ein Familienset, beste- iy>u9 vorgenannten drei Säcken, ca. 250,00 DM kosten wird.
■ DiiKitastrophenmeldungen reißen nicht ab - ne ben dem Erdbe- ! y in Georgien überblicken wir nun so langsam die entsetzli- |(tu Ausmaße der Flutkatastrophe in Bangladesh. Auch hier jlibao wir als Diakonisches Werk bereits reagiert.
| ft erbitten nochmals Ihre Hilfe für oben beschriebene Aktio- M.
Villen Sie uns helfen.
Die Überweisung können Sie auf folgende Konten vornehmen: Knissparkasse Westerburg, Konto-Nr. 2-119 774 (BLZ 670 610
111
fctsrwalder Volksbank Westerburg, Konto Nr. 60 260 907
jlBLZ 673 918 00)
Blindenverein Westerwald-Rhein-Lahn e. V.
[Jf Blinden verein Westerwald-Rhein-Lahn e. V. lädt für Sams- I “i, den l. Juni 1991, zu seinem diesjährigen Wandertag nach jUurenburg an der Lahn ein. Gäste sind willkommen. Interes- 5«“ können 10 / 1211 .
sich wenden an Klaus Sommer, Tfelefon
VdK Kreisverband Westerwald
vergangenen Jahren bietet der VdK Kreisverband J^esem J ahr für alle Mitglieder zwei Erholungsreisen an. L ^ lc htmitglieder sind herzlich zu diesen Reisen eingela-
i 2 ^8® an den schönen Attersee im Salzburger Land Ifjiu. ^ er Zelt vom 16. bis 27. September 1991 statt,
V110 A. Lüneburger Heide nach Visselhövede vom 8.
C kt ' 10 . 91 -
Vion 13 ® n finden nur statt, bei einer Tfeilnelunerzahl von 25 ^Meldeschluß: 14. Juni 1991.
^ Auskunft erteilt die VdK Kreisgeschäftsstelle 6430 aur . Herr Hammel, Tbl. 02602/3383 außer Mittwoch.
H^H^Püstkartcn werben für Montabaur
IS“ I9q^ 0Stkarten mit einem Foto vom »Großen Markt« ^ Montabaur und das Jubiläum »700 Jahre ^ ran ^f urt > Düsseldorf, Hamburg, München I p 6ren ^ädten sind die Bildpostkarten zu erhalten. IHijm in Montabaur erhält der Kunde die werbe-
'isrte ““dpo^karten gegendieEntrichtungdernormalen U VJbühr von Pfennig. Interessant ist, daß man mit ' I n* arten, die von Sammlern sehr begehrt sind, einen
Iv^dpp^kkt erreicht. Nicht nur der Absender, son- a ,.f m Pfänger wird auf die Stadt Montabaur und das Merksam gemacht.
Diabetiker-Schulung für Berufstätige
im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach Diabetiker können sich in einer kostenlosen Schulung Grundkenntnisse über die Zuckerkrankheit aneignen.
Patienten sollen in die Lage versetzt werden, besser mit dieser Kankheit umzugehen. Für Berufstätige bieten wir folgenden Kurs an:
4.6. bis 12.6.1991, Beginn 19.00 Uhr.
Interessierte melden sich bitte im Herz-Jesu-Krankenhaus, 6434 Dernbach. Tblefonische Anmeldung unter TbL 02602/6840 bei Schwester M. Edeltrude.
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Treuhand-Unternehmensbörse im direkten Zugriff
Diese neue Untemehmensbörse der TYeuhandanstalt soll die Privatisierung der ehemals volkseigenen Betriebe in den fünf neuen Bundesländern weiter voranbringen und dazu beitragen, Arbeitsplätze zu sichern. Die Untemehmensbörse ermöglicht interessierten Investoren im In- und Ausland einen unmittelbaren Zugriff auf die Stammdaten von rund 6.000 Betrieben, die von den Niederlassungen betreut werden und bis zu 1.500 Beschäftigte umfassen.
Die Abfragen lassen gezielte Recherchen nach Branche, Mitarbeiterzahl, Produktpalette und weiteren Selektionskriterien zu. Die Untemehmensbörse steht allen Industrie- und Handelskammern zur Verfügung. Die Nutzung der Börse ist für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft kostenlos. Recherche und Beratung über weitere Schritte durch die Industrieabteilung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Koblenz, Tbl. 0261/106-242.
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Sozialausgaben 1990 überdurchschnittlich gestiegen
Nach der vierteljährlichen Kassenstatistik beliefen sich die Ausgaben für Soziaüeistungen der rheinland-pfälzischen Gemeinden und Gemeindeverbände im Jahre 1990 auf 1.388 Millionen Mark. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, bedeutet dies eine überdurchschnittliche Steigerung von 10,2 Prozent im Vergleich zu 8,1 Prozent in den alten Bundesländern. Hierzu führten neben der Anhebung der Sozialhilferegelsätze auch die Leistungen an die Aus- und Übersiedler.
Mit 523 Millionen Mark (plus 8,6 Prozent) hatten die kreisfreien Städte den höchsten Anteil aufzubringen. Die Sozialhilfebelastung der Landkreise hat mit 12,5 Prozent auf 495 Millionen Mark am stärksten zugenommen. Die verbandsfreien Gemeinden mußten 124 Milhonen Mark (plus 7 Prozent) ausgeben. Die Verbandsgemeinden hatten mit 243 Millionen Mark ebenfalls eine hohe Zuwachsrate (11,1 Prozent) zu verzeichnen.
Heizöl wieder teurer
Verbraucherpreise im April
100 Liter Heizöl kosteten im Aprü im Durchschnitt der rheinland-pfälzischen Berichtsgemeinden 46,18 Mark. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in B ad Ems sind das 4,6 Prozent mehr als im März und 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Verbraucherpreise für Benzin lagen bis zu 4 Prozent über denen des Vormonats, jedoch bis zu 8 Prozent über den Preisen vom April 1990. Dagegen war Dieselkraftstoff nahezu 7 Prozent billiger als im März und 2 Prozent teurer als vor Jahresfrist.
3.900 ausländische Arbeiter am Bau beschäftigt - Ludwigshafen voran
Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, beschäftigte das rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe Ende Juni 1990 insgesamt 3.889 Ausländer. Das sind 6,2 Prozent aller Bauarbeiter. Diese Quote ist in den letzten J ahren nahezu unverändert geblieben. Sie ist überdurchschnittlich im Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz (9,6 Prozent).
Hier sind die meisten Ausländer in der Stadt und im Landkreis Ludwigshafen (19 bzw. 17 Prozent), gefolgt von den Städten Frankenthal (18 Prozent), Mainz und Speyer (16 bzw. 13 Prozent) sowie im Kreis Mainz-Bingen (12 Prozent).
Deutlicher Unfallrückgang im März 1991 - niedrigstes Monatsergebnis seit fünf Jahren
ImMärz 1991 ereigneten sich in Rheinland-Pfalz 8.706 Straßenverkehrsunfälle, das sind 17 Prozent weniger als im März 1990. Dies ist nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems das niedrigste Ergebnis seit Februar 1986.

