-- — de der Hallenkreismeisterschaft der E- -l# t * cb funer E-I spielt gegen Nauort, Wirges und
^ gp. VfL Hamm/Sieg Westerwald-Derby
;r|ib* cht . a irc ü dwest in Nentershausen u&O^aSV Rheinbreitbach - Eisbachtaler SF 1.
$f*S° de um die Kreismeister9chaft (in Rhein '
, Eisbachtaler SF-Spvgg EGC Wirges Lo- . Gruppenliga Ost in Nentershausen.
| Fisbachtaler SF • SC 07 Bad Neuenahr, A-
^Jugen ^ Nentershausen J^^Hefmbach-Weis - Eisbachtaler SF II, Spitzen- Nord in Heimbach-Weis. der Jugend (in der Sporthalle in Bad Marien-
Sngenbach/Weitefeld’ frtlfc» B Eibachtaler SF - Nister
llUbrC-JgtVf Eisbac htaler SF - Berod/Wahlrod »}|*SÄisbachtaler SF - BerodAVahlrod ‘ Eisbachtaler SF - BerodAVahlrod
''v* 4 ,j^d Eisbachtaler SF • Hahn/Neuhochstein {{Jf A i-Jgd' Eisbachtaler SF - LangenbachAVeitefeld.
' -_ minnstik der Eisbachtaler Sportfreunde
JJinastik fällt am Mittwoch, dem 6 . März und 13. * iiBwucht bitte in den beiden Wochen die Gymnastik- l |^ tft nUg8 von 18.00 bis 19.00 Uhr.
Tknnis-Club 87 Nentershausen e.V.
ßiyptver&ammlung
n die*Jährige Jahreshauptversammlung findet am 15. 1 JW 1 , um 20.00 Uhr in der G astwirtschaft Ohly statt. Da- wir alle Vereinsmitglieder herzlich ein. jfgftgetiordnung steht u.a. Geschäftsbericht, Kassenbeil, N»uw«hlen und Verschiedenes.
idlikommende Saison stehen dem TC insgesamt 3 Übungs- Miur Verfügung. Mitglieder, die an TVainerstunden interes- ililad, wollen sich bitte in der Jahreshauptversammlungin i litten ointragen, spätere Anmeldungen sind leider nicht ‘f «glich.
TTC Nentershausen
iduTTC Nentershausen am 2. März 1991 Wlikl Morren: Herren 1 gegen Rückeroth lwl»»«o Damen: Damen gegen Unnau 1,17.30 Uhr
Nachwuchs: Schüler-Nachwuchs gegen Salz, 15.00 Uhr ww Innen:
»Wmnon gegen Kroppach 1,15.00 Uhr.
Jtl Nentershausen heißt tischtennisinteressierte Zu- “f inuuer herzlich willkommen.
Niedererbach _
«di. Bericht
it« w i 99 1 Un * des O rts gemeinderates Niedererbach vom 15.
p!'itrui a,,d * ausba ^* ss * zun 8f 1991 verabschiedet r'Wasäun^ V ? m 1991 stand die Beratung und Be-
C'^ian v l en Haushaltsplan und die Haushaltssat- phiiuiimu, \ er ‘ >an dsgemeindeverwaltunghattehierzu in Sitzung der ( ^ rts S eme i n de einen Planentwurf erstellt "»oium, zf ^ er Ortsgemeinderat erklärte seine
■ 1 ^uslialtsg. 1 ? Haushaltsplan und der Haushaltssatzung.
Ha 3 1991, die die summarische Zusammen- !‘ w, kmi us haltsplanes darstellt, enthält folgende Fest-
^' 1 häushalt
. je 851.000 DM
l t >mde s tp. aben . je 925.000 DM
ern Wer den für das Haushaltsjahr 1991 wie
, Vr A
>tie r ß ' ". 220 %
'Nu er ' • '. 240 %
P'ter; ' '. 300 %
; J iu nd
‘ H Ulld • ■ ■. 24,00 DM
Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1991 schildert derzeit aktuell der Vorbe- richt zum Haushaltsplan 1991. Hieraus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben:
Auch für das abgelaufene Haushaltsjahr 1990 gilt es wiederum festzustellen, daß sich die finanzielle Situation der Ortsgemeinde gegenüber den Ansätzen des Haushaltes deutlich verbessern wird. Erkennbar wird dies an dem Betrag in Höhe von 13.000 DM, der aus der allgemeinen Rücklage entnommen werden muß, um den Haushaltsausgleich herbeizuführen. Hierfür waren planmäßig zunächst 87.000 DM vorgesehen. Es wird somit zum Jahresende 1990 mit einem Rücklagenstand von rd. 320.000 DM zu rechnen sein.
Die Gesamtverschuldung beläuft sich zum Jahresende auf 324.036,08 DM. Dies bedeutet eine Pro-Kopf-Verschuldung von 366,14 DM. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt bei Gemeinden in der Größenklasse unter 1.000 Einwohner zum 31.12.1989 mit 351 DM zeigt sich, daß sich die Pro-Kopf-Verschuldung der Ortsgeineinde diesem Landesdurchschnitt nähert, was nicht zuletzt zurückzuführen ist auf durchgeführte Sondertilgungen in den letzten Jahren.
Insgesamt betrachtet ist die finanzielle Ausgangslage zur Aufstellung des Haushaltes 1991 als gut zu bezeichnen.
Haushalt 1991
Das Gesamtvolumen des Haushaltes 1991 beläuft sich auf 1.776.000 DM. Für 1991 werden keine Kredite benötigt, aber es sind Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 683.000 DM festzusetzen.
Der Oberflächenentwässerungsanteil für Verkehrsanlagen wird auf 11,50 DM pro qm Verkehrsfläche festgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr werden keine Veränderungen eintreten.
Verwaltungshaushalt
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes erhöht sich von 695.000 DM um 166.000 DM auf nunmehr 851.000 DM. Dieser enorme Anstieg ist auf die beträchtliche Zunahme des Forstvolumens, auf höhere Mieteinnahmen sowie auf erhebliche Ein- nahmenverbesserungen im Unterabschnitt 9000 - Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen - zurückzuführen.
Während die Einnahmen des Forsthaushaltes bei der Verabschiedung des Hauungs- und Kulturplanes erläutert worden sein dürften, so werden die Veränderungen im Unterabschnitt 9000 durch die nachfolgende Übersicht veranschaulicht:
1990 1991
Grundsteuer A 3.700 DM 3.700 DM — Grundsteuer B 44.400 DM 45.200 DM + 800 DM
Gewerbesteuer 16.000 DM 10.000 DM ./. 6000 DM
Einkommensteueranteil 303.000 DM 338.000 DM + 36.000 DM
Hundesteuer 1.000 DM 1.000 DM —
sonstige steuerähniiehe
Einnahmen 14.973 DM 14.973 DM —
Schlüsselzuweisungen 179.00 DM 207.000 DM + 28.000 DM
561.073 DM 619.873 DM -1- 68.800 DM Erkennbar ist der Zuwachs bei der Grundsteuer B bedingt durch Wertfortschreibungen und auslaufende Grundsteuervergünstigungen, während das Aufkommen bei der Grundsteuer A stagniert. Das Gewerbesteueraufkommen basiert auf dem Ergebnis des J ahres 1990 und den sich hieraus ergebenden Vorauszahlungen.
Die positive Ttendenz beim Einkommensteueranteil ist als Konsequenz eines höheren Steueraufkommens und der Neufestsetzung der Schlüsselzahlen zur Ermittlung des Einkmmensteue- ranteils anzusehen.
Der Rückgang der örtlichen Steuerkraft
1990 1991
384.223 DM 371.276 DM ./. 12.947 DM ist Ursache des Zuwachses bei den Schlüsselzuweisungen.
Das Gesamteinnahmesoll dieses Unterabschnittes stellt mit 619.873 DM, dies sind 72,84 %, das Gros der Einnahmen im Verwaltungshaushalt.
Im Ausgabenbereich des Verwaltungshaushaltes ist ebenfalls ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr erkennbar, jedoch' fällt dieser nicht in dem Umfang aus, wie dies bei den Einnahmen ersichtlich ist. Diese Aussage wird untermauert durch den Zufüh-

