Montabaur
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Ein weiterer Höhepunkt während des Abschlußfestes war für die Kids das Grillen der Würstchen - für die mittlerweile lagerfeuererprobten Indianer kein Problem mehr.
Im Laufe der Zeit wurden viele neue Freundschaften geschlossen, die hoffentlich auch nach den Ferienspielen Bestand haben.
Die Stadt Montabaur bedankt sich besonders bei den »Kleinen«« und den diesjährigen Betreuern Rita Meyer, Stefan Meichsner und Wolfgang Michels.
Weiterhin gilt der Dank auch allen sonstigen Personen, die zum Gelingen der diesjährigen Kinderfteizeit am Quendelberg in Montabaur beigetragen haben.
Also, bis zur nächsten Ferienfreizeit am Quendelberg 1993.
Bis dahin Auf Wiedersehen Ihre/Eure Verwaltung
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Natur- und Umwelt-Info
Wildstauden für Schatten flächen
Gegenüber der Naturlandschaft, die vorwiegend durch Waldbestände gekennzeichnet war, ist die Kulturlandschaft von einem stetigen Wechsel verschiedener Nutzungsformen geprägt Daher weist die Kulturlandschaft auch vielfältige Ubergangssituationen auf, an denen sich besonders krautige Pflanzen ausbreiten konnten, die auch den Grundstock des Zierpflanzensortiments unserer Gärten bilden. Gärten sind ebenfalls Teile der Kulturlandschaft, in denen die Men-, sehen versuchen, eine ideale Welt im Kleinen zu schaffen. Bei Verwendung von Wildstauden zur Gestaltung von Schat- ♦ tenflächen und Säumen wird dabei ein natürliches Landschaftsbild nachempfunden, mit gewünscht positiven Auswirkungen auf die heimische Tier- und Pflanzenwelt und einer Verringerung des Pflegeaufwands. Bne derartige Verwendung ist auch auf Pflanzenkenntnisse angewiesen, die. über Blütenfarbe, Blütenzeit und Wuchshöhe hinausgehen ' und die natürlichen Wuchsbedingungen und pflanzengesell-, schaftliche Zugehörigkeit einbeziehen. Diese Kenntnisse werden in dem neuen BdB-Handbuch* “Wildstauden für' Schattenflächen und Säume” vermittelt Dabei wird auf die landschaftsgeschichtliche Entwicklung der Saumgesellschaften eingegangen, besondere Eigenschaften verschiedener Säume an Hecken, Wäldern, Wiesen, Wegen beschrieben und auch auf schattige Standorte und Ruderal- flächen verwiesen. Besonderer Augenmerk wird auf die.* Übertragbarkeit der ökologischen Erkenntnisse für die Anlage von Staudenpflanzungen gelegt Die Beschreibung der einzelnen Wildstaudenarten beinhaltet eine pflanzensoziologische Zuordnung und eine Beschreibung der Standortbedingungen anhand der ökologischen Zeigerwerte nach EJ- lenberg. Darüber hinaus wird in drei Tabellen die Verwendbarkeit der Wildstauden für sonnige Saumstandorte, schatti-. ge Saumstandorte und ruderale Standorte behandelt
‘BdB-Handbuch Tal VII B: Wildstauden für Schattenflächen und Saume*. 1992.160 Seiten, ca. 200 Farbfotos, 30 DM. Fördergesellschaft “Grün Ist Leben“ Baumschulen mbH. BismarckstraBe 49,2080 Pinneberg.
Werbung für Wildkräi
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Das Naturschutzzentrum Nordrhe hausen hat jetzt eine Idee aus dem i und in einer Broschüre anschaulich i der Erkenntnis, daß einzelne Zeitur tungen nicht genügen, um beim BO tanz gegenüber Wildkräutern zu < na einen nachahmenswerten Weg Inj fentiiehkeitsarbeit beschriften: tion mit zahlreichen Verbänden und ! sionellen Marketing-Methoden für , Zentrales Werbemittel der Kampagriä: de, die - optisch ansprechend - Ober, Vegetationsperiode jeweils sechs vorstellen. Parallel dazu erscheinen l ber und Informationsbroschüren. I verschiedener Einrichtungen und Vfl teiligung der Bürger runden die Kamp
Mit der Broschüre “Werbekampagne für \ das Naturschutzzentrum NRW für die Idee solch* ber hinaus allen Interessierten Material für die Umi exemptare können gegen Einsendung von 1j50t dert werden beim NZ NRW. Leibnizstrafle lOj, 02361/305-1.
Problematisches Re
470 000 Tonnen Kunststoffe i strie im Jahre 1990 aus sortenr nen aus vermischten Kunststoffen,^ werbeabfällen stammten. Zum Ve Stoffproduktion betrug im gleiche^ nen. Diese Zahlen nennt die auf eine Kleine Anfrage zur Proble clings. Außerdem berichtet die Deponierung der Kunststoffabfälle 1« nen DM kostete (70 DM je Tonne). W nung 60-180 Millionen DM Koste n *! DM je Tonne).
Die Antwort der Bundesregierung “Zur PioWjjT ist als Drucksache 12/2454 vom 21.04.92 r“ Dr. Hans Heger. Postfach 201363. 5300 361275

