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th pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod
r ttesdie nstort * nun £ vom 18--25. November 1990 I tfAG ^ 30 Uhr Vorabendmesse, Amt f. Michael Göbel,
I®dSchuikameradschaft.
a ° AÄTAG 9-30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine An-
H>aG 18.30 Uhr Amt zu Ehren der hl. Elisabeth für Leb.
SaG, 8.00 Uhr Amt f. Leb. u. Verst. d. Fam. Hoffmann-
1/OCH, Buß- u. Bettag, 9.00 Uhr Requiem für alle Opfer eees und der Gewalt - für alle
ERSTAG, 8.00 Uhr Amt f. Josef G öbel, Eltern + Schwiege 8.00 Uhr Amt f. Leb. und Verst. d. Fam. Henkes -
Lbacb.
hSTAG, 8.00 Uhr Amt f. Ehel. Adolf + Marg. Henkes + | Angeh., 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve- Echt-Wir beten um den Frieden in der Welt!-, 18.30 Uhr Vor- ** i Ehren d. HL Katharina, f. Leb. u. Verst.
aeit: SAMSTAG, 16.00 Uhr bis zur Salve-
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Wissenswertes
■Der Verein Wäller Hilfe für tumor- und jikämiekranke Kinder e.V. sammelt wieder I12.-24. November 1990in allen Verbandsgemeinden des We-
jialdkreises
md Zweck des Vereins ist es für die Verbesserung der sozia- Istreuung für tumor- und leukämiekranke Kinder z.B. die Jegration nach durchstandener Behandlung imd Förde- Ider Berufsausbildung zu sorgen. Die Wäller Hilfe unterem 100% den Förder verein für tumor- und leukämiekran- r in Mainz.
Idiefinanzielle Hilfe des Vereins wurden in den letzten Jah- i Ultraschallgerät, Hypertermiegerät (Bekämpfung von i durch Wärmeeinwirkung) und andere med. Geräte für 7a der Universitätskinderklinik in Mainz ange-
münden im Hunsrück wurde ein »Kurlaubshaus« gebaut, Im die betroffenen Kinder mit ihren Eltern und Geschwi- [,nicht zuletzt auch von dem psychischen Druck des Klini- athaltes, einmal richtig ausspannen sollen. Auch wurden ihungsprojekte in Auftrag gegeben und erfolgreich abge- tssen.
hrchliegen die Heilungschancen von leukämiekranken Kin- «ndderen mit Nierentumor (Wimstumor) bei nahezu 90%. |eseProjekte sehr viel Geld verschlingen, möchten wir unse- sterwälder Mitbürger bitten, diese Aktion tatkräftig zu (stützen. Es werden für diese Aktion im gesamten Wester- Inoch Helfer gesucht.
llsoin diesem Zeitraum einige Stunden Zeit hat und diese [Sacheunterstützen möchte, melde sich bitte bei W äller Hil- ftumor- und leukämiekranke Kinder e.V. (Hr. Ecker) Roß- jtraße 3,6430 Montabaur, Tbl. 02602/90140. Vielleicht wäre {ichein gegebener Anlaß für Vereine, die in der Weihnachts- itionen planen aber noch nicht wissen für wen.
konto; Voba Westerwald e.G, Ransbach-Baumbach, 1572 920 00, Ktn 60 41 89 01.
jPortraitausstellung in der Volksbank Montabaur-Wall m erod
Iteer Künstlerin Gretelore Herr stellt seit dem 6. Novem- Ito Volksbank Montabaur-Wallmerod ihre Werke aus. Die .fast alle Bleistiftportraits, sind sehr lebensnah und der wiche Ausdruck eines jeden Gesichtes ist durch eine au- srhii 6 Plastizität herausgehoben. Neben
“hdern und verschiedenen exotischen Gesichtern sind in psstellung auch solche Berühmtheiten wie Pablo Picasso, |und Herbert von Karajan zu sehen. peHerr, die schon als Kind gern zeichnete, am liebsten Fi- MQschen und Ballettszenen, wie sie selbst sagt, machte mHur 1 ^US-Kursen und Aktzeichenlehrgängen in Ko- 10h v“ baden ®* ne P 1 ™ 3 *® Ausbildung bei dem belgi- l u wkünstler und Maler Marc van der Broek in Wiesba-
Die Künstlerin Gretelore Herr und Vorstandsmitglied Ulrich Schlosser.
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Seit dieser Zeit hatte sie mehrere Ausstelungen, u.a. auch im Schloß Katzenellenbogen und im Kurhaus in Bad Ems.
Die Ausstellung ist noch bis zum 23. November zu den üblichen Schalteröffnungszeiten in der Schalterhalle der Volksbank Montabaur-Wallmerod in Montabaur zu sehen.
25 Jahre DOWA - Juwelier Doris Wagner
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Gegründet wurde das Unternehmen am 4. November 1965 von den Eheleuten Franz und Doris Wagner als Groß- und Einzelhandel in Wirges.
Aus kleinsten Anfängen erlangte das Unternehmen einen bedeutenden Stellenwert unter den Schmuck- und Uhrenbegeisterten weit über die Grenzen des Westerwaldes hinaus.
Heute präsentiert Juwelier Doris Wagner in den Fußgängerzonen von Montabaur und Limburg ein auserlesenes Schmuck- und Uhrensortiment, Bestecke, Accessoires, edle Silber-, Glas- und Porzellangeschenka Langjährige Mitarbeiter, die sich aus Meistern des Uhren- und Goldschmuckhandwerks sowie Fachberatern zusammensetzen, stärken das Unternehmen.
Seit der Gründungdes Geschäftes ging es Doris Wagner darum, Schmuck als Kunstgegenstand zu sehen. Hier wird nicht Gold nach Gramm verkauft. Die Kreativität in ihrem Goldschmiede- Atelier liegt ihr besonders. So entstand der ausgefallene Unikat- schmuck.

