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Vergnügungspark auf der Eichwiese

[aktive Geschäfte (Auto-Scooter, Amorbahn, Hopser, Kinderkarussell, Ponyreitbahn, Verlö­ten, Schießwagen usw.) sorgen für Abwechslung und sind ein Anziehungspunkt für junge und _L Besucher.

[Gesprächen mit Schaustellerfamilien, die bereits 30 und mehr J ahre nach Montabaur kommen ^teilweise in der Vergangenheit auch Investitionen in Millionenhöhe getätigt haben, um auf dem JLten Stand zu sein, beklagen, daß interessante und sehr attraktive Geschäfte nur noch in Groß- Jfäten ihre Rundfahrgeschäfte aufstellen. Kleine und mittlere Städte werden nicht mehr bereist, anür Standplätze über 1 oder 2 Wochen den nötigen Umsatz garantieren. Für viele Stadtverwal- urifcen ist es in den letzten Jahren schwierig geworden, neuere Geschäfte zu verpflichten. Bewer­ben gehen zwar ein, doch sind unsere Feste nur Notlösungen, wenn keine anderen lukrativen le zur Verfügung stehen.

I^Stadt ist bemüht, auch in der Zukunft den Besuchern einen attraktiven und bunt gemischten lügungspark anzubieten.

Sonntag, 5. August 1990,9.30 Uhr Festliches Hochamt in der kath. Pfarrkirche »St. Peter in Ketten«

Feuerwerk

Kirmesmarkt

Montag, 6. August 1990

äre die Kirmes in Montabaur ohne den traditionellen arkt?

Montag, 6. August, 22.00 Uhr

ts um fünf Uhr am Montagmorgen herrschen auf dem ffld-Adenauer-Platz undim Sauertal hektische Aktivitäten, werden eingeteilt, hier und da wird um einen besseren Mdplatz gefeilscht, Stände werden aufgebaut, um dann von HKiis 18.00 Uhr ein reichhaltiges Angebot, wie Textilien, «üjhaltage genstände, Stahlwaren, Geschenkartikel und son- ' 'Gebrauchsgegenstände anzubieten.

iMontabaur immer gute Geschäfte getätigt werden, bele- Be über 300 Anmeldungen zum Markt, wovon allerdings 10 zugelassen werden können.

Foto: Görg

Eine angesehene Feuerwerkerei aus dem Raum Frankfurt ist schon seit vielen Jahren Lieferant des Großfeuerwerks, das den Himmel über Montabaur in den verschiedensten Farben erhellt. Abschußstelle ist das schon von weitem sichtbare Schloß Mon­tabaur. An dieser Stelle auch einmal ein Dank an die Akademie Deutscher Genossenschaften, die der Stadt ihr Gelände zur Ver­fügung stellt und es ermöglicht, daß ein Feuerwerk zustande­kommt, das immer noch viele Gäste nach Montabaur zieht.