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Hans-Josef Koggel vom Freundschaftskreis Rheinland-Pfalz/Bur- ' gund Irechts) ehrte verdiente Bürgerinnen und Bürgeraus den Partnerstädten. Das Foto zeigt Wolfram Diefenbach, Vorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, Montabaur und Henri Nallet, Bürgermeister von Tbnnerre, überreichten die Urkunden an dieSi desJugendfußbaJJtumiers im Mons-Thbor-Stadion, Montabaur
Als ein besonderes Ereignis von herausragender Bedeutung bezeichnete Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, Montabaur, denFt, aus Anlaß der Jubiläen »16 Jahre Partnerschaft Montabaur • Brackley« und»20 Jahre Partnerschaft Montabaur • Tbnnerreij besonderen Anlaß zu diesem Festtag habe man bereits vor 20 bzw. 16 J ahren gelegt. Aus freundschaftlichen Kontakten undVai düngen seien bis heute in beispielhafter Weise freundschaftliche Bindungen in einem zu einigenden Europa gewachsen. Der Bl meister weiter: Die im Jahre 1970 vereinbarte und begründete Städtepartnerschaft Montabaur • Tbnnerre sowie die im Jahren geschlossene gleichartige Partnerschaft Montabaur • Braykley haben nämlich nicht nur zahlreiche persönliche Begegnung Freundschaften zwischen jungen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, zwischen Vereinen oder Schulen ermöglicht dem in beispielhafter Weise, neben vielen anderen kommunalen Verbindungen, dazu beigetragen, alte Grenzen und Von überwinden und einem in Frieden und Freundschaft vereinten Europa den Boden zu bereiten. Herzliche Grüße, verbunden nem vielfachen D ank, richtete Bürgermeister Dr. Possel-Dölken an alle Mitglieder und Gastgeber der Deutsch-Französisch, Deutsch-Englischen Gesellschaft, insbesondere an die Vorsitzenden beider Gesellschaften, Wolfram Diefenbach und Diel Riewa
Der Bürgermeister wünschte sich, daß die Festtage dazu beitragen, daß die Städtefreundschaften wachsen, blühen undg Erst dann erfüllten sie ihren Sinn und ihre zukunftsweisende Aufgaba nämlich Freundschaften ohne Grenzen und Hindi selbstverständlich werden zu lassen. D as aktive Partnerschaft nicht von Regierungen geschaffen werden, sondern erst in der B nung zwischen den Bürgern entstehen, betonten Henri Nallet, Landwirtschaftsminister und Bürgermeister von Tbnnemunil! ke Stimpson, stellv. Bürgermeister von Brackley.
Einen besonderen Gruß richteten sie an die Vertreter aus der Stadt Sebnitz, der neuen Partnerschaft der Stadt Montabaur, I sen Gruß bedankte sich Bürgermeister Peter Maly aus Sebnitz mit einem Kunstblumengesteck aus seiner Heimatstadt, Lu Peter Paul Weinert wünschte den partnerschaftlichen Verbindungen, auch stellvertretend für die Landesregierung und dieb Festakt anwesenden Abgeordneten Gudrun Weyel MdB, Joachim Hörster MdL, Ulla Schmidt MdL und Harald SchweitzerM des Staatssekretärs im Bonner Landwirtschaftsministerium, Walter Knittel, und der Bürgermeister der Nachbargemeindi Stadt Mn
baur weiterhin ein erfolgreiches Gedeihen.
Viele Bürgerinnen und Bürger aus den Partnerstädten wurden für ihre Verdienste im Rahmen der partnerschaftlichen Bezieht besonders geehrt und ausgezeichnet. Mit zu Programmgestaltung des Festaktes trugen der Mannergesangverein »Mendel Bartholdy«, Montabaur, das Collegium musicum der Volkshochschule Montabaur und der Folklorechor Montabaur bei Spezialitäten und Gaumenfreuden aus den Partnerstädten, Spiele auf dem großen Markt, Stadtführungen, eine Ausstellung! Bürgerhalle und ein Jugendfußballtumier im Stadion waren bereits am Samstag Programmpunkte der mehrtägigen Jubiläi erlichkeiten in Montabaur.
Die Übersetzung der Festreden übernahmen Peter-Michael Wallenborn, Marcel Adam, Michael Clarke und Regine EngeL j
Im HausMons Thbor feierten die Gäste aus Tbnnerre, Brackley und Sebnitz und ihre Gastfamilien aus Montabaur das 16-jährige Partnerschaftsjubiläum mit Brackley und das 20-jährige Partnerschaftsjubiläum mit Tbnnerre.
Nachruf
Am 20. August verstarb im Alter von 66 Jahren Herr Franz S T E N N E R Herr Stenner war von Januar 1973 bis Februar 1986 W Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur als Ang und Sachbearbeiter für Rentenversicherung tätig. Dank seiner umfassenden Kenntnisse im Rentenv rungsrecht war Herr Stenner kompetenter Ratgeber» hilfesuchende Bürger. Er war stets hilfsbereit und at schlossen und erfreute sich deshalb in der Bürgerschaft" Wertschätzung. Wegen seines freundlichen Wesenswwej Kollegenkreis geachtet. Rat und Verwaltung dankend 1 Verstorbenen für seine zum Wöhle der Allgemeinheit^ ten Dienste. Wir werden sein Andenken in Ehren halte Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen.
Montabaur, 20. August 1990 ,
Für die Verbandsgemeinde Für den Pewonsi
Montabaur der Verbandsgemeindeverwal
Dr. Possel-Dölken
Bürgermeister Vorsitze 1

