Montabaur
Seite 6
Montabaur nur mit Stadtteil Horressen. ..
Nentershausen.
Neuhäusel.
Niederelbert.
Niedererbach .
Nomborn.
Oberelbert.
Ruppach-Goldhausen.
Simmem.
Stahlhofen .
Untershausen.
Welse hneudorf..
24.04.91/16.10.91
24.04.91/17.10.91
24.04.91/17.10.91
24.04.91/15.10.91
24 . 04 . 91 / 17 . 10.91
23.04.91/16.10.91
26.04.91/18.10.91
23.04.91/14.10.91
24.04.91/17.10.91
26.04.91/18.10.91
26.04.91/18.10.91
29.04.91/17.10.91
Wichtige Hinweise
a) Grüne Wertstofftonne
Die grünen Wertstofftonnen werden jeweils in der ersten Woche eines jeden Monats an den üblichen Müllabfuhrtagen entleert. Bitte in dieser Woche keine grauen Behälter herauss teilen.
In die grüne Ibnne darf nur Altpapier, d. h. Zeitungen, Zeit
schriften, alte Bücher und Hefte aus Haushaltungen und
Gewerbetrieben eingefüllt werden.
Dabei ist zu beachten, daß zum Altpapier keine gewachsten Lebensmittelverpackungen wie z. B. Milch-, Safttüten, Partyteller, Einweggeschirr, -becher und Haferflockentüten gehören; des weiteren auch keine Verpackungen, die teilweise mit Silberpapier versehen sind, wie sie beispielsweise bei Bonbon-, Keks-, Kaffee- und Schokoladenverpackungen zu finden sind sowie alle Cellophan- und Kunststoffverpackungen.
Bitte geben Sie tatsächlich sämtliches Altpapier in die grüne Wertstofftonne, damit es dem Recyclingkreislauf zugeführt werden kann. Nur so kann die ReetmUllmenge, welche zu deponieren ist, reduziert werden.
Nach den Bestimmungen der Satzungüber die Abfallbeseitigung im Westerwaldkreis vom 3. August 1987 sind die Hauseigentümer verpflichtet, seit dem 1. Januar 1988 neben den grauen Restmüllgefäßen die gleiche Anzahl grüner Wertstofftonnen für ihr Grundstück vorzuhalten.
Sowohl die Restmüllgefäße als auch die Wertstofftonnen können bei den jeweiligen Verbandsgemeindeverwaltungen (außer Wirges und Montabaur) sowie bei der Westerwald- kreis-Abfallbeseitigung, Bodener Straße 16, 6431 Moschheim, abgeholt werden. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen die Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung unter der Rufnummer 02602/68060 zur Verfügung.
b) Sperrmüll
Als Sperrmüll gelten alle festen Abfälle; welche aus Haushaltungen stammen und wegen ihrer Sperrigkeit gesondert gesammelt werden müssen, weil sie weder in die graue Rest- müUtonne noch die zugelassenen Müllsäcke passen.
Von der Abfuhr sind grundsätzlich ausgenommen: z. B. Altpapier (grüne Wertstofftonne), Flaschen und Gläser (Depotcontainer), Dosen, gefüllte Öltanks, geschlossene oder gefüllte Farbeimer, Kühlschränke (Sondermüll) und Grünabfälle, Abfälle aus landwirtschaftlichen Betrieben wie Stacheldraht, Düngemittelsäcke usw., Gewerbemüll sowie Gegenstände, die wegen ihrer Größe (über 1 cbm Rauminhalt) oder ihres Gewichtes (über 100 kg) bzw. ihrer Länge (größer als 1,70 m) nicht verladen werden können. Bauschutt wie Steine, Fensterscheiben, Fensterrahmen, Türen und Türrahmen, Balken usw. gehören ebenfalls grundsätzlich nicht zum Sperrmüll.
Ausnahme: z. B. eine Tür bzw. ein Türrahmen, ein bis zwei Fenster ohne Glas, also sperrige Gegenstände von kleinen Umbaumaßnahmen, allerdings keine Steine.
Der Sperrmüll muß für den Abtransport so bereitgestellt werden, daß ein schnelles Verladen gewährleistet ist. Die Menge darf das übliche Maß nicht übersteigen, pro Haushalt wird max. 1 cbm Sperrmüll im Rahmen der normalen Abfuhr abgefahren, bei darüber hinausgehenden Mengen erfolgt eine Mitnahme nur gegen gesonderte Gebührenberechnung. Einzelheiten hierzu erfahren Sie bei der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung.
Die Sperrmüllabfuhr beginnt jeweils um 6.00 Uhr. Jede Straße wird nur einmal befahren.
c) Problemabfälle/Sondermüll
An den im Sperrmüllkalender genannten Tferminen werden in den benannten Städten und Gemeinden Annahmestellen für Problemabfälle aus Haushalten eingerichtet. Dort können an diesen lägen sämtliche umweltschädliche Hausabfälle kostenlos angeliefert werden.
Hierzu zählen insbesondere:
Chemikalien, Lackrückstände, Farbreste; Holz- und pa zenschutzmittel, Säuren, Medikamente, Gifte, Batterl
der Sondermülltermine Fachberater zur Verfügua Denken Sie beim Hausputz, beim Aufräumen der H kl Werkstatt oder der Hausapotheke an die hier gen I Ibrmine. Beachten Sie darüber hinaus noch die gesT ten Veröffentlichungen in den Wochenblätternde? bandsgemeindeverwaltungen, der Westerwälder Zeit der Westerwald-Post und sonstigen Medien. Sie leiateil Ihrer Anlieferung einen aktiven Beitrag zum varbeuJ den Umweltschutz. 8
Gewerbebetriebe wenden sich bitte für die Abholung J Problemabfällen unmittelbar an die Gesellschaft zur Ge tigung von Sonderabfällen Rheinland-Pfalz mbH irn 6600 Mainz, Tblefon-Nr. 06131/2393-0.
d) GrUnabfälle
uiuuvu luuuwuiunuoiu uooowos uuu aCUU611Qrg3 Hn| a J
der Fahrzeuge zu ermöglichen, sind die Gronabfälle zubfl
dein. Bitte verwenden Sie zum Bündeln nur Kordel, ktU
Draht oder Plastik. Plastiksäcke zur Aufnahme von Ü3
oder Gras sollten nicht zu gebunden sein, da diese SiU
nicht kompostiert werden können. Die entsprechenden! fuhrtermine sind im Sperrmüllkalender auf geführt. Gri abfälle werden nur bei den speziellen Grünabfalltoura Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres, nicht jedocht Sperrmüll, mitgenommen; die Menge für die koeti Mitnahme ist auf 2 cbm pro Haushalt begrenzt.
IV. Ratschläge/Tip8 zur Abfallreduzierung Jeder Bürger hat die Möglichkeiten, durch sein Handeine aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten; Hann UmvL schütz ist nicht allein eine Aufgabe des Staates. Umwelt 9 CM geht vielmehr alle an. Viele Millionen Quellen • jedes ai«?! Kfz, jede Heizungsanlage, jeder Haushalt und jeder ainJ Verbraucher - sind Ursachen der verbreiteten Umweltq stung.
Hinzu kommt, daß die Erzeugung unseres Abfalls wie audj Entsorgung viel Geld und Energie kosten. Wenn wir diesen schwendung kein Ende machen, ersticken wir eines läges in genen Müll. Durch umweltbewußtes Handeln kann jeder seij Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Einige Beispiele für Abfall Vermeidung beim Einkäufen:
— Nehmen Sie einen Einkaufskorb oder eine Stofftasche J haben Sie dies doch mal vergessen, erfüllt ein Karton ma den gleichen Zweck wie eine Plastiktüte; welche die Um«| belastet.
ner.
jondw o
tadermi liuren.L adern:
.3 hfuhrp. loschhei nersti
1,30 Uh:
Altm
Alle
und«
inM(
welch
mmn
Wem iargarin mg von! iruberl
Meiden Sie Einwegverpackungen (Getränke-, Obst- Gemüsedosen, Saft- und Milchtüten, Einwegflaschen).] Kaufen Sie Ihre Getränke in Pfandflaschen aus Glas. Verzichten Sie auf luxoriöse und aufwendige Verpac! gen, z. B. bei Süßwaren.
Lassen Sie überflüssige Verpackungen im Handel zu Portionspackungen für Milch, Butter, Marmelade soll| nicht auf Ihrem Einkaufszettel stehen.
Suchen Sie Geschäfte aus, in denen sie Gemüse und Obstji se kaufen können oder nutzen Sie den Markttag.
Den Kauf von in Folie verschweißten Waren z. B. Fleis sollten Sie vermeiden.
pecycling
Recyi
vorzi
oder
Verw
fen.
BirAufh lUausmül |ind z. Z.
Nutzung der Wertstoffbehälter
— Altpapier und Pappe gehören in die Grüne Wertstoffti und nicht in die graue Restmüll tonne
— Bringen Sie Altglas zum Altglascontainer; beachten I dabei die getrennte Einfüllung von Bunt- und Weißgla Fenster- oder Spiegelglas, Bleikristall, Porzellan, Heran Kunststoff, Glühbirnen und Leuchtstoffröhren, Geträn Verschlüsse oder volle Gläser gehören nicht in diese Conl
Ihterze
pontags
nstags
wnmerz
Ful iMallbes
Dosenschrott können Sie in die Wertstoffcontainer wei
welche bei der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung | Moschheim, auf den Hausmülldeponien in Rennerod u Meudt oder versuchsweise in Gemeinden der Verbands] mein de Westerburg aufgestellt sind.
Alt-läxtilien sollten Sie für die nächste Altkleidersa lung aufbewahren oder als Putzlappen verwenden; t0 sind auch von carit ativen Verbänden für Tbxtilien bestin te Wertstoffcontainer in einzelnen Gemeinden aufgesw worden.
V<

