^rTder Zuwachs bei der Grundsteuer B, hervorgeru- ,9l t f or tschreibnnge n und auslaufende Grundsteuer- cbW® 1 D £) a 9 Gewerbesteueraufkommen basiert auf Jahres 1990 und den sich hieraus ergebenden
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IM.
Ut‘:
Anwendung der Zahlen aus der Lohn- und Einkorn- IJS^^fntistik des Jahres 1986 (bisher 1983) erhöht sich F^ers^^teil an der Einkommensteuer beträchtlich.
^ en A ng tieg der örtlichen Steuerkraft.
^ 1990 DM 1991 DM
496.633 626.481 + 29.948
• C h das Aufkommen bei den Schlüsselzuweisungen, «f^^bentet. daß die Einnahmen des Unterabschnittes u^pra, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umla- ! mO’S^Ü « r den Löwenanteil der Einnahmen des Verwal-
► du*
C ^'-haltes darstellen. p»* u n Einnahmen setzen sich zusammen aus Erstattun- Einnahmen aus Verkauf (7,78 %), Gebühren (0,46
P i(M günstige Finanzeinnahmen (6,69 %).
fg ^nnenzuwachs steht ein deutlich höherer Ausgaben- D*> *\L«>nüber. Dies läßt sich an dem Zuführungsbetrag ßtbg ““Agenshaushalt in Höhe von 33.000,00 DM ablesen, 000,00 DM unter der Zuführungssumme des Vorjah-
^ u*uotUrsachen für diese Entwicklung sind die hohen Pla- ^ «kosten und die gegenüber dem Vorjahr steigenden Umla- zu nennen. Weitere gewichtige Faktoren, die diese »icklung beeinflussen, sind die Mehrausgaben im Forst und Üheren Zinsausgaben an den Kreditmarkt.
- Q wam tumlagesoll in Höhe von 440.900,00 DM ist mit «L % die Hauptausgabe des Verwaltungshaushaltes, jljnichfolgende Übersicht verdeutlicht die Veränderungen gelber 1990:
Oanrbesteuerumlage
Kntiumlage
Ikbtadsgemeindeumlage
1990 DM 6.675 194.800 220.700
1991 DM 9.900 + 202.000 + 229.000 +
4.325
7.200
8.300
1.000 DM 30.000 DM 460.000 DM 80.000 DM
10.000 DM 50.000 DM 6.100 DM 140.000 DM
1.600 DA
304 DM 643 DM 23.063 DU
20.000 Dl
4.000 D] 1.000 D! 12.600 D. 33.000 d: 317.260 D: 63.900 D
421.076 440.900 19.826
DliGewerbesteuerumlage erhöht sich aufgrund eines gestiege- M Aufkommens und aufgrund einer Neuberechnung der Um-
oThöheren Umlagebeträge für den Krei9 und die Verbands geilin de resultieren aus der gestiegenen Umlagegrundlage:
1990 1991
IWigBgrundlage 652.855 671.408 + 18.563
DäUmlagesätze der Erhebungskörperschaften verändern sich ppnüber dem Vorjahr nicht.
öl* weiteren Ausgabenschwerpunkte sind zusammenfassend •j» folgt darzustellen:
Jwonalausgaben 10,88 %
J*d>»usgaben 29,19 %
«wisungen und Zuschüsse 1,78 %
fulnW USgabe0 5,66 %
nrungen zum Vermögenshaushalt 3,66 %
kr Ä^Pitze für das Haushaltsjahr errechnet sich un- hk-, * e { ltuil K der ordentlichen Tilgungsleistungen (Pflichtzu- JJJJ ) em Betrag von Ü 9.000,00 DM.
^end ist zu den Ansätzen des Verwaltungshaushaltes k4 ^ er ken, daß es sich um die ständig wiederkehrenden Ein- Ausgaben der Ortsgemeinde handelt. Die veran- *' fl «n d" y u ®kaltsmittel orientieren sich an den Erfahrungs- es Vorjahres oder beruhen auf Berechnungen.
ötaVofu^ushalt
JJü L’mf,, en des Vermögenshaushaltes bestimmt sichnach Art ® ■ Geplanten Investitionen.
Voller beabsichtigt, die nachfolgenden Inve- "*1-000 rm ^Ausgaben in 1991 zu finanzieren und stellt somit | WDM zur Verfügung:
DanJJ U euies Dorfplatzes 150.000 DM
v* * *^9l eine Gesamtauftragsvergabe tung mr nen werden kann, sind Verpflich- , 2*2 r.no^^^tigungen in Höhe von
i ^2"°“
I ^ u 3ban j 0tl Kinderspielplätzen 6.000 DM
{ O der Grillhütte 10.000 DM
Zu^'vegebau 22.500 DM
«üe n &en für Dorferneuerungsmaßnah-
2.000 DM
6. Erwerb von Straßenparzellen
7. Ausbau von Gemeindestraßen
8. Erschließung »Unter der Struth«
9. Ausbau der K118 Damit in 1991 eine Gesamtauftragsvergabe vorgenommen werden kann, sind Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 67.000,00 DM veranschlagt.
10. Bauausgaben - Dorfgemeinschaftshalle
11. Ausbau von Wirtschaftswegen
12. Obstbaumanpflanzungen
13. Umbau der ehemaligen Schule Damit in 1991 eine Gesamtauftragsvergabe vorgenommen werden kann, sind Verpflich- tungsermächtigungen in Höhe von 40.000,00 DM veranschlagt.
14. Erwerb von Grundstücken 16. Zuführung zur allgemeinen Rücklage (Planabrundungsbetrag)
16. Tilgung von Krediten an den Bund
17. Tilgung von Krediten an den Kreditmarkt Die Finanzierung aller Ausgaben erfolgt durch die folgende Einnahmen:
1. Zuweisung vom Naturpark Nassau für den
Wanderwegebau 9.250 Dl
2. Erschließungsbeiträge »Unter der Struth« 450.000 Dl
3. Ausbaubeiträge K118 45.000 Dl
4. Zuweisung des Landes zum Ausbau der K118 36.000 Dl
6. Zuweisung des Landes zum Wirtschaftswege
bau
6. Zuweisung vom Naturpark Nassau für Obstbaumanpflanzungen
7. Einnahmen aus Grundstücksverkäufen
8. Investitionsschlüsselzuweisungen
9. Zuführung vom Verwaltungshaushalt
10. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage
11. Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt Diese Neuverschuldung ist eine Vorfinanzierung beantragter Landeszuweisungen. Da in den kommenden Jahren mit der Auszahlung der Zuweisungen gerechnet wird, können diese für mögliche Sondertilgungen verwendet werden, (siehe Seite 91).
Ausblick 1991 • 1994
Die Fertigstellung des Dorfplatzes, der weitere Ausbau c Grillhütte, Zuweisungen für Dorfemeuerungsmaßnahmen, c Ausbau der K118, der Wirtschaftswegebau, der weitereUmb der ehemaligen Schule, der Sportplatzausbau sowie der B au v Rad-/Fußwegen sind die Investitionsvorhaben bi9 einschlii lieh 1994.
Die Finanzplanung signalisiert eine Finanzierung der Vor] hon, wenn auch in 1992 eine weitere Neuverschuldung einkall liert werden muß.
Allerdings kann man in 1993 eine bedeutende Sondertilgu vornehmen, vorausgesetzt, daß das Investitionsprogramm t Ortsgemeinde so beibehalten wird, wie $s diesem Haushal plan zu entnehmen ist.
Unterhaltungskonzert zugunsten der Multiple-Sklerose Selbsthilfegruppe Montabaur am Dienstag, dem 23. April 1991, in der Sport- und Kulturh«
in Holler
In den Dienst der guten Sache haben sich gestellt:
Die Schönberg-Musikanten. Sie überreichen Ihnen einen b ten Melodienstrauß mit den schönsten Oberkrainer Lied« Außerdem haben ihre Tbilnahme zugesagt: Der Mandolinenc »Alpenrös’l« Holler, der MGV »Frohsinn-Lyra« Holler und Musikverein Holler e.V.
Allein diese Konstellation garantiert Ihnen einen musikali vielseitigen Abend.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit Volks: sik und unterstützen Sie mit Ihrem Besuch die Aktivitäten MS - Selbsthilfegruppe Montabaur. Ihr Eintrittsgeld - das in Höhe von DM 6,00 entrichten - erhält die MS-Gruppe g da alle Mitwirkenden völlig unentgeltlich auftreten.
SV »Fortuna« Holler e.V.
Nach kurzer Zwischenpause tritt die Fortuna am kommen Sonntag um 15.00 Uhr in Holler gegen den Täbellenz weiten Staudt an, gegen den es gilt, die Schlappe aus der Hinrunde gessen zu machen.
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