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isterburg. Kath. PfarrZentrum j. Michael Cleven, Limburg, Ute Eufinger, Montabaur-

jorf.

jjtionen: Kath. Bildungs werk Westerwald, Auf dem Kalk jJMontabaur, TfeL 02602/680230.

(INGENMÖLLINGEN: t Bio-Produkte imter der Lupe Juni 1991,19.30 Uhr [jitjugen-Möllingen, Pfarrheim Dp Erdmuthe Liebau, Montabaur utiooeflAmneldung Hildegard Steinebach BranH lyrfon 02663/6816 rana

JJR-ELGENDORF:

Ijflirifln malerei «ab 06. Juni 1991 (3 - 4 Abende), 20.00 Uhr pgepdorf, Clubraum Kirche inj Frau Jung, Westerburg i; 3,00 DM pro Abend

itionenAnmeldung: Astrid Gerz, Eigendorf, Tbl.

Bücherei-Info

Die Frau in der Gesellschaft

i derStadtbUcherei Montabaur: ein, Wut und wilde TVäume«:

liier verhinderten Emanze« von Claudia Keller schildert elbstironisch Szenen aus dem Ehe- und Familienleben, i, verheiratet, zwei Kinder, hat den Familienkrieg satt, iprung in die Emanzipation jedoch dummerweise ver-

I r, Küche und Karriere«:

liefe einer verhinderten Emanze« von Claudia Keller be- von Liebeths tapferen, jedoch vergeblichen Versuch, die «.Kinder, Küche und Karriere, gegen den Willen der Fa­lte einen Hut zu bringen.

p)die Fälscher«:

a Dünnebier. Zwischen Köln und Pretoria, zwischen |lter und Zukunft, sammelt Eva Lengeroth, Reporterin, dete bei ihrem Versuch sich in die Zentren der Macht ein­

te mich einfach nicht verstehen«:

|Männer und Frauen aneinander vorbeireden« vonDebo- n belegt mit verblüffenden Erkenntnissen aus der tationswissenschaft, warum Frauen und Männer so

i neinander vorbei reden und es bietet einen völlig neuen iür einen Friedensvertrag zwischen den Geschlechtern.

isieiten der StadtbUcherei Montabaur

. 15.00 bis 18.30 Uhr

. 16.00 bis 18.00 Uhr

. 10.00 bis 14.00Uhr

. 15.00 bis 18.00 Uhr

. 10.00 bis 12.00 Uhr

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MONTABAUR

| uei1 aus der Sitzung des Stadtrates ontabaur vom Dienstag, 23.04.1991

Wung der ehemaligen Stadtteilbeauftragten . Straub und Wolf

K Uun & des Stadtrates wurden die Stadtteilbeauf- pMontabaur-Eschelbach und Montabaur-Etters- Wolf und Ewald Straub, verabschiedet.

®desStadtrates dankte Bürgermeister Dr. Possel-Döl- ^ C ^ edenen Stadtteilbeauftragten für ihr Engage- f ^usübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit. In Sei­de verwies Bürgermeister Dr. Possel-Dölken auf , 01 e hrenamtlichen Tätigkeiten, die in den letzten j®vonHerrn Wolf und Herrn Straub wahrgenommen i«n J ? n * esc ^ön wurde den ausgeschiedenen Stadtteil- der Stadtkrug der Stadt Montabaur überreicht.

RsL 3V0I L* t ' zenden der üu Stadtrat vertretenen Fraktio- I Slc dem Dank Bürgermeister Dr. Possel-Dölkens

Die beiden aus Altersgründen bzw. Wohnsitzwechsel auadlBl. WrEnl denden Stadtteilsausschuümitglieder bedanken sich fürd nen entgegengebrachte Vertrauen und wünschen der!

Montabaur für die Zukunft alles Gute.

Bericht des Bürgermeisters

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken wies darauf hin, daßiml men des geplanten Verf ahrens für den B au der Schnellbah so am 16. Mai in Nentershausen eine Bürgerversammluns findet. Am 18. J uni findet ebenfalls eine BürgerversammL gleichem Anlaß im Haus Mons Thbor, Montabaur, statt.

Verbesserung des Erscheinungsbildes der Stadteingängti Stadt Montabaur sowie des städtischen Bereiches und Ua initiativen im Außenbereich - Antrag der CDU-Fraktion

Dr. Jacoby von der CDU-Fraktion nannte als Ziele das ia samt 20 Punkte umfassenden Progr amm s zur Verbess Erscheinungsbildes der Stadteingänge der Stadt Mont_ sowie des städtischen Bereiches und Umweltinitiativen im!

ßenbereich die Wiederherstellung der alten Alleen, des t_

ten innerstädtischen Bereiches, der Bach- und Waldränder] wie die Verbesserung der Feldwege durch Obstbäume.

Schwerpunktmäßig seien die Alleestraße, Eichwiese, pfortstraße, Wilhelm-Mangels-Straße, Einfahrt Tiefgaragri andere Punkte zu nennen. Auch im Außen bereich müsset! Waldrandgestaltung, Bachrandgestaltung, Anlegen von £ obstwiesen und Obstbaumpflanzungen an Flurwegen dasl scheinungsbild von Montabaur verbessert werden.

Fraktionsvorsitzender Bächer von der SPD-Fraktion i sich grundsätzlich für Bepflanzungen sowohl im Innen- alsa im Außenbereich aus. Es sei jedoch erforderlich, für eins Programm eine Planung durchzuführen. So sei u.a. eins) Standsaufnahme und die Anlegung eines Katasters erfa lieh, ggfs, seien private Eigentümer mit einzubeziehen, wok öffentlichen Grundstücke vorhanden seien. Bächer verwiMi diesem Zusammenhang auf einen ähnli ch lautenden Antrag!

SPD auis dem J ahre 1987 und schlug vor, daß sich derUrnnäl ausschuß mit den einzelnen Punkten des CDU-ProgrammaiW| fassa

Auch Fraktionsvorsitzender Schweizer (FWG) hielt es füll»] sam, eine Planung zu erstellen und stimmte ebenfalls einer%]

Weisung an den Umweltausschuß bei.

Der Stadtrat beschloß das vorgelegte Programm bei einer 1 haltung als Rahmenplan und übertrug die detaillierte Gesbll tung der einzelnen im Programm aufgeführten Maßnahaa| dem Umweltausschuß. Die Stadteinfahrt von Koblenz und!

Bereich am Krankenhaus zwischen Parkplatz und Kobleo»]

Straße sollen noch vor dem Rheinland-Pfalz-Täg hergeridtt] werden.

FriedhofsgebUhrensatzung der Stadt Montabaur fUr dieFrita] höfe an der Friedensstraße und den Stadtteilen Im Bestattungswesen der Stadt Montabaur werden seit 190] für die Benutzung der Friedhofe kostendeckende Gebühren hoben. Da die letzte Gebührenanpassung bereits im Mai 190 1 erfolgte und sich insbesondere die in den BestattungsgebuW | enthaltenen Personalkostenanteile sowie die Maschinen -1 Gerätekosten in den letzten fünf Jahren kontinuierlich ertak j haben, wurde eine Neufestsetzung der Gebühren notwendig

Die neue S atzung mit den veränderten Gebühren wird öffentfid | bekanntgemacht.

Verpachtung des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes der Jagdgt ] nossenschaft Montabaur II Jagdbogen V mit Wirkung«

01.04.1991

Der Stadtrat nahm Kenntnis vom Beschluß der Jagdgenos Schaft über die Verpachtung des gemeinschaftlichen J agdbe» kes der J agdgenosseuschaft Montabaur 11 - J agdbogen V förfc Dauer von 9 Jahren.

Beratung und Beschlußfassung über die Änderung des Beta» ] ungsplanes »Bornrainsfeld« im Stadtteil Ettersdorf Der rechtsverbindliche Bebauungsplan »Bornrainsfeld« stk» j seinen Tfextfestsetzungen vor, daß die Dacheindeckung nur« den Farben Anthrazit, Dunkelbraun oder Dunkelblau vor» | nehmen ist. Da eine solche Festsetzung bei Betrachtungdv heutigen Architektur nicht mehr zeitgemäß ist und den Bull» ren mehr Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Baukörper eroßM werden sollen, beschloß der Stadtrat die Aufhebung der Festta gung der Farbe der Dacheindeckung in der Textfestsetzung! Bebauungsplanes.

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