Montabaur
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3. Groß* und Kleinholbach
SONNTAG, 1. Fastensonntag, 9.00 Uhr Hochamt, + Bernhard Ferdinand, 4- Schwester Michaela und 4-4- Angehörige und ++ Eheleute Adam Schmidt, Söhne Gottfried und Alois, Schwiegersohn Alfred (Pfr), 14.00 Uhr Fastenandacht (M)
MONTAG, 19.00 Uhr Firmgruppe Beck MITTWOCH, 19.00 Uhr Rosenkranzgebet DONNERSTAG, 9.00 Uhr Frauenmesse, ++ Eheleute Josef Ferdinand und Pater Quirmbach (Pfr), 16.30 Uhr Bußkurs der Erstkommunikanten 1989/90,18.30 Uhr Firmgruppe Kohlhaus FREITAG, verlobter Täg in Kleinholbach, 19.00 Uhr Klh Hochamt für die Pfarrgemeinde (Pfr), Feier der Einschreibung, Schneider
16.30 Uhr Grh Singkreis »K«, 17.00 Uhr Singkreis »G« SAMSTAG, 18.00 Uhr Vorabendmesse, +4- Eheleute Hans und Anna Kaffei und 4-4- Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr
(Pfr)
Kath. Pfarramt St. Bartholomäus Gackenbach
SAMSTAG, 16. Februar, 16.30 bis 17.00 Uhr Beichte, 19.00 Uhr Amt für Eheleute Anna und Ludwig Reifenberg SONNTAG, 17. Februar, 1. Fastensonntag, 10.16 Uhr Jahramt für + Elisabeth Schmidt, Jahramt für 4- Alois Jung, 17.00 Uhr Andacht in der Brüderkapelle MONTAG, 18. Februar, 8.00 Uhr hL Messe DIENSTAG, 19. Februar, 19.46 Uhr Chorprobe des Kirchenchores
MITTWOCH, 20. Februar, 20.00 Uhr Vortrag in der Gaststätte Ferdinand, Stahlhofen, zum Thema »Sexualmoral«, Referentin: Eva Acker-Knöllinger
FREITAG, 22. Februar, 18.00 Uhr Jahresm. nachMeinungd. reduz. Kapellenfonds der R.M.-Stiftungen SAMSTAG, 23. Februar, 19.00 Uhr Vierwochenamt für Anna Marks
SONNTAG, 24. Februar, 2. Fastensonntag (Zählung der Gottesdienstbesucher), 10.16 Uhr Amt für Eheleute Ludwig und Agnes Hartenstein und Sohn Hubert, 14.30 Uhr Ihufe der Kinder Carsten Meyer, Thorsten Neuroth, Florian Gomber, Johanna Schuckart und Alexander Kloft Hinweis
1. Am Samstag, dem 2. März, findet in Holler, Gastwirtschaft Heibel, um 14.00 Uhr der Einkehrtag der Frauen statt. Referent ist Vizeoffizial Dr. Günther Geis, Limburg. Um Anmeldung in den Pfarrämtern wird gebeten!
2. Ehevorbereitungsseminare 1991: Anmeldungsformulare für ag. Seminare liegen hinten in der Kirche aus.
3. Das Kollektenergebnis für den Neubau des Pfarrhauses betrug 942,96 DM.
Horbach
DIENSTAG, 19. Februar, 14.30 Uhr Seniorengymnastik und - tanz
HUblngen
DIENSTAG, 19.Februar, 18.00Uhr Amt für diePfarrgemeinde
Kath. Pfarramt St. Margaretha Holler
SAMSTAG, 16. Februar, 17.16 Uhr Beichte,, 17.45 Uhr Amt für Alois Simon und ++ Angehörige, für Alois Pehl, für Günt her Fehl und Verstorbene der Familien Pehl-Leitsch, für Karl Jakobs, Vierwochenarat für Cäcilia Henkel, Täufe des Kindes Michele Cathrin Nebgen
MITTWOCH, 20. Februar, 18.00 Uhr Amt für die Pfarrgemein- de, 20.00 Uhr Vortrag in der Gaststätte Ferdinand Stahlhofen zum Thema »Sexualmoral«, Referentin: Eva Acker-Knöllinger
DONNERSTAG, 21. Februar, 19.30 Uhr Elternabend der Firmlinge 1991
SAMSTAG, 23. Februar (Zählung der Gottesdienstbesucher), 17.16 Uhr Beichte, 17.46 Uhr Amt für Franz Keller, für Maria Birkelbach, für Pfr. Alois Bierenfeld
SONNTG, 24. Februar, 2. Fastensonntag (Zählung der Gottesdienstbesucher), 9.00 Uhr Dankamt zur Immerwährenden Hilfe Hinweis
Am Samstag, dem 2. März, findet der Einkehrtagder Frauen in der G astwirtschaft Heibel in Holler statt, Beginn 14.00 Uhr. Re-
Kath. Pfarramt St. Wendelin St
SAMSTAG, 16. Februar, 17.16 Uhr Beichte, 17,451] 4- Valentin Homann, Amt für +4- Gregor Kaisern, ler aus Horbach, für Lebende und Verstorbnen
Frink-Gerz
SONNTAG, 17. Februar, 1. Fastensonntag, 9,04 für 4- Stefan Stendebach, Amt für 4-4- EheleutejI] na Meurer und Töchter Franziska ]
MITTWOCH, 20. Februar, 20.00 Uhr Vortragd schaft Ferdinand, Thema »Sexualmoral«, Ref er Acker-Knöllinger
DONNERSTAG, 21. Februar, 18,00 Uhr AmtiuQ merwährenden Hilfe für Lebende und Verstorlx kranzbruderschaft SAMSTAG, 23. Februar, Zählung der Gottesdi,
17.46 Uhr Jahramt für 4- August Oster, Jahrämtl
Ernst, Jahramt für Rudi Neuroth, Daubacb Das Kollektenergebnis für den Orgelneubau erb» DM.
Hinweis
1. Ehevorbereitungsseminare 1991: Anmeldui für ag. Seminare liegen in der Kirche aus.
2. Am Samstag, dem 2. März, findet in der Gin Heibel, Holler, der Einkehrtag der Frauen statt! um 14.00 Uhr, Referent: Vizeoffizahl Dr. Gif Limburg.
Anmeldungen bei dem zuständigen PfarraatJ ten!
Wissenswertes
Unterschiedliche Entwicklu bei den Viehbeständen
Im Dezember 1990 gab es in Rheinland-Pfalz rund| der. Nach Auskunft des Statistischen Landesamt« waren gegenüber dem Vorjahr deutlich mehr Kälbi zent) sowie zum Schlachten bestimmte weibliche! Kühe (plus 22 Prozent) vorhanden. In der Hoffnui serte Absatzbedingungen wurden die Tiere zumli üblich in den Ställen gehalten. Die Zahl 1 Zuchttiere vorgesehenen weiblichen Rinder hat »| um rund 6 Prozent vermindert.
Der Herauskauf von Referenzmengen zum Abbai] quotenüberhangs hat zu einem weiteren Abbaud bestände um rund 184 000 Tiere ( min us 4 Prozent))] Die Zahl der Ammen- und Mutterkühe ist 1 5 000 auf 22 000 Tiere gestiegen. Der Schweinebeätaj bei anhaltend angespannter Preissituation mitn Tieren im Dezember seinen bislang niedrigsten Wat gang binnen Jahresfrist von 4 Prozent ist sowohl« bau der Mastschweinebestände um rund 9 Prozent! Tiere als auch auf einen geringeren Zuchtsauen!! 68 000 Tieren (minus 3 Prozent) zurückzuführen, Es gab erneut weniger Halter von Schweinen bzw.H nus 13 Prozent bzw. minus 6 Prozent). Dagegen hat! der Schafhalter kaum verändert. Sie stockten i (143 000) auch in diesem Jahr weiter auf (plus 81
Dienstleistungssektor erwirtschal zunehmend höhere Bruttowertschc
Zwischen 1980 und 1988 nahm die Bruttowertst wichtiger Maßstab zur Beurteilung der wirtschafi stungskraft in Regionen, in der Stadt Ludwigshafei zent am stärksten zu. Wie das Statistische Lande) Ems weiter mitteilt, liegen auch die Landkreise Mal (plus 67 Prozent) und Ludwigshafen (plus 66 Prozä Städte Worms (plus 6 6 Prozent) und Kaiserslautern! zent) mit ihrem Wachstum erheblich über deml schnitt (plus 41 Prozent). Unterdurchschnittliche Steigerungsraten von 1 Prozent verzeichneten die Kreise Germesheim, I und die Stadt Speyer. Die Veränderung der Wirtscbi in den rheinland-pfälzischen Verwaltungsbezirken den TVend hin zur Dienstleistungsgesellschaft. 1980 in zwölf kreisfreien Städten und Landkreisen« te der Bruttower tschöpfung im produzierenden Gei

