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Montabaur

Seite 24

3. Groß* und Kleinholbach

SONNTAG, 1. Fastensonntag, 9.00 Uhr Hochamt, + Bernhard Ferdinand, 4- Schwester Michaela und 4-4- Angehörige und ++ Eheleute Adam Schmidt, Söhne Gottfried und Alois, Schwie­gersohn Alfred (Pfr), 14.00 Uhr Fastenandacht (M)

MONTAG, 19.00 Uhr Firmgruppe Beck MITTWOCH, 19.00 Uhr Rosenkranzgebet DONNERSTAG, 9.00 Uhr Frauenmesse, ++ Eheleute Josef Ferdinand und Pater Quirmbach (Pfr), 16.30 Uhr Bußkurs der Erstkommunikanten 1989/90,18.30 Uhr Firmgruppe Kohlhaus FREITAG, verlobter Täg in Kleinholbach, 19.00 Uhr Klh Hoch­amt für die Pfarrgemeinde (Pfr), Feier der Einschreibung, Schneider

16.30 Uhr Grh Singkreis »K«, 17.00 Uhr Singkreis »G« SAMSTAG, 18.00 Uhr Vorabendmesse, +4- Eheleute Hans und Anna Kaffei und 4-4- Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr

(Pfr)

Kath. Pfarramt St. Bartholomäus Gackenbach

SAMSTAG, 16. Februar, 16.30 bis 17.00 Uhr Beichte, 19.00 Uhr Amt für Eheleute Anna und Ludwig Reifenberg SONNTAG, 17. Februar, 1. Fastensonntag, 10.16 Uhr Jahramt für + Elisabeth Schmidt, Jahramt für 4- Alois Jung, 17.00 Uhr Andacht in der Brüderkapelle MONTAG, 18. Februar, 8.00 Uhr hL Messe DIENSTAG, 19. Februar, 19.46 Uhr Chorprobe des Kirchencho­res

MITTWOCH, 20. Februar, 20.00 Uhr Vortrag in der Gaststätte Ferdinand, Stahlhofen, zum Thema »Sexualmoral«, Referentin: Eva Acker-Knöllinger

FREITAG, 22. Februar, 18.00 Uhr Jahresm. nachMeinungd. re­duz. Kapellenfonds der R.M.-Stiftungen SAMSTAG, 23. Februar, 19.00 Uhr Vierwochenamt für Anna Marks

SONNTAG, 24. Februar, 2. Fastensonntag (Zählung der Gottes­dienstbesucher), 10.16 Uhr Amt für Eheleute Ludwig und Ag­nes Hartenstein und Sohn Hubert, 14.30 Uhr Ihufe der Kinder Carsten Meyer, Thorsten Neuroth, Florian Gomber, Johanna Schuckart und Alexander Kloft Hinweis

1. Am Samstag, dem 2. März, findet in Holler, Gastwirt­schaft Heibel, um 14.00 Uhr der Einkehrtag der Frauen statt. Referent ist Vizeoffizial Dr. Günther Geis, Limburg. Um Anmeldung in den Pfarrämtern wird gebeten!

2. Ehevorbereitungsseminare 1991: Anmeldungsformulare für ag. Seminare liegen hinten in der Kirche aus.

3. Das Kollektenergebnis für den Neubau des Pfarrhauses be­trug 942,96 DM.

Horbach

DIENSTAG, 19. Februar, 14.30 Uhr Seniorengymnastik und - tanz

HUblngen

DIENSTAG, 19.Februar, 18.00Uhr Amt für diePfarrgemeinde

Kath. Pfarramt St. Margaretha Holler

SAMSTAG, 16. Februar, 17.16 Uhr Beichte,, 17.45 Uhr Amt für Alois Simon und ++ Angehörige, für Alois Pehl, für Günt her Fehl und Verstorbene der Familien Pehl-Leitsch, für Karl Ja­kobs, Vierwochenarat für Cäcilia Henkel, Täufe des Kindes Mi­chele Cathrin Nebgen

MITTWOCH, 20. Februar, 18.00 Uhr Amt für die Pfarrgemein- de, 20.00 Uhr Vortrag in der Gaststätte Ferdinand Stahlhofen zum Thema »Sexualmoral«, Referentin: Eva Acker-Knöllinger

DONNERSTAG, 21. Februar, 19.30 Uhr Elternabend der Firm­linge 1991

SAMSTAG, 23. Februar (Zählung der Gottesdienstbesucher), 17.16 Uhr Beichte, 17.46 Uhr Amt für Franz Keller, für Maria Birkelbach, für Pfr. Alois Bierenfeld

SONNTG, 24. Februar, 2. Fastensonntag (Zählung der Gottes­dienstbesucher), 9.00 Uhr Dankamt zur Immerwährenden Hilfe Hinweis

Am Samstag, dem 2. März, findet der Einkehrtagder Frauen in der G astwirtschaft Heibel in Holler statt, Beginn 14.00 Uhr. Re-

Kath. Pfarramt St. Wendelin St

SAMSTAG, 16. Februar, 17.16 Uhr Beichte, 17,451] 4- Valentin Homann, Amt für +4- Gregor Kaisern, ler aus Horbach, für Lebende und Verstorbnen

Frink-Gerz

SONNTAG, 17. Februar, 1. Fastensonntag, 9,04 für 4- Stefan Stendebach, Amt für 4-4- EheleutejI] na Meurer und Töchter Franziska ]

MITTWOCH, 20. Februar, 20.00 Uhr Vortragd schaft Ferdinand, Thema »Sexualmoral«, Ref er Acker-Knöllinger

DONNERSTAG, 21. Februar, 18,00 Uhr AmtiuQ merwährenden Hilfe für Lebende und Verstorlx kranzbruderschaft SAMSTAG, 23. Februar, Zählung der Gottesdi,

17.46 Uhr Jahramt für 4- August Oster, Jahrämtl

Ernst, Jahramt für Rudi Neuroth, Daubacb Das Kollektenergebnis für den Orgelneubau erb» DM.

Hinweis

1. Ehevorbereitungsseminare 1991: Anmeldui für ag. Seminare liegen in der Kirche aus.

2. Am Samstag, dem 2. März, findet in der Gin Heibel, Holler, der Einkehrtag der Frauen statt! um 14.00 Uhr, Referent: Vizeoffizahl Dr. Gif Limburg.

Anmeldungen bei dem zuständigen PfarraatJ ten!

Wissenswertes

Unterschiedliche Entwicklu bei den Viehbeständen

Im Dezember 1990 gab es in Rheinland-Pfalz rund| der. Nach Auskunft des Statistischen Landesamt« waren gegenüber dem Vorjahr deutlich mehr Kälbi zent) sowie zum Schlachten bestimmte weibliche! Kühe (plus 22 Prozent) vorhanden. In der Hoffnui serte Absatzbedingungen wurden die Tiere zumli üblich in den Ställen gehalten. Die Zahl 1 Zuchttiere vorgesehenen weiblichen Rinder hat »| um rund 6 Prozent vermindert.

Der Herauskauf von Referenzmengen zum Abbai] quotenüberhangs hat zu einem weiteren Abbaud bestände um rund 184 000 Tiere ( min us 4 Prozent))] Die Zahl der Ammen- und Mutterkühe ist 1 5 000 auf 22 000 Tiere gestiegen. Der Schweinebeätaj bei anhaltend angespannter Preissituation mitn Tieren im Dezember seinen bislang niedrigsten Wat gang binnen Jahresfrist von 4 Prozent ist sowohl« bau der Mastschweinebestände um rund 9 Prozent! Tiere als auch auf einen geringeren Zuchtsauen!! 68 000 Tieren (minus 3 Prozent) zurückzuführen, Es gab erneut weniger Halter von Schweinen bzw.H nus 13 Prozent bzw. minus 6 Prozent). Dagegen hat! der Schafhalter kaum verändert. Sie stockten i (143 000) auch in diesem Jahr weiter auf (plus 81

Dienstleistungssektor erwirtschal zunehmend höhere Bruttowertschc

Zwischen 1980 und 1988 nahm die Bruttowertst wichtiger Maßstab zur Beurteilung der wirtschafi stungskraft in Regionen, in der Stadt Ludwigshafei zent am stärksten zu. Wie das Statistische Lande) Ems weiter mitteilt, liegen auch die Landkreise Mal (plus 67 Prozent) und Ludwigshafen (plus 66 Prozä Städte Worms (plus 6 6 Prozent) und Kaiserslautern! zent) mit ihrem Wachstum erheblich über deml schnitt (plus 41 Prozent). Unterdurchschnittliche Steigerungsraten von 1 Prozent verzeichneten die Kreise Germesheim, I und die Stadt Speyer. Die Veränderung der Wirtscbi in den rheinland-pfälzischen Verwaltungsbezirken den TVend hin zur Dienstleistungsgesellschaft. 1980 in zwölf kreisfreien Städten und Landkreisen« te der Bruttower tschöpfung im produzierenden Gei