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5 Tätigkeitsberichte und Aussprache, 6. Satzung fj^dnung, 7. Entlastung des Vorstandes, 8. Wahlen, es.

GELBACHHÖHEN

gzert der Chorgemeinschaft Daubach-Stahlhofen lk in jehaft Daubach-Stahlhofen veranstaltet am ^of^g^netag, 27. April 1991,20.00 Uhr P vräijonzert im Vereinslokai »Eulenstube« in Dau- f m nute

P^bor voD Görgeshausen, Mandolinenorchester Unters-

Wissenswertes

Pas Metall-Info-Mobil kommt

w j Arbeitswelt | IjJjJ® 1^5 zukunftssichere Arbeitsplätze haben die Unter- der Metall- und Elektroindustrie auch im Westerwald ^Meten- Davon kann man sich jetzt vor Ort selbst überzeu- ä^tolnfö'Mobil der Metall- und Elektroindustrie. Dieser 17 |ügge Gelenkbus ist mit modernsten Informationsmedien

24. April 1991 fährt das Info-Mobil durch den We- | Jpnidund besucht Schulen.

! | A prii 1091, 8.00 bis 13.00 Uhr

' Lubaur, Staatliche Realschule, Humboldtstraße, 6430 fotibaur

Ulipnchpartner: Herr Gerharz, Tblefon-Nr. 02602/6264.

(HS Waldschule, Buchenstraße 34, Montabaur (H. Schüter, 1102602/318) nimmt teil.

IlHden futuristisch anmutenden Bussen informiert die Metall- ädElektroindustrie unserer Heimat vor allem junge Leute und Uhnrüber Berufschancen und Aufstiegsmöglichkeiten in die­ne Industriezweig. Aber auch alle anderen Interessierten - ins- bondere Eltern - sind eingeladen, das Info-Mobil zu besuchen.

k tiner computergesteuerten Werkzeugmaschine und beim CiDArbeitsplatz können die Besucher erste praktische Erf ah- Ittftn sammeln. Eine Ausbildungsplatz-Infothek informiert lb Ausbildungsbetriebe in der Region. Darüber hinaus ver- äteln Videofilme, Broschüren und Info-Blätter alles Wissens- Wallber die Arbeitswelt in der Metall- und Elektroindustrie. Wamste Elektronik und computergesteuerte Anlagen be­tonen dort zunehmend die Werkshallen. Diese moderneTbch- _ verändert damit die beruflichen Anforderungen und eröff- flamit Frauen und Männern gleiche Chancen in zehn neuen Neidern mit 26 Fachrichtungen.

Motorradbegeisterte Pfälzer

bj'|l/|' nua f 1991 waren in Rheinland-Pfalz 73.400 Motorräder IlT® m *t Führerschein-Klasse 1 bzw. laab 18 Jahren) zum ^»gelassen.

ij^hnungen des Statistischen Landesamtes in Bad bidW ® eme39en an der Einwohnerzahl - der Bestand in den %fmii 3e 2 je 1.000 Einwohner) deutlich höher als in den

JJJ® Städten (17,2).

JUd»[ en i^ otorrat ^ reunt i e gibt es in der Pfalz. Die Landkrei- S« (23,7 Motorräder je 1.000 Einwohner), Mainz-

r DurkK e Stadt Neustadt a. d. W. (22,6) und der Kreis bidej eun (22,1) haben die höchste Fahrzeugdichte des

| k Bernkastel-Wittlich

Spitzenreiter im Fremdenverkehr

I ^ Gäste 11 üßd 21,1 Millionen Übernachtun-

^^tistischen Landesamt in Bad Ems im Jahre I liebem "^rden, entfielen fast 600.000 Gäste und 2,4 Mil- I au ^ den Landkreis Bernkastel-Wittlich. I 1-611 r heinland-pfälzischen Kreis wurden derart

I Ver ^ e b r szahlen erreicht. In Bernkastel-Wittlich

[^^stenstrom mit Steigerungsraten von 6,4 bzw. 4,6 1989 auch stärker zu als im Landesdurch-

Nr. 16/91

)| üs . aucn siartcer z

l >9 bzw. plus 2,2 Prozent).

Mehr als eue Million Übernachtungen wurden ebenso' in den

Landkreisen Cochem-Zell (1,7 Millionen), Daun und Ahrweiler (je 1,6 Millionen), Bad Kreuznach (1,2 Millionen), im Rhein- Lahn-Kreis und Bitburg-Prüm (je 1 Million) gezählt.

Unter den kreisfreien Städten hatte Mainz mit 700.000 Über­nachtungen vor Trier mit 463.000 und Koblenz mit 420.000 die größte Bedeutung. Der Fremdenverkehr von Mainz (plus 6 Pro- zent) und Koblenz (plus 4,7 Prozent) entwickelte sich überdurch­schnittlich gut. Für Trier gab es hingegen keine Veränderung zum Vorjahr.

Mehr Gäste aus dem Ausland

Die Gäste der rheinland-pfälzischen Fremdenverkehrsbetriebe kamen im vergangenen Jahr hauptsächlich aus Deutschland, und zwar in zunehmendem M aße aus den neuen Bundesländern. Sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland kamen 1,9 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr. Unter den ausländischen Gästen waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 426.000 Niederländer (minus 6,7 Prozent), 214.000 Briten (plus 6 Prozent) und 214.000 US-Amerikaner (plus 3,4 Prozent). Da die Amerikaner im Durchschnitt nicht so lange blieben wie im Jahr zuvor, ging die Zahl ihrer Übernachtungen relativ stark zurück (minus 11 Prozent). Grund dafür dürfte der niedrige Dollarkurs gewesen sein.

Aus der Nachbarschaft besuchten viele Belgier vor allem die großen Ferienzentren in der Eifel, an der Mosel und im Huns­rück. Die Belgier sind neben den Niederländern und den Briten die in dieser Region am meisten vertretenen Gäste Ihre Zahl nahm um 1,4 Prozent auf 136.000 zu. Zweistellige Steigerungs­raten ergaben sich für Besucher aus den Länder Osteuropas, un­ter ihnen aus der Sowjetunion, Polen, Tschechoslowakei und Un­garn sowie aus Griechenland, Portugal, Spanien, Finnland, Tür­kei, Japan und Australien.

Rheinland-pfälzischer Wein geht in alle Erdteile

Weinimporte vor allem aus Italien und Frankreich Länder aus allen Erdteilen waren auch im Jahre 1990 wieder Kunden für rheinland-pfälzische Weine Die Briten sind mit 161 Millionen Litern des 260 Millionen Liter umfassenden Exports die wichtigsten Abnehmer. Sie zahlten nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems dafür 369 Millionen Mark. Das ist gut die Hälfte des Gesamtweinexports von 711 Millionen Mark. Die Japaner folgen mit 73 Millionen Mark auf dem zweiten Platz, knapp vor den US-Amerikanern mit 71 Mil­lionen Mark. Niederländer, Kanadier, Schweden, Dänen, Bel­gier, Norweger und Brasilianer haben für jeweils mehr als zehn Millionen Mark Wein aus Rheinland-Pfalz bezogen.

Ein neuer Rekord wurde beim Weinimport registriert. Hierbei handelt es sich zum großen Tfeilum billigere Erzeugnisse, wie der Durchschnittspreis von 1,30 Mark pro Liter vermuten läßt. Als Hauptlieferant war Italien an der Gesamtmenge von 346 Millio­nen Litern mit 206 Millionen Liter und am Wert von 461 Millio­nen Mark mit 191 Millionen Mark beteiligt.

Aus Frankreich wurden 83 Millionen Liter Wein für 187 Millio­nen Mark eingeführt.

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