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Montabaur

Seite 18

Nr. 291

AOK

Die Gesundheitskasse.

Herzzentrum gehört in die nördliche Landesregion

in einer einstimmig gefaßten Resolution sprach sich die Vtotreteivereammlung des AOK- Krankenkassenverbandes Koblenz in ihrer Sitzung in Maria-Laach dafür aus, daß das 3. Chirurgische Herzzen­trum unseres Landes in der nördlichen Region anzusie­deln sei.

Der Vorsitzende der Vertreterversammlung, Dr. Herbert Ganske, Neuwied, konnte zur Sitzung Vertreter alle 11 Ortskrankenkassen des Regierungsbezirkes Koblenz be­grüßen. Er führte aus, daß durch das Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten besonderes Augenmerk auf die DDR zu richten sei. Auch die Ortskrankenkassen haben sich engagiert. Sie unterstützen die dort tätigen Sozialversicherungsträger, damit sie auch nach der Wäh­rungsumstellung in der Lage sind, den geänderten Auf- gaben gerecht zu werden. In einem Grundsatzreferat teilt der Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes,

Dr. Dieter Stenner, die Beziehungen zwischen seiner neu geschaffenen Einrichtung und den Krankenkassen dar.

Er wies insbesondere darauf hin, daß den Krankenversi­cherungsträgern in Zukunft bei ihrer schwierigen Aufga­be über Kosten und Preise mit Krankenhäusern und anderen Leistungsanbietern zu verhandeln, fachmedizi­nische Unterstützung zur Verfügung steht. Vorstandsvorsitzender Anton Schüller, Andernach, konn­te auch für das Jahr 1989 wieder einen erfolgreichen Be­richt vorlegen. Trotz zum Teil erheblich übersteigerter Forderungen ist es gelungen, mit den Krankenhäusern Pfiegesötze zu vereinbaren, die sich mit der Entwicklung gerade noch in Übereinstimmung bringen lassen.

Soweit Krankenhäuser oder Abteilungen geschlossen worden sind, hat sich der Verband erfolgreich für eine Umsetzung des Personals eingesetzt, so daß soziale Här­ten vermieden werden konnten.

Bei den Arzneikosten hat die Einführung der Festbeträge leider nur vorübergehend zu Einsparungen geführt. Im Gegenzug dazu hat es bei den nichtfestbetragsgebunde­nen Arzneimitteln Preissteigerungen gegeben, A

die die Einsparungen nahezu schon wieder JA

aufgezehrt haben.

Ebenfalls einstimmig nahm die Vertre Versammlung die vom Verbandsge- Chäftsführer Wolfgang Neumann,

Vallendar, vorgelegte Jahres­rechnung und den Geschäftsbericht 1989 ab

Die GMundholUkuto.

Dank sagen wir allen, die unserer Um ben Mutter und Oma .

Li Frau Maria Langen

-1 geb. Chirek

das letzte Geleit gaben, ebenso für diel vielen Kranz-, Blumen- und Geld-i spenden.

Im Namen aller Angehörigen

Gisela Rabis

Stahlhofen, im Juni 1990

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sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit !!!!

ANZEIGENANNAHME

Telefon: 02624/10620 und 21

Für die von Herzen kommenden Beweise inniger Teilnahme an dem großen Verlust unserer lie­ben Verstorbenen

Christel Meurer

danken wir von ganzem Herzen. Besonderen Dank an Herrn Dia­kon Prochaska, dem Jahrgang 1938 sowie der Nachbarschaft.

Im Namen aller Angehörigen Heinz und Silvia Meurer Eitelbom, im Juli 1990

DANKSAGUNG

Wir sagen allen, die unserer lieben Mitt­ig ter, Schwiegermutter und Großmutter

_ 1 Frau Anneliese Vogt

geb. Eckstein

zur letzten Ruhe begleitet und durch zahlreiche Blumen- und Geldspenden ihre besondere Anteilnahme bekundet haben, unseren herzlichen Dank.

Familie Wolfgang Vogt Familie Ursula Dillschnitter Limburg/Eitelborn, im Juli 1990

b

Für die herzliche und liebevolle Teil­nahme beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen

Olga Jetz

sagen wir unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Burg- holz und dem Pflegepersonal vom Al­tenheim Horbach.

Im Namen aller Angehörigen Fam. Peter Jetz Heiligenroth, im Juli 1990