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j».mg der CDU-Westerwald

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Nr. 43/90

Joachim Hörster MdB im Wahlkreis aktiv

Höhr-Grenzhausen

Fuchskaute

Hiebe von Bundesprominenz geben Joachim Hörster die iichkeit, über beispielhafte hohe Forschungsstandards von iibildungs- und Arbeitsstätten im Westerwaidkreis zu infor- l und anstehende Probleme zu erörtern.

loser Bild zeigt Bundesforschungsminister Dr. Heinz Riesen- ober beim Besuch der Fachhochschule in Höhr-Grenzhausen.

Streithausen

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fen der Dorferneuerung und des Fremdenverkehrs erörtert oachim Hörster MdB bei einem Besuch in Streithausen mit nunalpolitikern aus der »Kroppacher Schweiz«.

Irar Bild zeigt MdB Hörster im Gespräch mit den Ortsbürger- istem Heinz Leyendecker (Limbach) und Werner Orthey

Intakte Natur erleben underbalten, deshalb setzt sieh Joachim Hörster MdB für das Naturschutzgebiet *> Fuchskaute « auf der höchsten Erhe- bungdes Westerwaldesein. Dr. Roland SchäfergibtMdB Hörster an der Schautafel einen Gesamtüberblick über das schützenswerte Gelände.

Ransbach-Baumbach

Bürgermeister Gottfried Dabm (rechts) erläutert dem Wahlkreisabge­ordneten Joachim Hörster, Landrat Peter Paul Weinert und dem ehema­ligen Kreisdeputierten Alois Schuth (v. 1. n. r.) Planungen zur künftigen städtebaulichen Weiterentwicklung in Ransbach-Baumbach.

Haushalt *91: TYotz Kosten für Einheit mehr Geld für Sozialleistungen

1 Bund hat im nächsten Jahr rund 9 Milliarden Mark an IMelastungen für die DDR zu tragen. Dennoch sind damit ueSteuererhöhungen und auch kein Leistungsabbau für die ffldMbürger verbunden, im Gegenteil: Bei der Vorstellung des «altsentwurf s91 hat Bundesfinanzminister Theo Waigel "ii hingewiesen, daß der neue Haushalt auch wesentliche Ausgaben für die Verbesserungen vorsieht, gehören zum Beispiel:

815 Millionen Mark für die Anerkennung von Kindererzie­hungszeiten in der Rentenversicherung ab 1. Oktober 1990 auch für Frauen der Jahrgänge vor 1921.

^Millionen Mark für die Verlängerung des Erziehungs- Äs von 16 auf 18 Monate ab 1. Juli 1990 (^ ^lllionen Markfür dieErhöhungdes Kindergeldes um «Mark für das 2. Kind ab 1. Juli 1990,

«0 Millionen Mark für die Wohngelderhöhung um durch- ''wttlich 14 Prozent ab 1. Oktober 1990 sowie

326 Millionen Mark im Zusammenhang mit dem Studenten-BAföG

Zwei Tfendenzen unterstützen die haushaltspolitischen Ent­scheidungen der Bundesregierung wesentlich: Zum einen die zu erwartenden Steuermehreinnahmen des Bundes durch die gute Wirtschaf tsentwicklung. So wird damit gerechnet, daß die Ein­nahmen von 12,3 Milliarden Mark im Jahr 1991 auf 14,6 Milliar­den 1992 und gar auf 18,7 Milliarden Mark 1993 steigen. Zum anderen soll die Nettokreditaufnahme des Bundes bis 1994 deutlich geringer werden - und dies trotz der zusätzlichen DDR- Belastungen. Von 31,3 Milliarden Mark im nächsten Jahr wird die Nettokreditaufnahme bis 1994 nach dem vorgesehenen Fi­nanzplan auf 11,6 Milliarden Mark sinken.

Bemerkenswert positiv: In allen Finanzplanungsjahren ist die Neu verschuldungniedriger als die Summe der Ausgaben für In­vestitionen:

Fazit: Die Bundesrepublik Deutschland ist finanz- und wirt­schaftspolitisch auf die deutsche Einheit gut vorbereitet.