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Nr. 36/90

heResonanz des Lehrgangs, so der Leiter der Kreis-

Hemme, liegt nicht nur an dem guten landesein- 1,01 ttmzept des im Bausteinsystem für berufliche An- Werten Anwenderpasses. Besonderen Anteil an iHer Eitlen Kurse haben sicherlich auch die Kurslei- «*1 Weckwert und Rolf Schmittbetz, die es verstanden diXilnehiner auch zum Lehrgangsziel zu führen.

Kurse für Kaufleute im EDV-Anwenderpaß werden ab auch in Abendform wieder an geboten. Interes-

kaufmännischen EDV-Kurse oder für die EDV- 1 «werblich-technischen Bereich erhalten nähere

^mXbei der Kreis-VHS Westerwald eV., Kreishaus, SSÄWO» 02602/124420.

Winterbeihilfe 1990 jetzt beantragen

taterwaldkreis als TYäger der Sozialhilfe gewährt auch in L Tähr wieder Beihilfen zur Beschaffung von Heizmaterial fcafoBihilfe) im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt den Vorschriften des Bundessozialhilfegesetzes. fangBr laufender Hilfe zum Lebensunterhalt erhalten die lfevon Amts wegen, ohne daß es hierzu eines besonderen s bedarf. Sonstige Hilfsbedürftige können entspre- je Anträge bei der für ihren Wohnort zuständigen Ver- «tjememdeverwaltung stellen.

Höhe der Beihilfe richtet sich nach der Größe des Haushalts Her Art der benötigten Brennstoffe E s werden Pauschalbe- jj zwischen 843,00 und 766,00 DM gewährt. Die Kreisver- meinMontabaur empfiehlt, die Anträge möglichst bald zu A uskünf te erteilen die Sozialämter bei den jeweiligen

i Umweltschutz mit vereinten Kräften Aktion »Saubere Landschaft»

l Umweltschutz kommt der Mitwirkung breiter Bevölke- Lhirhtan große Bedeutung zu. Daher ruft die Kreisver- jüig des Westerwaldkreises in Montaaur zu einer Aktion Ibere Landschaft« für Samstag, den 29. September 1990,

i vergangenen Jahren haben schon oft verschiedene Orts- nden mit ihren Vereinen und Feuerwehren einmal jährlich [emarkung »entrümpelt«. In diesem Jahr soll nun eine ge­tane Aktion von allen Ortsgemeinden, Vereinen, Feuer- i und anderen Organiationen und Privatpersonen gestar- den. Durch einen gemeinsamen Tfermin am Ende der Ve- iionsperiode sollen ungewollte Schäden im Naturhaushalt [zur Zeit der Vogelbrut - ausgeschlossen werden.

19. September 1990 wird der Westerwaldkreis die Mülldepo- Izur kostenlosen Anlieferung der eingesammelten Abfälle Der freien Landschaft offenhalten und Müllsäcke sowie evtl. »Container zur Verfügung stellen.

isierte Gemeinden sollten sich bis zum 10. September bei «»Verwaltung in Montabaur melden, e Hinweise können auch unter der Telefonnummer |2/124484 erfragt werden.

figen auf beim Autokauf« * das gilt auch in Finanzierungsfragen

gotische Bundesamt hat ermittelt, daß die Bundesbür- p89 für die Anschaffung eines fahrbaren Untersatzes rund rdDM aufwandten - mehr als doppelt soviel wie im Jahre In der Rangordnung der privaten Verbrauchsausgaben pen die für den Autokauf einen stattlichen mittleren Platz I e unen d wird der Kauf eines neuen Autos »auf Raten« fi­liert und oft wird dabei nach den »verlockenden« Angeboten "tutobanken gegriffen.

parkassenorganisation hat ermittelt, daß es für einen Au*

W of ^p nauso günstig sein kann, den Wagen über seine asse oder Bank zu finanzieren. Deshalb sollten die Ver- f . er , m Jßdem Falle ein Angebot ihrer Sparkasse einholen, [sie das Auto fremdfinanzieren wollen. Denn die Vorteile ei- anzierung durch die Sparkassen liegen auf der Hand:

pr Käufer kann bei einer (durch einen Sparkassenkredit inen Preisnachlaß aushandeln und

p. -für den Neuwagen bzw. einen gün-

61 ® für den Altwagen oder zusätzliche Gratislei- 6® vereinbaren. Bei einer Finanzierung durch Auto-

. meistens.

- Der Käufer muß kein Eigenkapital aufbringen. Bei einer Fi­

nanzierung durch Autobanken muß der Käufer häufig eine Anzahlung von z.B. 20 % erbringen.

- Laufzeiten können flexibler werden, was z.B. niedrigere Mo­natsraten ermöglicht. Bei einer Finanzierung durch Auto­banken muß die monatliche Rate im Regelfall mindestens so hoch wie die Wertminderung des Kfz sein.

Der Barzahler kann unter allen Automarken und -typen wählen. Autobanken-Angebote sind oft auf wenige Modelle beschränkt.

Broadway im Kurtheater Bad Ems

Weltbekannte Musicals im Kurtheater Wegen des großen Erfolges im April 1990 hat sich die Bad Em- ser Kurverwaltung entschlossen, die Aufführung »/The Golden Musicals of Broadway« nochmals nach B ad Ems zu engagieren. Für den Mittwoch, 6. September 1990, um 19.30 Uhr wird die Bühne des Kurtheaters zu einer großen Broadwaybühne umge­baut.

Das Original-Ensemble aus New York zeigt Ausschnitte aus fünf der größten Musicals von Manhattans Glitzermeile. »Cats« von Andrew Lloyd Webber, das seit Jahren überall auf der Welt in ausverkauften Häusern gespielt wird; »The Phantom of the Opera«, das seit wenigen Wochen als deutsche Erstaufführung in Hamburg läuft, »West-Side-Story«, »Evita« und »Chorus Line«.

Diese Zusammenstellung mitreißender Melodien und tänzeri­scher Darstellungen präsentieren Starsolisten aus New York und London.

Es wird empfohlen, sich für diese außergewöhnliche Veranstal­tung rechtzeitig Plätze im Vorverkauf zu sichern.

Anfragen unter Gästezentrum der Kurverwaltung Bad Ems, TfeL 02603/73283 (in der Zeit von 10.00 -12.00 Uhr und 16.00 - 18.00 Uhr).

AOK

Die Gesundheitskasse.

Jugend schützt Natur

Ein Preis für den Fleiß

Schubkarre, Spaten und Mülltüten, das sind die moder­nen Waffen gegen die Zerstörung der Umwelt. So ausge­rüstet legen Jugendliche im Rahmen der Aktion des World Wide Fund for Nature (WWF) »Jugend schützt Na­tur« Biotope an, sammeln Batterien oder bauen Nisthilfen für Bienenvölker. Als Lohn für ihren FleiB gab es jetzt in der Ökologiestation Bremen vom WWF den großen Pan­da in Bronze, wie jo, das Jugendmagazin der AOK in sei­ner neuesten Ausgabe berichtet.

In Sketchen stellten die Jugendlichen von der Natur­schutzgruppe St. Peter Ording, von der Theodor-Heuss- Schule in Preetz oder der Evangelischen Landjugend Uf- fenheim dar, weiche Arbeit bei den einzelnen Projekten so antällt. Da staunte auch »Loki« Schmidt, die Frau des ehemaligen Bundeskanzlers, nicht schlecht, als sie er­fuhr, wie sich die Mädchen und Jungen für ihre Umwelt engagieren. Mist besorgen, gießen und Bäume pflanzen steht auf dem Stundenplan und das auch in den Ferien. Wer sich für den Schutz unserer Umwelt einsetzen möch­te und fachlichen und finanziellen Beistand sucht, kann sich an die AOK wenden, dort liegt Informationsmaterial ^ für Schüler- und Jugendgruppen bereit.

Denn AOK und WWF unterstützen inzwischen gemeinsam das Pro­jekt »Jugend schützt Natur«.

Übrigens: jo - das Jugendmagazin der AOK können Sie sich bei jeder unserer Geschäftsstellen

abholen, kostenlos .a

Di« G»undh*lttliuM.