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Empfang der Stadt Montabaur für das 83. US-Field Artillery-Detachement aus der Westerwaldkaserne in Montabaur

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[tridlUoneUen Fastnachtstag des »Schwerdonnerstags« hatte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken für die Stadt Montabaur aus Ider aktuellen politischen Ereignisse Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten aus der Westerwaldkaseme in Montabaur zu ei- ^Empfang in der Bürgerhalle des Rathauses eingeladen. Im Mittelpunkt dieses Empfangs standen die Offiziere, Unteroffiziere oldaten des 83. Field Ar tillery-D etachement der US-Armee unter Leitung von Frau Cap tain Rushing, die in der Westerwaldka-

i ln Montabaur im Rahmen ihres NATO-Auftrages stationiert sind.

[^ en Vortretem des Stadtrates der Stadt Montabaur, der örtlichen Vereine aus Montabaur und Offizieren, Unteroffizieren und |üin der Bundeswehr wurde dieser Abend am »Schwerdonnerstag« ein Thg der freundschaftlichen Begegnung und der gemein- Solidarität, für Frieden und Freiheit gemeinsam einzustehen. Vor dem Hintergrund der UNO-Aktion im Golf-Krieg betonte fnioister Dr. Possel-Dölken das gemeinsame Anliegen, in der sogenannten »freien westlichen Welt« in übereinstimmenden ^Stellungen geistigen Grundlagen gegenseitig Solidarität im westlichen Verteidigungsbündnis der NATO zu beweisen ' nifllnsam Freiheit und Demokratie gegenüber der Ideologie der Unfreiheit und der Diktatur zu verteidigen, eine Solidarität, ^ 0 ^ un doarepublik Deutschland in den letzten Jahrzehnten im Verteidigungsbündnis der NATO orfahren hat. Die deut- r erver einigung im J ahre 1990 solle alle in bleibender Erinnerung und Dankbarkeit dazu mahnen, auch künftig für Frieden

f heit zusaramenzustehen, so Bürgermeister Dr. Possel-Dölken.

I j n * 1 ^ ont abaur sei nun schon 26 Jahre beiden Bataillonen der Westerwaldkaserne, dem Raketenartilleriebataillon 360 und y ,r y se 2un gsbataillon 310, eng verbunden und möchte in diese Verbindungauch die Freunde und Partner vom 83. US-Field . ac ^ ement ehibeziehen. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken begrüßte die Kommandeure der Bataillone, die Landtagsab- jp a Schmidt und Harald Schweizer sowie Herrn Staatssekretär Karl Hoppe, verlas ein Grußwort von Herrn Landrat kn F un ^ erläuterte, daß gerade auch vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in aller Welt in den letzten J ahr-

^ Ulne der Gründer der UNO nur erreichbar sei, wenn in gemeinsamer Solidarität für Frieden, F reiheit und Gerech- r wieder neu eingetreten werde.

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i i 31 ^ oppe für die Landesregierung Rheinland-Pfalz und Oberst Fischer für das Korps-Artillerie-Kommando in Ko-

Sic ^ ^ er Stadt Montabaur für diesen Empfang als Zeichen gemeinsamer Solidarität und für die jahrzehntelange

Off j z - e ^ z wachen der Stadt Montabaur und der Westerwaldkaserne. Viele Gespräche am Rande des Empfangs bestätigten, WH UnH _ Un< ^ Soldaten des 83. US-Field Artillery-Detachement diesen Thg als wichtigen Beitrag gemeinsamer Solidarität