Einzelbild herunterladen

- 4 ,

\ > Ji. f

Montabaur

»Pommern fahren wieder in die Heimatct

Seite 22

Liebe Landsleute und Freunde Pommerns, wir bieten 1990 wieder eine Reise in die Heimat an. Diesmal fah­ren wir wieder nach Stettin. Die Unterbringung erfolgt in einem erstklassigen HoteL Von Stettin aus sind viele Ausflugsfahrten in die Umgebung geplant. Jeder hat Gelegenheit, seinen Hei­matort zu besuchen. Bei den Formalitäten und bei der Visabe­schaffungsind wir selbstverständlich gerne behilflich. Auch vor der Reise stehen wir Ihnen mit Rat und Tht zur Seite. Für die Fahrt wirdein Reisebus aus dem Raum Saarbrücken eingesetzt, so daß an der gesamten Strecke über Mannheim bis nach Han-

paß und zwei Paßbilder für das Visum. Reisetermin ist vom 30. September 1990 bis 10. Oktober 1990.

Nähere Auskünfte über den Fahrtverlauf und den Aufenthalt gibt Ihnen ihr Altdamer Landsmann Harri Hellmann unter 'IbL- Nr. 06371/3782.

Investitionen, von denen alle profitieren

Die weltweite Klimaveränderung als Folge unserer Umweltsün­den und die daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, sind bei den hochsommerlichen Temperaturen dieser läge wieder in aller Munde Guter Grund also, einmal gesondert auf die zahlreichen Fürder­programme für Umwelttechnologien von Bund, Ländern und EG hinzuweisen. Von den 600 Fördermittelprogrammen, die zur Unterstützung der gewerblichen Wirtschaft geschaffen wur­den, betreffen allein 60 Programme auch den Umweltschutzbe­reich.

Wer mit betrieblichen Investitionen zum Umweltschutz bei­trägt, kann auf staatliche Hilfe vertrauen. Und Vater Staat zeigt sich nicht knauserig, wenn es um die Sauberhaltung der Luft, die Verringerung der Gewässerbelastung oder die Vermeidung von Abfällen geht.

Auf welche Gelder zurückgegriffen werden kann und welche Vor­aussetzungen dabei zu erfüllen sind, erfahren investitianswilli- ge Betriebe, denen es an Informationen mangelt, bei den Spar­kassen.

Die Sparkassen bieten kompetente, auf den Einzelfall zu ge­schnittene Beratung. Mit Hilfe der Computertechnik liefern sie die gewünschten Informationen in kurzer Zeit.

Im Garten wird es beängstigend still

Rabenvögel belasten Singvögel-Population Immer häufiger beklagen sich N aturbeobachter bei den J ägem über die ungeheure Zunahme bestimmter Rabenvögel. Beob­achtungen, wonach Elstern und Rabenkrähen ganze Singvogel­nester ausrauben, stehen dabei an erster Stelle. Aber auch Kla­gen aus der Landwirtschaft werden laut. »Ganze Schwärme

JSG Dierdorf/Wienau

Liebe Jugendfußballer und Fußballfreunde I Wir können Euch einen sportlichen Höhepunkt ankündigen. Auf dem Rasenplatz im Schulzentrum Dierdorf spielt am 20. August 1990 die

A-Jugend-Nationalmannschaft Israel gegen die A-Jugend-Rheinland-Auswahl.

Anstoß: 18.30 Uhr.

Wir würden uns über eine große Zuschauerbeteiligung freuen, um diesem Spiel den richtigen Rahmen zu geben.

Helmut Kohl kommt nach Ransbach-Baumbach

Der nächste Landesparteitag der rheinland-pfälzischem wird am Samstag, 8. September in der neuen Stadü Ransbach-Baumbach stattfinden. Dies hat CDU-Landi zeuder, Hans-Otto-Wilhelm, mit dem CDU-KreisvorsL Staatssekretär Karl Hoppe, vereinbart. Höhepunkt 4 Parteitages wird zweifellos eine Rede des CDU-Butu sitzenden, Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sein, der de Landesvorsitzenden bereits eine Zusage gegeben hat.

Auf dem CDU-Landesparteitag wird auch Gelegener über die vom CDU-Landesvorstand und der CDU-Lty fraktion getroffenen einstimmigen Entscheidung üb) Personal- und Sachpaket der CDU zu diskutieren und» tig vor den Wahlkämpfen zu einem gesamtdeutschen I und zur Landtagswahl wichtige politische Entscheid treffen.

Die ersten organisatorischen Maßnahmen für Landesparteitag, der übrigens zum ersten Male iml band Westerwald stattfindet, sind zwischen CDU-L schäftsführer Heinz Hesping, CDU-Kreisgeschäfts fan Stinner und den Vorsitzenden Jochen Ickenrothuail Eickvonder vom CDU-Gemeinde- und CDU-Ortjvj" Ransbach-Baumbach bereits getroffen worden.

Bürgermeister Gottfried Dahm nahm die Nachricht vom Landesparteitag in der Kannenbäckermetropole erfreut! gen. »Unsere Stadthalle ist auch für solche überregiotj gungen gut geeignet, sowohl vom Platzangebot als auch] ren Funktionen«.

LO

Ulril

ILCO Stammtisch Westerwald

Menschen mit künstlichem Darmausgang und künstlicher Hamableitung!

Am 18. August 1990, um 16.00 Uhr, treffen sich die Tbilnehmer des ILCO-Stammtisches Westerwald im Cafe zum Scharfen Eck in Hachenburg.

Zu diesem TVeffen können wir eine Stomatherapeutin einer Stomaartikel- und Stomapflegemittelfirma aus Köln begrüßen. Betroffene Mitmenschen, die dem Gesprächskreis noch nicht angehören und interessiert sind, können sich vertrauensvoll an die Kontaktperson Franz-Georg Kaiser, TbL 06436/8376, wen­den.

AOK

Die Gesundheitskasst

Umweltproblem Müll

400 Kilogramm Hausmüll erzeugt jeder Bürger schnittlich pro Jahr. Würde man den Abfall, den i samte Bundesrepublik in einem Jahr produziert, Güterzug laden, hätte dieser eine Länge von vierzig der Entfernung Hamburg-München (780 km).

Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht. Ai Sie also schon beim Einkauf darauf, möglichst viel oder nur einfach verpackt zu bekommen (z.B. Gi und Obst), und bevorzugen Sie Mehrwegprodukte glas und Altpapier sollten getrennt gesammelt, Kücj i

abfälle (wo es geht) kompostiert werden.

Aber nicht nur die Abfallmenge ist ein Problem für us

Umwelt, sondern auch die Zusammensetzung. Fi ste, Altmedikamente, Batterien - auch gefährliche - landen oft im Hausmüll, gelangen auf die Deponien lagern dort als chemische Zeitbomben. Versuchen! deshalb, wenig Sondermüll zu produzieren und sei Sie bedenkliche Stoffe getrennt vom Hausmüll. Vi z.B. Altöl, Batterien oder Leuchtstoffröhren, kannf bei den Einkaufsquellen zurückgeben, ansonsten!, man Sondermüll bei den örtlichen Schadstoffsammei' len abgeben. Fragen Sie im Zweifelsfall bei IhrerG meindeverwaltung nach.

Übrigens: Die AOK als Gesundheitskasse nimmt sich mit einer ganz besonderen Aktion der Umwelt an. Unter dem Motto »Jugend schützt Natur« sind Schüler- und Jugend­gruppen aufgerufen, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun. Ökologisch sinnvolle MaBnahmen werden fachlich und finanziell unterstützt. Diese Ak­tion des WWF und der AOK werden wir in der nächsten Woche nochmals vorstellen.

0i»