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Eitelborn und Oberelbert begründen Patenschaften
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V.l.n.r.: Ortsbürgermeiater Walter Hümmerich, Eitelborn; Bürgermeieter Gottachald, Roeenheim; I. Beigeordneter Heina Reuach; II, Beig Berthold Isbert; Bürgermeister Bräunung, Fischbach; Ortebürgermeister Karl Jung, Oberelbert
Auch die Gemeinden Eitelbora und Oberelbert haben Patenschaften mit Gemeinden aus ostdeutschen Ländern begründ bora mit der Gemeinde Rosenheim in der sächsischen Schweiz (ca. 30 km von Dresden entfernt). Oberelbert hat eine Pat< mit der Gemeinde Fischbach in Thüringen begründet. Fischbach liegt in der Rhön, im ehemaligen Bezirk Suhl.
Bei einem Besuch im Rathaus in Montabaur erklärten die beiden Bürgermeister, daß sie sich einen regen Gedankenaustaus] Bürgern und Vereinen aus den jeweiligen Gemeinden wünschten. Im Frühjahr 1991 sei der Gegenbesuch der Gemeinderäte j telbora und Oberelbert vorgesehen.
“Öffentl. Bekanntmachungen”
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Bericht über die Werksausschußsitzung Einwandfreies Wasser in Reckenthal
14 Proben mit glasklarem Reckenthaler Wasser standen vor den Mitgliedern des Werksausschusses, als Erster Beigeordneter Heinz Rausch die Sitzung eröffnete. Als dann der Ingenieur für den Bereich Wasser, Jürgen Herz, von der tatsächlichen Qualität des Reckenthaler Wassers und dem selbstverständlichen Einsatz auch für einen solch kleinen Ort berichtete, war die Überraschungperfekt. Das muß in die Zeitung. Endlich muß die Klarstellung erfolgen.
Was war geschehen ?
Drei Behauptungen waren von Reckenthälera aufgestellt worden. Das Wasser enthalte unzulässige Bleimengen; das Wasser enthalte weit über das übliche Maß Rost und entspreche nicht der 'Drinkwasserversorgung; Diese Verunreinigung bringe einen Mehrverbrauch.
Zunächst zur Bleikonzentration
1987,1988 und 1989 wurde das Wasser in Reckenthal - wie in allen anderen Versorgungsbereichen - auf Blei und sonstige Schadstoffe untersucht.
Ergebnis:
In jedem Jahr lagen die Grenzwerte für Blei und alle anderen Schadstoffe weit unter den Grenzwerten. Jedes Ergebnis wurde im Mitteilungsblatt veröffentlicht.
Im Frühjahr nahm ein Bürger von Reckenthal eine Probe, entdeckte unzulässige Bleikonzentrationen und erstattete sogleich Anzeige.
Darauf ließ die Staatsanwaltschaft in Reckenthal Wasseruntersuchungen vornehmen.
Ergebnis:
Alle untersuchten Proben lagen unter dem Grenzwert. Danach ging man an die Presse.
Darauf ließ das Gesundheitsamt Montabaur Messt Reckenthal vornehmen.
Ergebnis: Alle untersuchten Proben lagen unter wert.
Dann war das Wasserwerk Ziel des Angriffs.
Darauf ließ das Wasserwerk weitere sechs Proben (dreiii wasser und drei im Standwasser) vornehmen.
Fließwasser Standwasser
Thnnenweg 26 0,0087 mg/1 0,009 mg/1
Tannenweg 29 0,0012 mg/1 0,003 mg/1
Im Milmert 1 0,002 mg/1 0,0027 mg/1
Ergebnis: Auch bei diesen Untersuchungen lagen die Prol ter dem Grenzwert. Der Grenzwert liegt bei 0,04 mg/1 Als dann aus dem Ausschuß nach der Beschaffenheitdi netzes in Reckenthal gefragt und berichtet wurde, daßderj behälter aus Beton, die Leitung durch den Ort aus Gußrr Haueanschluß für das Anwesen, in dem die Bleikonzeol gemessen wurde, aus Kunststoff und die HausinstaUal fraglichen Hauses aus Kupfer besteht, war das Erstaun größer.
Wasserqualität
- Die Versorgungmit Trink wasser für den Ort steil Iw erfolgt aus einer oberflächennahen Quelle Die glßf der Versorgung haben wir in allen anderen Ortstei Gelbaches und der umliegenden Gemeinden.
- Bei all diesen Quellen handelt es sich um ein sehr kohlensäurehaltiges Wasser. Den Vorzügen, daß ml wenig Seife und Waschpulvder benötigt und g® Weichmacher, steht der Nachteil gegenüber, daß “ säure zur Inkrustierung der Gußrohre führt.
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