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'''^r^nAiigust, 16.00 Uhr Kindertreff der 6 und ;RSTAG, jachen, 16.15 Uhr Kindertreff der 9 n ^fy Jgen und Mädchen, 19.00 Uhr Jugendtref roi Ausust. 18-3° Uhr Rosenkranzandacht in den P v-thl 19 00 Uhr gestiftete Jahresmesse für Ehe- «SundElsa Rosenbach

^iSeotember, Augst-Wallfahrt nach Bornhofen, al- Hcb dazu eingeladen. Vorabendgottesdienst enfällt

IL o Seotember, bitte geänderte Gottesdienstzeit be- »oonTIhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, 18.00 Uhr liesse Amt für Johann Georg Saal, Amt für Eheleute

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Erlöser-Kirchengemeinde Neuhäusel ß 16 00 Uhr Seniorennachmittag der Diakoniegrup- fcmeindehaus in Neuhäusel

iiT 10 00 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl in Bnterkirche), Pfrv. Roggenkämper, 10.10 Uhr Göt­tin Neuhausei mit Prädikant Heide, gleichzeitig Kin-

19 30 Uhr Selbsthilfegruppe für Alkohol- und Dro- ileme im katholischen Pfarrheim St. Anna in Neuhäusel TAG 15-00 Uhr Konfirmandemmterricht in Neuhäusel, ihr Miniclub für Mütter mit Kleinkindern im Pfarrheim lainNeuhäusel, 19.00 Uhr Posaunenchorübungsstunde, ähr Kirchenchorübungsstunde

»OCH, morgens Hauskreis für Frauen bei Familie Wilhelm in Hillscheid, Goethestraße 6 iERSTAG, 16.30 Uhr Miniclub für Mütter mit Kleinkin- nMehrzweckraum des Kindergartens in Simmem, 19.00 mdtref im evangelischen Gemeidnehaus in Neuhäusel, Jiaus

^G, 19.00 Uhr Posaunenchorübungsstunde

1TAG, 14.30 Uhr Jungschar in Neuhäusel, evangelisches

Kath. Kirchengemeinde St. Rochus Simmern

Lag, 25. August, 16.30 Uhr Dankamt anläßlich der Sil- izeit der Eheleute Karl-Heinz und Rita Brach geb. Weis-

LaG, 26. August, 8.30 Uhr Hochamt für Hubert Hoff- nd verstorbene Angehörige, Amt für J ohann Diefenbach storbene Angehörige, für Eheleute Wilhelm und Anna [der und verstorbene Angehörige AG, 27. August, 8.00 Uhr Hl. Messe für Eheleute Johann irgarete Schneider VI und verstorbene Angehörige (TOCH, 29. August, 18.30 Uhr Rosenkranzandacht in den q der Kirche, 19.00 Uhr Abendmesse, Amt für Eheleute nd Rosa Knopp und verstorbene Angehörige, Amt für [äs Kirtzel

BRSTAG, 30. August, 16.30 Uhr Miniclub für Mütter jeinkindem im Mehrzweckraum des Kindergartens, 16.00 |ortgottesdienst für Kinder, anschließend Beginn des aionkurses

|AG, 1. September, Augst-Wallfahrt nach Bomhofen, al- lerzlich dazu eingeladen!

[TAG, 2. September, bitte geänderte Gottesdienstzeit be-' 110.00 Uhr Hochamt für Eheleute Bernhard und Anna per und verstorbene Angehörige, Amt für Eheleute Al- |d Magdalena Böhm, 14.00 Uhr Taufe der Kinder Andre nd Anne Diefenbach

Wissenswertes

jTischtennis-Turnier für Kinder und Jugendliche in Selters am 26. August 1990

pauische Sparkasse lädt für Sonntag, 26. August 1990, fund Jugendliche bis zu 17 Jahren aus dem gesamten We- PffKs zum diesjährigen Naspa-Tischtennis-TUrnier FZhchein. In diesem J ahr ist wieder Selters an der Reihe I wird in der Sporthalle Selters ein spannendes Tir- PPragen, dessen sportliche Leitung die Tischtennis- gder Spielvereinigung Seenplatte übernimmt. So wird

pao^^^nn^/Schüler. bis 12 Jahre

' ict >ülerinnen/Schüler. 13 bis 14 Jahre

21 ___ Nr. 34/90

Gruppe 3: MädchenAJungen. 16 bis 17 Jahre

Hobby-Klassen:

Gruppe 4: Schülerinnen/Schüler. bis 10 Jahre

Gruppe 6: Schülerinnen/Schüler. 11 bis 14 Jahre

Gruppe 6:. MädchenAJungen. 16 bis 17 Jahre

Jeder Ibilnehmer erhält eine Urkunde, die drei ersten jeder Gruppe werden mit Pokalen ausgezeichnet. Gegen Ende der Ver­anstaltung nehmen alle anwesenden Mitspielerinnen und Mit­spieler an einer Tombola teiL Neben 47 interessanten Preisen kommen als Hauptpreise ein Mountain-Bike, ein CD-Player und ein Walkman zur Verlosung. Am Rande des Timiers wird durch neue Spielstände der Naspa für Abwechslung gesorgt.

Die hier zu erwartenden Einnahmen erhält die Tischtennis- Abteilung der Spielvereinigung Seenplatte für die Jugendar­beit. Für das leibliche Wohl sorgt die Spielvereinigung Seenplat­te zu Freundschaftspreisen, damit niemand ungestärkt an die Platte gehen muß. Insbesondere ist zu beachten, daß die Beteili­gung wegen des Tirnhallenbodens nur mit Tim schuhen zuge­lassen werden kann. Die Naspa bietet mit diesem Timier spe­ziell denjenigen tischtennisspielenden Kindern und Jugendli­chen Gelegenheit, ihr Können in der Öffentlichkeit zu zeigen und unter Beweis zu stellen, die bisher keinem Verein angehören. G ä- ste, vor allem Eltern und Verwandte von mitspielenden Kindern und Jugendlichen, sind als Zuschauer ebenfalls recht herzlich willkommen und können auf der Hallentribüne Platz nehmen.

Das Ende der Veranstaltung hängt von der Zahl der Timier teil- nehmer ab, die im Laufe der Anmeldefrist möglicherweise be­grenzt werden muß. Veranstaltungsschluß dürfte, vorbehaltlich unvorhergesehener Verzögerungen, gegen 18.00 Uhr sein. We­gen der zu erwartenden Beteiligung wird allen Interessenten empfohlen, sich ab sofort bei den Zweigstellen der Nassauischen Sparkasse im Westerwald-Kreis anzumelden. Anmeldekarten gibt es kostenlos, sie erhalten gleichzeitig ein T>mbola-Los. Anmeldeschluß ist am Mittwoch, dem 22. August 1990.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Sofortmaßnahmen am Unfallort Samstag, 15. September in Montabaur, ev. Gemeindehaus, Pe­terstorstraße 6.

Der Kurs beginnt um 9.00 Uhr und endet gegen 13.30 Uhr. Die Ibilnahmegebühr beträgt 20,00 DM. Rückfragen an den Orts­verband Caan-Nauort unter Tblefon 02601/3330.

Brennende Stoppelfelder schädigen die Tier- und Pflanzenwelt

Das flächenhafte Abbrennen von Stoppelfeldern ist verboten. Aus aktuellem Anlaß weist die Kreisverwaltung des Wester- waldkreises auf diese Aussage des Landespflegegesetzes hin. Verstöße gegen das Verbot des Abflämmens werden mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Mark geahndet.

Das früher alljährlich zu beobachtende Abbrennen von Stoppel­feldern ist heute zwar seltener geworden, leider - so die Kreisver­waltung in ihrem Pressedienst - kommt es aber immer noch vor. VieleTiere verlierensoihreZufluchts-undLebensstätten, vor al­lem Kleinsäuger, Amphibien, Kriechtiere und die für das biolo­gische Gleichgewicht so wichtige Wirbellosen-Fauna.

Vom generellen Abflämmverbot kann die Kreisverwaltung nur im Einzelfall aus wichtigen Gründen eine Ausnahme zulassen, wenn z.B. durch Unwetter oder andere Einflüsse großflächig La­gergetreide entstanden ist und vom Abmähen des Getreides vollständig oder teilweise abgesehen werden muß.

Ausnahmen können auch dann zugelassen werden, wenn bei un­gewöhnlich lang anhaltender Trockenheit und bei schwierigen Bodenverhältnissenkeine ausreichende Strohrotte erfolgte und Nachteile für die Folgefrucht zu erwarten sind. Es ist heute aber kern Problem mehr, gehäckseltes Stroh »einzugrubbern«, ohne Strohmatten im Boden befürchten zu müssen.

Die entsprechenden Anträge auf Ausnahmegenehmigungen sind bei der Kreisverwaltung in Montabaur als untere Landes­pflegebehörde zu stellen. Eine Bescheinigung der Landwirt­schaftlichen Beratungsstelle über die Notwendigkeit des Ab­brennens ist beizufügen. Weitere Auskünfte erteilt die Kreisver- waltune des Westerwaldkreises unter der Tfelefon-Nr. 02602/124-371.

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