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Montabaur

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fit:

2. Holler

- Alle Anlieger der Hauptstraße vom Ortseingang bis zur Kirche sowie der Johannes-Henkel-Straße und der Nieder­ei berter Straße werden gebeten, ihre Autos außerhalb der Rennstrecke abzustellen, wenn sie während der Ver­anstaltung das Fahrzeug benutzen wollen.

- Da die Hauptstraße von der Kirche bis nach Montabaur und die Verbindung nach Niederelbert gesperrt sind, ist eine Umleitung Uber Untershausen, die K 166 und

K 173 bis nach Welschneudorf, von dort Uber die L 327 nach Oberelbert und von dort Uber die K 169 (sog. "Mittel weg") bis zur Umgehungsstraße und zur B 49 erforderlich.

3. Niederelbert

- Die Bewohner der Hollerer Straße, der Hauptstraße von der Einmündung Hollerer Straße bis zur Horresser Straße sowie der Horresser Straße werden ebenfalls gebeten,

Ihre Fahrzeuge bei Bedarf außerhalb dieser Straßen

zu parken.

- In den Rennpausen oder bei Lücken im Teilnehmerfeld wird zwar ein Befahren der Hauptstraße 1n Richtung Montabaur ermöglicht, es wird jedoch wegen der unver­meidlichen Wartezeiten dringend empfohlen, Uber die

L 327 bis Oberelbert und von dort Uber die K 169 (sog. Mittelweg") zur Umgehungsstraße bzw. B 49 zu fahren.

4. Horressen

- Alle in die Niederelberter Straße und Westerwaldstraße (1n Richtung Montabaur) elnmündenden Straßen sind ge­sperrt. Die Bewohner der westlich der Rennstrecke lie­genden StraßenzUge (z. B. Hirtengarten, Heideweg sowie Neubaugebiet) können über die Buchenstraße nach Eigen­dorf und von dort weiter zu ihrem Ziel fahren.

Die östlich der Rennstrecke wohnenden Anlieger (z.

8. Herrenhahnweg) können am Kreuzungspunkt Lerchenstraße/ Meisenstraße die Westerwaldstraße überqueren und Uber die Meisenstraße nach Eigendorf fahren. Sinnvoll ist

es auch hier, die Fahrzeuge vor Rennbeginn im Bereich der westlichen Straßen abzustellen, weil eine Überquerung der o. g. Kreuzung nur in Rennpausen oder bei Lücken im Teilnehmerfeld möglich ist.

Rhtlnland'Pfalz - Hai*t«r»ch«fttn ia Einer - Straßenfahren aa Sonntag, daa 05.Mai 199t

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Rennstrecke

51 Elqendorf/Eschelbach

- Die L 312 Elgendorf-Montabaur gehört ab der Anbindung Westumgehung zur Rennstrecke. Verkehrsteilnehmer aus Eigendorf müssen daher am Ortsausgang die ehemalige Kreisstraße nach Eschelbach benutzen.

- Horressen ist Uber die Buchenstraße zu erreichen; von dort ist jedoch keine Weiterfahrt in Richtung Montabaur oder B 49 möglich.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Straßensperrungen, Umleitungen und die damit verbun­denen Umstände, es ist jedoch zur Vermeidung von Gefahren für Teilnehmer und Zuschauer unumgänglich, die Rennstrecke vom allgemeinen Straßenverkehr freizuhalten. Die Zufahrt für Rettungsdienste ist Überall - auch innerhalb der Renn­strecke - gewährleistet. An die Anwohner der Rennstrecke ergeht die Bitte, ihre Fahrzeuge - wenn sie tagsüber be­nötigt werden - so außerhalb des Kurses abzustellen, daß sie unabhängig vom Rennverlauf weggefahren werden können.

Bitte befolgen Sie die Anweisungen der eingesetztenOw und vermeiden Sie in jedem Fall, die gesperrte Renntt mit Fahrzeugen zu befahren. **

Verbandsgemeindeverwaltung - als Ortspolizeibehörde -

Bericht über die Sitzung des Stadtrates Montabaur v. 12. Mfirzl

Bericht des Bürgermeisters:

a) Bürgermeister Dr. Possel-Dölken berichtete, dafldjL ten Vorbereitungen für den Rheinland-Pfalz-TV» fen seien. Es sei beabsichtigt, am 24. März 199lvsn2l ne Ausstellungen zu eröffnen, so u.a. eine AusstdwJ der Bürgerhalle über die sechs kurtrierischen StädtüSI diesem J ahr ihr J ubiläum feiern.

Die Stadt und die Verbandsgemeinde seien amFes verschiedenen Aktivitäten (Motivwagen, u.a.) beteiligt. Die Vorbereitungen des Ordnung; und der Polizei befänden sich in der abschließencL.

b) Bürgermeister Dr. Possel-Dölken übermittelte Gn£I Patenschiffes »Westerwald«. Die »Westerwald«! sich - entgegen anderslautenden Pressebe richt der Minenräumung im Golf. Kapitän Emmerling« April 1991 seinen Dienst auf dem Patenschiff bea£l

c) Der Vorsitzende teilte dem Stadtrat mit, daß ein I der Stadtbücherei über das Jahr 1990 vorlieg&L konnten im letzten J ahr die Ausleihzeiten um 32 , 51 « steigert werden. Es seien insgesamt 32.642 Bilch«| Hörspielkassetten ausgeliehen worden, ebenso« 1990 950 neue Bücher angeschafft. 50 % aller a nen Bücher seien Kinder- bzw. Jugendbücher. Diese Steigerung sei u.a. auf das erweiterte atti gebot der Bücherei zurückzuführen. (Dichterlesung! Ugung an der Kinder- und Jugendbuchwoche tu) Ebenso sei beabsichtigt, die Öffnungszeiten der Bi mittwochs von 10.00 bis 14.00 Uhr auszuweiten.

Erweiterung des PersonalstellenschlUssela im Bereich i und Pflegeheim Montabaur - Hoepitalfonds - Antrag dtrfß Fraktion

Die SPD-Fraktion des Stadtrates hatte im November 1991b antragt, im Haushalt 1991 - Hospitalfonds - zusätzlich len für Vollzeitbeschäftigte im Pflegebereich undeiuS (Ifeilzeitbeschäftigte) im Pflegebereich auszuweisen.

In ihrem Antrag verwies die SPD darauf, daßdieVei Juni letzten Jahres davon ausgegangen sei, daßbeia gleichung an die Festsetzungen in Nordrhein-Westli) Hessen sechs bis sieben zusätzliche Pflegekräfte 1 werden könnten. Bei einer minimalen Forderung(Zeitj ni 1990) von sechs Stellen sei abzüglich der zwischei schaffenen 2,5 Stellen ein Fehlbedarf von 3,5 Stellenv Ratsmitglied Kurt Vetter (SPD) führte aus, daßvonseiat^ tion bereits im März vergangenen Jahres und -aktuaT Juni 1990 gefordert worden sei, aufgrund des Heimgi analoger Angleichung an die Festsetzungen mit andosi desländem 6 bis 7 zusätzliche Pflegestellen zu schaffst ff der Verwaltung und der Heimleitung vorzuwerfen, (Ul nachhaltig genug die Einhaltung des Heimgesetzesl dert worden sei.

Im Stellenplan des Haushaltes 1991 des Hospitalfondsa reits 2,5 Stellen enthalten, so daß die Unterdeckungd eine Stelle reduziert werde.

Stadträtin Hildegard Diehl (CDU) führte aus, daß man« Durchführung einer Organisationsuntersuchung die W keit prüfe, die Rechtsform des Hospitalfonds zu ändeul die Möglichkeit zu schaffen, imabhängig von der FeetlegT Personalanhaltszahlen ausreichend Pflegepersonal zu« tigen.

Ratsmitglied Hans-Josef Manns (CDU) verwies iw durch Veränderungen bei den Pflegeklassen der Heim» Verbesserungder Personalanhaltszahlen und dieBei " von zusätzlichen Stellen durch den Beschluß der La rung im Stellenplan insgesamt 4,68 Stellen zusätzlich»" gung gestellt werden. Ebenso werde von seiten der Stadt« DM Personalkostenzuschuß für 'Ifeilzeitbeschäftigteiw* gung gestellt. Darüber hinausgehende Forderungen^ der derzeitigen Organisationsform entweder über End aus der Rücklage des Hospitalfonds oder aus dem stf Haushalt zu finanzieren.