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Wallmerod
iß ^iJnahme und rechtzeitige Anmeldung.
10** herein »Punkt 12 e.V. Kleinholbach««
. Ü tSf^SyimaerB diesjährige Jahreshaupt ver- *fugrt 1991- ^ s c hützenhaus statt. Um pünktli-
»Ita* un> p rgc heinen wird gebeten.
stehen u.a. versch. Berichte, Entlastung
^r^eUung zur Erstkommunion
* , 0 Ü 1 veranstaltet die kath. öffentl. Bücherei Gör
st ^* f *. Rnrhausstellung. Eine reiche Auswahl an Buch- Lt «•>* lne “wartet Sie Sicher werden Sie bei uns das Rich- können wählen zwischen religiösen Büchern zur *l*^union und verschiedenen Jugend- und Kinderbü-
f ihren Besuch und beraten Sie gerne zwischen 1800 Uhr in der Unterkirche Görgeshausen.
Unortverein Grün-Weiß e.V. Görgeshausen "„dem 3. Mörz 1991, um 14.00 Uhr findet das Pokal- jflrüfl-Welß ftV. Görgeshausen gegen den SV Marienrach- i^QOrgeshausen statt.
Großholbach
Bericht
ri« Sitzung des Ortsgemeinderates Großholbach vom 15. r 1991
jdplan/Haushaltssatzung 1991 einstimmig verabschie-
j'fcr Sitzung vom 15. Febr. 91 stand die Beratung und Be- tiOfuiung Uber den Haushaltsplan und die Haushaltssat- jlWl «n. Die Verbandsgemeindeverwaltunghattehierzu in jiktlmmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt iiur Sitzung vorgelegt.
r dir Gemeinderat jedoch seine Zustimmung zum Haus- plan und zur Haushaltssatzung erteilte, beschloß er, die Uteuor zu erhöhen. Grund für die Erhöhung sind u.a. die kfifeo Beschwerden über die Verunreinigung von Gehwegen Iblrtflon durch die Hunde. Der Gemeinderat bekundete je- KhMtne Absicht, die Hundesteuer wieder zu senken, wenn es Mtesin Rückgang der Beschwerden kommt, nlimhaltssatzung 1991, die die summarische Zusammen- UMng»** 8 ^ aus ^ a ^ s P^ anes darstellt, enthält folgende Fest-
»allungghaushalt
•üunenAusgaben . je 614.000 DM
M Ä*o*hau6halt
»0r^ Usgaben . je 170.000 DM.
W*tgBlegt teUern werden ^ ^ as Haushaltsjahr 1991 wie
l£* uer £ •••. 220 %
ÄST. 300 %
. 60 DM
. 120 DM
* 4 *'n Hund . 180 DM
_ ‘"»ushlu de *eitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen la^ or bericht enthält der dem Haushaltsjahr beige-
‘ur Kenntnig eraus werden auszugsweise einige Informa-
£l^* u ihalt.c^ 1 'l orBe S en ^ en Erkenntnissen über den Verlauf Situat* ^000 ist festzustellen, daß sich die fi-
"’ahremj -° Q ß^Hüber den Planansätzen verbessern
anmä ßig bereits eine Rücklagenzuführung ^4hrpsp r ^ QSC ^ a ^ t war ’ so ^ st nun davon auszugehen, * 13 °-000 qw 6 ^ücklagenmittel in der Größenordnung ^ äufpn IV1 , erwai ‘tet werden können. Diese Verbesse- i recken p r ,; u Von Mehreinnahmen bei dem Verkauf von
auf der Ortsgemeinde beläuft sich zum
-096,01 DM. Hieraus ergibt sich eine Pro-
Nr. 9/91
Die vergleichbare Pro-Kopf-Verschuldung im Land Rheinland- Pfalz betragt zum 31.12.1989 361,00 DM.
Zusammenfassend darf angemerkt werden, daß die finanzielle Ausgangslage der Ortsgemeinde Großholbach für die Aufstellung des Haushaltes 1991 durchaus zufriedenstellend ist.
Haushalt 1991
Das Gesamtvolumen des Haushaltes 1991 beläuft sich auf 784.000 DM. Der Oberflächenentwässerungsanteil für Verkehrsanlagen wird auf 11,50 DM pro qm Verkehrsfläche festgesetzt.
Verwaltungshaushalt
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes erhöht sich von 608.000 DM um6.000 DM auf 614.000 DM. Die Einnahmenverbesserungen des Unterabschnittes 9000 - Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen - verursachen diesen Anstieg. Die Einnahmen dieses Unterabschnittes stellen mit 549.775 DM, dies sind 89,55 v.H., das Gros der Verwaltungseinnahmen. Die Einzelveränderungen der einzelnen Ansätze gegenüber 1990 verdeutlicht die folgende Übersicht:
1990 1991
Grundsteuer A 1.900 DM 1.900 DM — Grundsteuer B 28.500 DM 28.800 DM + 800 DM
Gewerbesteuer 16.000 DM 18.000 DM + 2.000 DM
Einkommensteueranteil 226.000 DM 273.000 DM + 48.000 DM
Hundesteuer 1.300 DM 1.300 DM —
Sonst. steuerähnL
Einnahmen 7.363 DM 6.775 DM./. 588 DM
Schlüsselzu
Weisungen 239.400 DM 220.000 DM .L 19.400 DM
619.463 DM 649.775 DM + 30.312 DM
Bedingt durch Wertfort Schreibungen und durch den Wegfall von Grundsteuervergünstigungen erhöht sich das Aufkommen bei der Grundsteuer B, während das Aufkommen bei der Grundsteuer A stagniert. Das Gewerbesteueraufkommen basiert auf dem Ergebnis des Vorjahres und den sich hieraus ergebenden Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr 1991.
Die positive Thndenz beim Einkommensteueranteil ist als Konsequenz eines höheren Steueraufkommens und der Neufestsetzung der Schlüsselzahlen zur Ermittlung des Einkommensteueranteils anzusehen.
Der Rückgang bei den Schlüsselzuweisungen wird hervorgerufen durch den Anstieg der eigenen örtlichen Steuerkraft:
1990 1991
262.076 DM 292.949 DM + 30.874 DM. Die restlichen Einnahmen setzen sich wie folgt zusammen:
Erstattungen. 0,98 %
Gebühren. 0,82 %
Einnahmen aus Verkauf, Mieten, Pachten
und sonst. Verwaltungs- und Betriebseinnahmen .... 4,08 %
Sonstige Finanzeinnahmen. 4,67 %
(Konzessionsabgaben, Zinsen etc.)
Daß sich Einnahmen und Ausgaben fast gleichermaßen verändert haben, wird deutlich an dem Zuführungsbetrag zum Vermögenshaushalt in Höhe vn 58.000 DM. Er liegt nur um 1.000 DM unter der vorjährigen Zuführungssumme. Ungeachtet dieser günstigen Entwicklungerscheint es dennoch notwendig, auf einige Ausgabenschwerpunkte und deren Veränderungen gegenüber 1990 aufmerksam zu machen:
1. UA 6300 - Gemeindestraßen
Ein höherer Unterhaltungaufwand an Gemeindestraßen, Ab- sperrmaßnahmen am Friedhofsweg sowie ein höherer Erstattungsbetrag an das Verbandsgemeindewerk erfordern letztlich 24.378 DM. Dies sind 12.978 DM mehr als in 1990.
2. UA 7614 • Bürgerhaus Großholbach
Die Gesamtaufwendungen für das Bürgerhaus erfordern 19.800 DM. Durch höhere Lohnkosten und umfangreichere Unterhaltungsarbeiten werden gegenüber dem Vorjahr 2.000 DM zusätzlich benötigt.
3. UA 7710 • Bauhof
Durch den verstärkten Einsatz der Aushilf skräftein der Ortsgemeinde mußten bereits im Haushaltsjahr 1990 zusätzliche Haushaltsmittel (überplanmäßige Ausgabe) bereitgestellt wer-

