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Montabaur

Seite 10

Nr. 3

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Hansl Krönauer in Montabaur -15 Jahre »Westerwald, wie bist du schön!«

»Seit 16 Jahren bin ich mit dem Westerwald eng verbunden, der Westerwald läßt mich nicht mehr los«, erklärte Hansl Krön» Veranstaltern der Stadt Montabaur, die am 06. Oktober 1990, um 20.00 Uhr, im Haus Mans Thbar einen großen Volksmusi mit Hansl Krönauer und dem Oberkrainer Sextett veranstalten. Hansl Krönauer fuhr fort: »Das Lied "Westerwald, wiebistdii begleitet mich seit dieser Zeit auf allen Ibumeen und bei allen Veranstaltungen von der Nordsee bis zum Bodensee. Daher mich, daß ich am 06. Oktober wieder einmal im Westerwald sein kann und in Montabaur alte Freunde treffe Daß ich mit demjl "Westerwald, wie bist du schön so viel Erfolg habe; verdanke ich den Initiatoren vom Fremdenverkehrsverein Westerwald, diel genau 15 Jahren einen Wettbewerb unter dem Motto »Der Westerwald sucht ein neues Lied« ausgeschrieben hatten. Stolz war daß ich als Interpret mit dem Lied den ersten Preis gewinnen konnte, denn unter 1.000 Einsendern, darunter bekannte Komp 1 war dies für mirh ein großer Erfolg. Wie mir die Stadt Montabaur mitteilte, ist der Vorverkauf für das Konzert im Haus M gut angelaufen. Interessierte sollten sich daher bei den bekannten Vorverkaufsstellen bald eine Eintrittskarte sichern.«

.Rheinisches Instrumentalensemble.

Ludwig van Beethoven

op. 1, Nr. 1 -3

Drei Klaviertrios (Es-dur, G-dur, c-moll)

Kerstin Behr, Violine Manfred Schmidt, Violoncello Waldemar Martynel, Klavier

Einführung: Helmut Schlotter

,Ut

M f10. Oktober, 19.30 Uhr

im Rittersaal des Schlosses Montabaur

Karten: 8,- OM

Vorverkauf: VHS-Geschäftsstelle Montabaur, Rathaus. Zimmer 207, Tel. 02602/126-105

|« Volkshochschule '«SSi Montabaur

Das Rheinische Instrumen­talensemble arbeitet mit den Pianisten Hiroaki Ma- suda (»Musik verstehen« in Montabaur am 08. März 1990) und Waldemar Marty­nel zusammen.

Für die Veranstaltung am 10. Oktober 1990 stellen wir Waldemar Martynel vor:

Waldemar Martynel wurde 1962in D anzig geboren. Mit fünf Jahren begann er, Kla­vier zu spielen. Er studierte an der Musikakademie in Danzig und erhielt dort die höchste Auszeichnung.

Er war Meisterschüler bei Viktor Mierzanoff, Prof, am Moskauer Konservatorium.

Waldemar Martynel gewann viele Preise in Musikwettb 1979 - Sonderpreis für die beste Begleitung im Festival fürs genössische Kunst; 1980 Ehrenpreis von der Intematioi Chopin Vereinigung; 1983 - Sonderpreis im Großen Pok Klavierwettbewerb über Werke von K. Szymanowski; 1986 v ster Preis im Polnischen Klavierfestival. Waldemar Mai spielte auf wichtigen Konzertreisen in Großbritannien (Londo Manchester, Cornwall), der Bundesrepublik Deutschland,! gien und Österreich. Er nahm an vielen Festivals teil: 1982 Musikfestival »Jugend und Musik« in Wien; 1986 - Musik-! val »J unge mente« in Polen; 1987 - Int. Chopin Festival; 1981t 1988 - »Summer Art Festival« in Großbritannien.

Fünf Jahre war er Cemballospieler bei den polnischen Kai Philharmonikern. Er war Mitglied bei den Schola Cant« Gedanensis«, ein professioneller Kammerchor und er unti nahm viele Konzertreisen durch Westeuropa, Japai USA. Waldemar Martynel machte Aufnahmen für i sehe Radio; Fernsehen und den BBC. Seit 1985 arbeiteten Lehrer an der Musikakademie in Danzig.

Kleinkunstbühne Mons Tabor

Mittwoch, 03. Oktober 1990, 20.00 Uhr: ULRICH ROSKI - Neue und zeitlose Lieder Mit seinen Hits »Des Pudels Kern« und »Man darf das alles nicht so verbissen sehn« ist er vor Jähren bekanntgeworden. Seit 1970 hat Ulrich Roski 12 LPs eingespielt. Mit seinem neuen Pro­gramm bietet der Liedermacher in Montabaur unter dem Brechtschen Motto »Es geht auch anders, aber so geht es auch« Lebenshilfe für jedermann. Zu den kabarettistischen Tfexten und Kurzszenen spielt Roski sowohl neue als auch zeitlose Lieder. - Karten für 13,- DM im Vor­verkauf, Abendkasse 16,- DM.

Vorverkaufsstellen

Haus Mons Thbor, Kirchstr. 2, Montabaur (ab 17.00 Uhr)

Naturkostladen »Himmel und Erde«, Bahnhofstr. 20, Montabaur

Laß leben, Wiesenstr. 2, Wirges

Buchhandlung Adam, Römerstr. 39.

Kartenvorbestellung nur für Mitgheder des Kleinkunstclubs unter TfeL: 02602/90240.

Weitere Infos: bei TfeL: 02608/636. Die »Arbeitsgemeinschaft Kultur (AKU) im Westerwald e.V.« als TVäger der Kleinkunstbühne freut sich auch auf Ihren Besuch.