Einzelbild herunterladen

Haushaltes beläuft sich auf 1.080.000 DM. Zur Finanzierung der in 1991 geplanten Vorhaben deaVermtt- keine Kredite benötigt. Der Oberflächenentwässerungsanteil für Verkehrsanlagen wird auf 11,60 DM pro

E^gelegt-

1 iningsh aus * ia * tes vermindert sich gegenüber 1990 um 20.000 DM und beläuft sich somit auf 671.000 DM. auf dem Einschlagstop im Forst und damit verbundenen geringeren Holzgelderlösen (gegenüber dem

^0 D* 1 *?m^ituation geprägt durch die Ansätze des Unterabschnittes 9000 - Steuern, allgemeine Zuweisungen Einnan^* jcbe mit 76 7 % das G roa der Einnahmen darstellen. Die Einnahmeentwicklung dieses Unterabschnit-

sHSSffiiwtdi*

1990

1991

,r A

ir B

itiue r , .,

iit«u erante1 '

%Ier*hnl. Einnahmen iliuweisungen

2.500,

DM

2.400,

DM

-

100,-

DM

29.000,

DM

29.100,

DM

+

100,-

DM

8.000,

DM

10.000,

DM

+

2.000,-

DM

177.000,-

DM

211.000,

DM

+

34.000,-

DM

900,

DM

800,

DM

-

100,-

DM

10.450,

DM

16.350,-

DM

+

5.900,-

DM

161.200,

DM

168.300,

DM

+

7.100,-

DM

389.050,

DM

437.950,

DM

+

48.900,

DM

uurtfortSchreibungen und durch den Wegfall von Grundsteueryergünstigungen erhöht sich das Aufkommen bei iJfRwährend das Aufkommen bei der Grundsteuer A geringfügig zurückgeht. Das Gewerbesteueraufkommen ba- - j*r bni3 des Vorjahres und den sich hieraus ergebenden Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr 1991.

^B^anz beim Einkommensteueranteil ist als Konsequenz eines höheren Steueraufkommens und der Neufestsetzung üfTt.un ZU r Ermittlung des Einkommensteueranteils anzusehen.

der eigenen örtlichen Steuerkraft

1990

1991

225.730, DM 2.32.027, DM

6.297, DM

läMIwaUber dem Vorjahr höhere Einwohnerzahl (1990: 664; 1991:679) und ein höherer Schwellenwert bei der landes- yull fhln Steuerkraft ein Ansteigen der Schlüsselzuweisungen von 161.200 DM auf nunmehr 168.300 DM (+ 7.100 DM), bmichwerpunkt des Verwaltungshaushaltes bilden die von der Ortsgemeinde zu zahlenden Umlagen. Die nachfolgende flüft di« Veränderungen gegenüber dem Vorjahr auf:

1990

llttuerumlage

ItoüUfle (30 v.H.)

Jigemeindeumlage (34 v.H.)

1.400,- DM 116.100, DM 131.600, DM

1991

2.400, DM

120.200, DM

136.200, DM

1.000, DM 4.100, DM 4.600, DM

258.800, DM + 9.700,-

»«tthalt

p^ erat verabschiedete Inveatitionsprogramm bildet die Grimdlage zur Erstellung des Vermögenshaushaltes. °grammes 9ind für folgende Maßnahmen die entsprechenden Haushaltsmittel bereitgestellt:

1991 1992 1993 1994

des Zwei-Gruppen-

1

Neubau

*S.w, ,

Sp ° rtPlatZ

l|l^N* f,Zeitan1a 9e mit Zuwegung

i "52l!** l **h I

l * Uhf eld- en 1m Uml egungsverfah

Do rf

e, neuerungsmaßnahmen

ren

140.000,

10 . 000 ,--

5.000,--

43.000,

45.000,

22.000,- DH (Sanierung)

249.100, DM

i

R l Bn bei der Kreis- und Verbandsgemeindeumlage beruhen ausschließlich auf dem Anwachsen der Umlagegrundlage: i

1990 1991 j

389.227,-- DM 400.355, DM + 11.128, DM. |

der Verbandsgemeinde und des Westerwaldkreises werden, vorbehaltlich der Beschlußfassung der Entschei- i .voraussichtlich unverändert bleiben. Das Gesamtumlage-Soll stellt mit 46,32 % die Ausgabe des Verwaltungshaus- :

MbtnuÜii^ ^ us £ a ben im Forst sind bereits bei der Verabschiedung des Hauungs- und Kulturplanes erläutert worden. ,^000 nuiJj 1 ® Amtlicher Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes verbleibt ein Überschuß von 26.000 DM

i^ädernr'^.v 6111 ^ erraö g©nshaushalt zugeführt wird. . 1

ktOQ etlichen Tilgungsleistungen von 1.200 DM errechnet sich die freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 1991

i I