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Montabaur

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KarlDiethelmDiefenbach, Arzbach, Auf der Horrei 3 und Sonja Maria Lehmler, Arzbach, Am Laach 10 Uwe Heinrich Philipp Frink, Nentershausen, Poststraße 9 und Gerlinde Hassel, Niedererbach, Am Asberg 1 Dirk Rommershausen und Kerstin Büthe, Montabaur, Finken­weg 4.

Ster befalle

Margareta Fuchs geb. Hendgen, Montabaur, Bahnhof Straße 63 Veronika Bierenfeld geb. Henkes, Heiligenroth, Rheinstraße 12 MariaMagdalena Link geb. Wilhelmi, Gackenbach, Lindenstra- ße 9

Rudolf Schughart, Heiligenroth, Rheinstraße 36a Franz Valentin Stenner, Holzappel, Rudolf-Diez-Straße 6 Anna Hübinger geb. Roos, Niederelbert, Hauptstraße 74 MagdalenaTheresia Intra geb. Deimel, Montabaur, Steinweg 34 Klara Theresia Maria Peschke, Montabaur, Hermannstraße 2a Engelbert Georg Gottschling, Niederelbert, Hauptsraße 59

DRK Kreisverband Unterwesterwald e.V. sammelt Altkleider

Am Samstag, 13.10.1990, ab 8.00 Uhr, führt das Deutsche Rote Kreuz seine diesjährige Herbstsammlung durch.

Wir bitten die Bevölkerung, die Kleidersäcke erst morgens ge­gen 8.00 Uhr an die Straße zu stellen und nicht schon am Vor­abend oder morgens sehr früh, da sich in der Vergangenheit die Fälle von imerlaubtem Abtransportieren der Säcke häuften. Die Bewohner der zurückliegenden Häuser werden gebeten, ihr Sammelgut an die nächste Fahrstraße zu bringen.

Die für die Sammlung bestimmten Kleiderbeutel werden in den nächsten Tagen von Helfern des Roten Kreuzes an alle Haushal­tungen verteilt.

Es werden Textilien aller Art gesammelt.

Achten Sie aber bitte darauf, daß in den Kleiderbeutel keine

- färb- und ölverschmutzte Kleidung,

- Schnitt- und andere Tbxtilabfälle, einzelne oder völlig ver­schlissene Schuhe,

zerschlissene Bekleidung aus Kunststoffen einsortiert werden.

Die guterhaltenen Bekleidungsstücke kommen in die Katastro­phenlager des Deutschen Roten Kreuzes und werden bei Bedarf verteilt. Auch werden die Kleiderkammem des Roten Kreuzes aufgefüllt und an bedürftige Personen Bekleidungsstücke aus­gegeben. Die nicht brauchbaren Kleidungsstücke werden ver­kauft. Der Erlös wird für die zu erfüllenden Aufgaben des Roten Kreuzes verwendet.

Die ursprüngliche Idee der Bereitstellung von tragfähiger Klei­dungsteht beim Deutschen Roten Kreuz nach wie vor im Vorder­grund.

In den Kleiderkammem des Roten Kreuzes (Kreisverband Un­terwesterwald) wurden in 1989 an insgesamt 3.077 Personen 10.109 Bekleidungsstücke ausgegeben.

Unterstützen Sie durch Ihre Kleiderspende die Aufgaben des Deuschen Roten Kreuzes.

Stellenausschreibung

Die Verbandsgemeinde Montabaur stellt zu Beginn des kom­menden Ausbildungsjahres (01. August 1991) eine Anwärterin

des gehobenen nichttechnischen Dienstes, zwei Verwaltungsfachangestellte und eine Bürogehilfin (Schreibkraft)

ein. Eine Zusage auf Übernahme nach Beendigung der Aus­bildung kann leider nicht gegeben werden.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (handgeschriebener Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Licht­bild) richten Sie bitte bis zum 19. Oktober 1990 an die Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur, Personalamt, Post­fach 1262, 5430 Montabaur.

Bereits eingegangene Bewerbungen werden berücksichtigt. Bitte geben Sie an, für welche Ausbildung Sie sich bewerben.

Sitzung des Forstamtsbeirates beim Forstamt Montabaur

Die nächste Sitzung des Forstamtsbeirates beim Forstamt Montabaur findet am 24. Oktober 1990 statt. Bei noch in diesem Jahr geplanten Aufforstungs- oder Rodungsvorhaben bitten

wir, dem Forstamt Montabaur Anträge bis zu diesem n mit den entsprechenden Unterlagen (Übereichtskartenete? zulegen.

Bücherei-Info

Ein Afrikaner erzählt:

»Wie leben Kinder im Senegal ?«

am DIENSTAG, dem 9. Oktober, um 15 . 30 1% in der Stadtbttcherei / Haus der Jugend Abbö Ambrosius Tind erzählt aus seiner Heimat, dem Si in West-Afrika.

Dazu laden wir alle Kinder, aber auch Jugendliche und Gr sene ein.

Autorenlesung im Wolfsturm mit Jo Pestum

Jo Pestum liest aus seinem Buch »Die Zeit der Gazelle« am DONNERSTAG, dem 8 . November 1990 um 20.00 Uhr im Wolfsturm ' »Die Zeit der Gazelle«: Schon lange hatAlbert von Afrika] träumt. Keine Frage, daß er die Einladung seines Bruders mon, ihn nach dem Abitur in Zaire zu besuchen, sofort anniJ Simon arbeitet als Geologe auf einer Versuchsfarm. Gleicht der Ankunft spürt Albert, daß alles ganz anders ist, alsersa den Briefen seines Bruders erwartet hatte Nach und nach] fährt Albert, daß das Entwicklungshilfeprojekt, an 1 ' Männer arbeiten, gefährdet ist.

JO PESTUM ist freier Schriftsteller und Funk-, Film-imdFe] sehautor. Seine schriftstellerische Stärke liegt in erster Linie] Bereich der anspruchsvoll-zeitkritischen Unterhaltungfilri ge Leser, die ihren Ausdruck in Kinder- und Jugendkrimi-Ge) fand.

Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit dem FRIEDRIC) BÖDECKER-KREIS e.V. und dem Kultusminist« Rheinland-Pfalz statt.

Öffnungszeiten der StadtbUcherei Montabaur

Montag. 16.00 bis 18.301

Dienstag und Donnerstag. 16.00 bis 18.001

Samstag... 10.00 bis 12,001

mErwachsenenbildung

Biologische und chemische Grundlagen der Gentechnologie

Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 10. Oktober 1990 ,1 19.30 Uhr, in der Bürgerhalle des Rathauses statt. i Zu diesem aktuellen Thema spricht Fr. Dr. B. Reckelein von j Technischen Hochschule Darmstadt, Institut für Biochem Dieser Vortrag beinhaltet folgenden Unterthemen:

1. »Der Bauplan des Lebens«

Erläuterungen des genetischen Programms, d.h. der Erbai gen jedes Lebewesens: Informationsspeicher ist eine chemij genau definierte Substanz, die Desoxyribonukleinsäure (DJ - Erklärung der Struktur, Prinzip der Informationsspeicher und der Informationsweitergabe, Definition:

Code«.

2. »Die Träger der Lebensfunktionen«

Funktionsträger im Organismus sind Eiweißstoffe, sogenaÄ Proteine. Strukturen und Aufgaben dieser Proteine sindviej tig, aber alles ist festgelegt in ihrem »Bauplan«, der DNS-j Stellung des Weges vom Informationsspeicher, der DNS,^ funktionsträger, dem Protein.

3. »Was macht die Gentechnologie ?«

Ausnutzung der »Universalität des genetischen Codes«:j duktion z.B. von menschlichen Proteinen in Mikroorgr' Überschreiten der Artengrenzen, Unterschied zur kla Züchtung. Wie funktioniert das, was geschieht bei einem | sehen gentechnischen Experiment I

4. »Warum Gentechnlogie ? Die Anwendung«

Grundlagenforschung/medizinische Forschung z »' AIDS. - Anwendungsbereich Proteine: z.B. Produkti J Pharmaka (Insulin, Wachstumshormone, Blutgerinnung tor); Proteine zum Einsatz in der Lebensmittelherstedun?