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12 Weihnachtsmarkt in Montabaur

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Festliche Klänge

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0 Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Bl i i ter..Für viele Familien ist noch heute das Lieder- 3 singen unter dem geschmückten Lichterbaum der InbegrifT weihnachtlicher Festfreude. Die Symbolik des Tannen« baums läßt sich bis in frühchristliche Anfänge zurückverfol- gen. In allen frühen Kulturen spielen die grünen Büsche und Bäume eine bedeutende Rolle, denn mit ihnen beschwor man i Winter die Wiederkehr des Frühlings. Auch gab es die Lichter, oder Früchtebäume, die den Göttern der Sonne und der Fruchi barkeit dargebracht wurden. Die Sitte, sich einen reich geschmück ten Tannenbaum in die Stube zu stellen, ist erst seit Anfang des 17. Jahrhunderts bekannt So wird 1606 in einer Straßburger Chi nik berichtet:... auf Weihnachten richtet man Tannenbäume; Straßburg in den Stuben auf, daran hängt man Rosen aus vielfai bigem Papier geschnitten, Äpfel, Oblaten, Zischgold, Zucker.. Der mit Lichtern geschmückte Tannenbaum, so wie wir ihn liei , kennen, setzte sich erst im vorigen Jahrhundert allgemein durcl ' Die brennenden Lichter am Tannenbaum sollen auf das Licht hinweisen, das mit Christus in die Welt gekommen ist. Dergrol Christbaum wurde zum InbegrifT des Festes. Er ist neben der Weihnachtskrippe und dem Stern das Symbol des Christfestes und findet sich deshalb neben der Verkündigung derGebun Christi und dem Kindleinwiegen als eines der zentralen Theme in den weihnachtlichen Gesängen wieder.

Die Weihnachtslieder haben ihren Ursprung im christlichen Brauchtum von Christmesse und Krippenspiel. Beim spätmittell alterlichen Brauch des Kindleinwiegens wurde ein in Windeln \ gewickeltes Christkind aus Holz oder Wachs unter Absingen v Liedern symbolisch in den Schlaf gewiegt und dem Volk zum Küssen gereicht Im Mittelalter bereitete man sich daneben in nächtlichen Gottesdiensten - den sogenannten Vigil - auf hohe! Feste vor. Aus den weihnachtlichen Vigilien wurden die Christ-] metten, bei denen bekannte Weihnachtslieder wieZu Belhlehef geboren undSei uns willkommen, Herre Christ gesungen wurden. Zu diesen Weihnachtsliedern,* die sich in freier Abwanl lung manchmal an den lithurgischen Wechselgesang anlehntenj kamen im Laufe der Zeit insbesondere im letzten Jahrhundert,! immer mehr weltliche Dichtungen hinzu, die den Zauber des Winters, das Schenken und die kindliche Freude am Weihnach| fest zum Thema haben. Bis heute ungebrochen ist die Traditioi Weihnachten als das höchste christliche Fest mit den allen Liedern zu begehen.

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