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13. Jahrgang Nr. 1 Bürgerzeitung der CDU-Westerwald

Joachim Hörster MdB:

Mit aller Kraft für Deutschland

; die Zeit, in der führende Sozialdemokraten eine Staatsbürgerschaft« anerkennen wollten, in der führen* ildemokraten sich gemeinsam mit der kommunistischen l »gemeinsames humanistisches Erbe« beriefen.

Imnn niemand die Entwicklung des vergangenen Jahres 1 konnte, so steht doch eines fest: Zu keinem Zeit- hatdie Union den Anspruch auf das Selbstbestimmungs- Ua deutschen Volkes auf gegeben; zu keinem Zeitpunkt hdie Union mit der Ibilung, mit Mauer und Stacheldraht a Schießbefehl abgefunden.

Irlich ist auch dies mitentscheidend dafür, daß die Men- U der früheren DDR mehr als irgendeiner anderen Partei Union und Helmut Kohl vertrauen. Dazu haben sie auch Killer gegenwärtigen Schwierigkeiten Anlaß.

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[»ff***; CD U-Kreisgeschäftsfübrer Stefan Stinnerund 'i seit dem 3. Oktober 1990 CDU-Bundestagsabgeordne- vin/Thi .^ n , erörtern die Entwicklung in den fünfneu-

Kanzieramtaminister Dr. Rudolf Seiters, engagierter Streiter für die deutsche und europäische Einigung, im Gespräch mit Joachim Hörster MdB

Seit die Union in Bonn wieder regiert, floriert die Wirtschaft, sind die Arbeitsplätze sicher geworden, hat sich der Wohlstand in der breiten Bevölkerung gemehrt. Die Steuerreform, die Ge­sundheitsreform und die Rentenreform haben das soziale Netz sicherer geknüpft und versetzen uns in die Lage, die große sozial­politische Herausforderung, die die Vereinigung Deutschlands mit sich bringt, zu bestehen.

Die Zwischenfinanzierung, die wir leisten müssen, bis die Wirt­schaft in der früheren DDR umgestaltet und Wirtschafts wachs- tum eingeleitet ist, wird nichts von dem, was in der Bundesrepu­blik erreicht worden ist, schmälern. Wenn auch die friedliche Re­volution unserer Landsleute in der früheren DDR alle Aufmerk­samkeit auf sich zieht und unsere volle Unterstützung fordert, so sollte dabei nicht übersehen werden, was die Union und die von ihr geführte Bundesregierung konsequent auf sozialem Ge­biet in der Bundesrepublik geleistet hat.

Die Union ist nicht nur die Partei der Vereinigung, sie ist auch die Partei der sozialen Sicherheit und der wirtschaftlichen Sta­bilität.

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