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Nr. 30/90

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nur

irMT-Afi 29 Juli, 10.15 Uhr Amt für + Anna Keller; Amt für ?^^eute Anton und Anna Vetter und ++ Angehörige itfüii^MG, 30. Juli, 08.00 Uhr HL Messe id \fH«G 3 August, 18.30 Uhr 4-Wochenamt für Rosa Böhler vG 4 August, 16.30 - 17.00 Uhr Beichte, 19.00 Uhr it für Karl Otto Schmidt und Alois Wagner sowie ++ An-

KG 6 - August, 10.16 Uhr Amt für + Heinrich t; Amt für ++ der Familien Reichwein Schuckart

KyTAG 31. Juli, 14.30 Uhr Seniorengymnastik und -tanz tgJjMWinkenzentrum, 18.30 Uhr Amt für Alfons Ludwig und hörige

mg i .iu. gt. Margaretha

^ m \MSTAG, 28. Juli, 17.15 Uhr Beichtet 17.45 Uhr Jahramt für haltAgr Wolter, Amt f. Helfried Roos und ++ Eltern, Amt für ++ ^olf|md Alfred Ebermann, l. Jahramt für Marlies Lucht. INlirAG, 29. JulL 10.16 Uhr Amt für Arnold Becher und ++ ichlÄehfirige, Amt für Eheleute Peter und Anna Labonte, Amt f. rwegTder Familien Metternich und Gilberg; 4-Wochenamt für

diejarcojdischke

jJFj%OCH, 1. August, 18.30 Uhr Jahramt für Eheleute Joh. 'hr Atosntius Eschenauerund Anna Maria geh. Pehlund ++ Kin- 00 U|Anna und Josef

rA 0NNTAG, 5. August, 10.15 Uhr Amt für Franziska Metter- ; und Tbchter Johanna, Amt für Agatha Becher, Amt für ' ~jter und Elisabeth Born

ist Bhlhnf en St. Wendelin

x lOÄNfAG, 29. Juli, 09.00Uhr Amt für Katharina Hahn, Eltern

ld Schwiegereltern auenÄftERSTAG, 2. August, 18.30 Uhr Amt für ++ Josef und uters^piböth Neuroth

feMS^AG, 4.8., 17.16 Uhr Beichte; 17.45 Uhr Amt für die Ver­stehen der Familie Christian Diel,; Amt für Helene Oster, argSrata Bohn und Sohn Rudi

3NNTAG, 5. August, 09.00 Uhr Jahramt für + Peter Andres; . mt für ++ der Familien Balmert und Zirvas. orl

dLB Kath. Pfarramt

. .. »St. Laurentius«« Nentershausen

vonfWdSlAG, 28. Juli 1990, Nentershausen 18.30 Uhr Vorabend- GotiM^Nombom 18.30 Uhr Vorabendmesse herzlfNNTAG, 29. Juli 1990, Nentershausen 10.00 Uhr Hochamt, cheid>9.30 Uhr Hochamt

Kath. Pfarramt

an.,,_ »St. Katharina« Niedererbach

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LMSTAG, 28. Juli 1990, Görgeshausen 18.00 Uhr Vorabend-

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, 29. Juli 1990, Niedererbach 10.00 Uhr Hochamt.

Kath. Pfarrgemeinde »St. Jakobus zu Girod/Ww.

TAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse; 3 . Amt für Klara Horsch IAG, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine An- _icht, 14.00 Uhr Thufe des Kindes Sandra Kaiser BeüC^G Uhr Amt für Maria Frink imd verst. Angeh.

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gfiNSTAG, 8.00 Uhr Amt für Thekla Frensch, best, von der Ab fjJauengemeinschaft

SucbflfTWOCH, 18.30 Uhr Abendmesse für alle, Amt zur Immer-

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Jhr

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den Hilfe zur Danksagung

RSTAG, Priester-Do. 8.00 Uhr Amt für Eheleute Peter ith. Voll verst. Angehörige

SITAG, 9.00 Uhr Krankenkommunion, 18.30 Uhr Amt. zu des hl Herzens Jesu mit Gebet und sakramentalen Segen r alle.

^.ÄfiSTAG, 8.00 Uhr Amt für Pfr. Otto Frink, 16.00 Uhr stille nbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht. Wir beten in den Anliegen * HL Vaters. 18.30 Uhr Vorabendmesse, 3. Amt für Susanne

eichtgelegenheit: Sa. 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alla

Wissenswertes

Kreisbauernverband Westerwald

Die Landwirtschaftliche Alterskasse gewährt Heilverfahren nicht nur den berechtigten landwirtschaftlichen Unterneh­mern, sondern auch deren Ehegatten, die nicht noch in einem an­derweitigen Beschäftigungsverhältnis stehen.

Es ist leider zu wenig bekannt, daß die Landwirtschaftliche Al­terskasse diesen Ehegatten, das sind in den meisten Fällen Ehe­frauen, auch Heilverfahren gewähren kann. N ach den Erfahrun­gen der Sachbearbeiter der Landwirtschaftlichen Alterskasse werden für Ehefrauen von Nebenerwerbslandwirten oft nur An­träge auf Zuschußgewährung bei der zuständigen Krankenkas­se gestellt. In diesen Fällen müssen noch erhebliche Kosten aus der eigenen Ihsche zugezahlt werden. Die Landw. Alterskasse erfährt erst dann etwas davon, wenn die Ehefrau des Nebener­werbslandwirtes bereitsdie von einer Krankenkasse bezuschuß- te Kur angetreten hat und der Arbeitseinsatz einer Familienhel­ferin bei der Alterskasse beantragt wird.

Die Landw. Alterskasse kann dann die Kosten des Heilverfah­rens nicht mehr übernehmen, da die Kur ohne Zustimmung an­getreten worden ist. Es ist daher wichtig zu wissen, daß die Landw. Alterskasse auch der nicht anderweitig berufstätigen Ehefrau eines Nebenerwerbslandwirtes ein Heilverfahren ge­währen kann, wenn der Nebenerwerbslandwirt Beitragspflich­tiger der Landw. Alterskasse ist und in den dem Monat der An­tragstellung vorausgegangenen sechs Kalendermonaten als landw. Unternehmer beitragspflichtig war. Die Landw. Alters­kasse übernimmt dann die vollen Kosten des Heilverfahrens, wenn auch die medizinischen Voraussetzungen für die Gewäh­rung eines Heilverfahrens erfüllt sind.

Allerdings ist die rechtzeitige Antragstellung bei der Landw. Alterskasse erforderlich. Die Antragsvordrucke sind beim Kreisbauemverband Westerburg erhältlich.

Manche »Umweltbombe«« entschärft

Problemabfälle gehören nicht in den HausmülL Wer umweltbe­wußt aussortiert, schützt Natur und Umwelt und hilft, proble­matische Stoffe von Hausmülldeponien femzuhalten. Über Sammelstellen und Sammelaktionen hat die Westerwald- Abfallbeseitigungin Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Beseitigung von Sonderabfällen (GBS) in Gerolsheim auch im vergangenen Jahr die Umwelt vor großen und kleinen Belastun­gen bewahrt.

Medikamente; Batterien, Chemikalien, Altöle oder Farben sind Stoffe; die im Mülleimer nichts zu suchen haben. Er und sie nut­zen das im Kreis bestehende Angebot der umwelt gerechten Ent­sorgung. So stehen zur Verfügung; Sammelaktionen, die zwei­mal jährlich in jeder Verbandsgemeinde veranstaltet werden, Sammelstellen auf den Hausmülldeponien in Meudt und Renne­rod sowie eine Sammelstelle im Fuhrpark der Westerwaldkreis- Abfallbeseitigung in Moschheim. Nicht zuletzt besteht in Schul-und Verwaltungsgebäuden ein dichtes Netz von Batterie- sammelbehältem.

Über all diese Wege sind im Jahr 1989 Sonderabfälle in einer Menge von rund 130 Kubikmeter sichergestellt worden. Die Li­ste der Stoffe reicht von Farben und Lacken über Batterien, Haushaltsreiniger, Pflanzenschutzmittel, Säuren, Laborchemi­kalien bis hin zu Feuerlöschpulver und Bittersalz. Mit auf der Li­ste steht auch AltöL das grundsätzlich beim Neukauf dem Händler zurückzugeben ist.

Etwas mehr als 15.000 Liter wurden eingesammelt. »Nicht oh­ne« sind auch Autobatterien und Leuchtstoffröhren. Batterien mit einem Gesamtgewicht von 12,48 Tbnnen sowie 150 Neonröh­ren stehen in der Jahresbilanz.

Für das gestiegene Umweltbewußtsein der Westerwälder spricht auch ein anderes Sammelergebnis.

Exakt 3.175 mal wurde von dem Service der Abfallbeseitigung Gebrauch gemacht, den alten Kühlschrank vor der Haustür ab­zuholen und zu entsorgen.

Achtung Jeepfahrer! AufgepaBt:

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