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v(ai 199 1 . Oberelbert: 19.00 Uhr Bittprozes-

tTndmease zu Christi H immelf a hr t. Jahresge-

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Oft Mai 1991, Christi Himmelfahrt, Welschneu- tarnt zu Christi Himmelfahrt als 2. Amt für Kfy ^gnschl Fronleichnamsprozession. Die Kom- wND gehen in ihren weißen Kleidern und An- *Ligt vom Allerheiligsten. Danach Pf arrfest in

K^wJleniit Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Spiel- der Abtritt einer Bläsergruppe, MGV Ein- ^hat länzgruppe E. Höhn und Seniorengruppe AP 1 niit Tbn. Alle sind herzlich eingeladen.

1991, Welschneudarf: 16.00 Uhr Meßdiener- *"AÖi l0, j^gßdiener/innen, Oberelbert: 16.00 Uhr Meß- 1 neue Meßdiener/innen, 17.00 Uhr Rosenkranz- neudorf: 19-0° Ubr Jugendtreff Mai 1991 » Oberelbert: 16.30 Uhr Beichtgelegen- Vorabendmesse für die Pfarrgemeinde, Amt für r Dommermuth, Josef Michels und Farn, r 12 Mai 1991» 7. Sonntag der Osterzeit, Welschneu- Hochamt für die Pfarrgemeinde, 1. Jahramt für lM! j u 00 Uhr ev. Gottesdienst, Kollekten an beiden

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elbertgemeinden

i n urnllfahrt nach Wirzenborn ab Kirche OE. Andacht born um 16-00 Uhr, Rückfahrt um 16.00 Uhr, damit ^Micbkeit zu einem stillen Gebet oder einer Thsse «benist. Ältere und behinderte Pilger haben die Mög- '5» dem Bus nach Wirzenborn zu fahren. Abfahrt PinnUhr OE 14.06 Uhr, NE 14.16 Uhr. (Fahrpreise für y'Üückfahrt 4 DM, Rückfahrt 2,60 DM)

Wissenswertes

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Mit der KJG Natur erleben

l findet das Pfingstzeltlager der Katholischen Jungen läe(KJG) Westerwald vom 17. bis zum 20. Mai 1991 im bNiederheckenbach (Eifel) statt. Nicht nur theoretisch inaktiv solköottes Schöpfung erlebt, erfahren und deren imtdeckt und bewahrt werden. So wollen die Tfeamer/in- KJG in Workshops ein Wasserkraftwerk, das mit TUrbi-

Pynamo eine Lampe zum Brennen bringt bauen, Nisthil- |VogeI kerstellen, mit Naturfarben T-Shirts färben, mit Uterialien Bilder, Postkarten und Schmuck gestalten, pinlage bauen, sowie Shampo und Seife selbst herstel-

>swareein Zeltlager ohne N achtwanderung, Lagerfeuer uinsamen Singen und Spielen! Bestimmt ein Höhe- '* Freizeit wird am Sonntag der Schwimmbadbesuch Wendern gemeinsamen Gottesdienstfeiern. Vorbereitungsteam sich für die Freizeit noch wünscht P Temperaturen und Sonnenschein !

[Jgenund Rückfragen bitte an:

h, Kiefernweg 8, 6430 Montabaur, Tbl.

p^erbeitrag beträgt 40,00 DM.

Beratungs- und Weiterbildungsstelle Land- und Hauswirtschaft

aiüv'k® 14.6.91 plant die Erzeugergemeinscbaft, Bindung mit der Staatl. Beratungsstelle Mon- j,, r ---igige Lehrfahrt zur Fa. Hoechst nach Frank- ' 00 Uhr Westerburg (Busbahnhof), 7.30 Uhr p 6 ,' ratu ngsstelle).

bitou < ^ urc ^ 1 ^ as Werk ist die Besichtigung eines bchen Betriebes vorgesehen. Am Abend ist eine m er Forschungsanatalt in Geisenheim/Rheingau HaU 1 ^«nde Anmeldung an die Staatl. Beratungs- ^ Nr. 02602/4083 wird gebeten. Jgerttte-TÜV 1991

^fgeäte-TÜV 1991 findet am Mittwoch, dem \ ri e ?'^ )aur 811 der Staatl. Beratungsstelle und am statt Ali Uangenhahn/Bahnhof, jeweils ab

etdfin 6 Ritzer von Feldspritzgeräten im Wester- (L,. ? e ^ en » sich bei Herrn Nicklas, Staatl. Bera- ^tabaur anzumelden.

Mutterlcuhhaltung

2 * Mai 1 ®9l findet in Langenhahn/Hinter- 20 °0 einfZtnurev^- rieren: 8 ^ dM Thema: "Mutterkuhhaltung« stattJEs refe-

T , homa3 Hallmann, Landwirtschafts­mimstenum, Mainz - Marketing in der Mutterkuhhaltung,

MO.ÄÄS.Ä KtennU i ' ÄÄSÄ:,' Moa-

anschließend Diskussion.

Aile Landwirte und Interessierten sind herzUch eingeladen. Für

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Diabetiker-Selbsthilfegruppe Rhein-Lahn

Am 6. und 8. Mai 1991 werden jeweils um 18.00 Uhr in der Schil lerschule, Bad Ems, Schulstraße, unter Anleitung einer Diätas­sistentin diabetikergerechte Speisen zubereitet.

Interessenten melden sich bitte bis zum 3.6.91 bei Herrn Schä­fer, Miellen, Tbl 13294, am besten zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr. Die Tbilnahmezusage zum Kurs erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung. Eine Tbilnehmergebühr von 4,00 DM pro Per­son und Abend zuzügL ein Unkostenbeitrag für Lebensmittel wird erhoben.

Wer Werbung streicht um Geld zu sparen, kann genau so gut die Uhr anhalten um Zeit zu sparen!

AOK

Die Gesundheitskasse.

Frühjahrsputz auf sanfte Art«

Die Putzteufel sind los I Wie jedes Jahr im Frühling wird überall geschrubbt und gewischt: Frühjahrsputz ist an­gesagt.

Damit aus der Sauberkeit kein Eigentor wird, rät die AOK allen Hausfrauen und -männern, auf aggressive und um­weltschädliche Putzmittel zu verzichten. Auch die An­wendung von Desinfektionsmitteln im Haushalt ist überflüssig, es sei denn, ein Familienmitglied leidet an ei­ner ansteckenden Krankheit.

Statt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, empfiehlt die AOK, sich nach dem Motto »Weniger Chemie tuts auch« zu verhalten. Zum Beispiel mit einer einfachen und unge­fährlichen Putzausrüstung: Ein sanftes Spülmittel, Scheuersand, Essig und ein milder Allzweckreiniger rei­chen völlig aus, um dem Schmutz und nicht der Umwelt den Garaus zu machen.

Aber wohin mit den Resten der scharfen Reiniger,

die man noch im Haus hat ? Dazu zwei Tips:

Für Sparsame - die angebrochene Packung streng nach Gebrauchsanweisung aufbrau­chen. Für Konsequente - weg damit in die Sondermüllsammlung. In der Haus- .

mülltonne und im Abfluß haben solche *

Reste von Haushalts-Chemikalien je- A

denfalls nichts zu suchen.

Für Ihre Gesundheit machen wir uns stark.

AOK Die Gesundheitskasse.

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