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Montabaur

Kath. Pfarrgemeinde »St. Jakobusn zu Girod SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, erstes Jahramt für An­na Hoffmann

SONNTAG, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine An­dacht, 14.00 Uhr Spendung der hL Thufe des Kindes Sven ja Zu­ber

MONTAG, 8.00 Uhr Amt für Ehel Jakob und Susanna Meudt DIENSTAG, 8.00 Uhr Amt für Hildegard Herbst, bestellt von der Frauengemeinschaft

MITTWOCH, Hochfest des hL Apostels Jakobus, Patronats­fest, 9.00 Uhr feierliches Konzelebrationshochamt mit Festpxe- digt eines Missionars aus Argentinien für Eheleute Bernh. und Josefine Daum und verst. Angehörige, keine Andacht, 18.30 Uhr Abendmesse mit Predigt als drittes Amt für Gisela Hörter; in beiden Gottesdiensten: Kollekte für Seelsorgeaufgaben in Ar­gentinien. Alle sind eingeladen und zu einem guten Opfer gebe­ten.

DONNERSTAG, 18.30 Uhr Abendmesse für alle, Amt für Anna Müller geb. Tripp

FREITAG, 8.00 Uhr Amt für Hubert Daum und verst. Angehö­rige

SAMSTAG, 8.00 Uhr Amt für Josef Kaiser und verstorbene An­gehörige, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr SalveAndacht: Wir beten um gute Priester- und Ordensberufe mit Opfer. 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt für Vinzenz Eid und verstorbene An­gehörige

Beichtgelegenheit Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle

Kath. Kirchengemeinde »Maria Himmelfahrt» Eitelborn

AM VORABEND, 21. Juli, 16.30 Uhr Thufgottesdienst: Durch die Thufe wird Michael Stephan Bonn in die Kirche aufgenom- men.

17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.16 Uhr Salve-Andacht, 18.00 Uhr Vorabendmesse: drittes Sterbeamt für Rosa Knopp/ Amt für die Verstorbenen der Familien Sauer-Eisbach

SONNTAG, 22. Juli, 11.00 Uhr Hochamt: drittes Sterbeamt für Josefine Püll

DIENSTAG, 24. Juli, keine Abendmesse

DONNERSTAG, 26. Juli, 19.00 Uhr Abendmesse: Amt für Ja­kob Rudolf Vogt und Angehörige / Amt für Emst Landrath vom Jahrgang

FREITAG, 27. Juli, 16.00 Uhr Rosenkranzgebet

SAMSTAG, 28. Juli, 17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.16 Uhr Salve-Andacht, 18.00 Uhr Vorabendmesse: 1. Jahresamt für Lo- na Heilscher

AM NÄCHSTEN SONNTAG, 29. Juli, 11.00 Uhr Hochamt: Amt für die Pfarrgemeinda

Wissenswertes

Pflegeausgleich für Kriegerwitwen - Anmeldefrist

Kriegerwitwen erhalten ab 01. April 1990 eine neue Leistung den Pflegeausgleich. Der VdK (Verband der Kriegs- und Wehr­dienstopfer, Behinderten und Sozialrentner Deutschlands) weist darauf hin, daß damit eine vom VdK seit langem geforderte Leistung Gesetz geworden ist. Die Pflegezulage ist einkommensunabhängig. Sie ist an folgende Bedingungen ge­knüpft:

1. ) Der verstorbene kriegsbeschädigte Ehemann muß zu

Lebzeiten mindestens die Pflegestufe zwei erhalten ha­ben.

2. ) Die imentgeltliche Pflege durch die Ehefrau muß min­

destens 20 Jahre betragen haben.

Die Höhe der Pflegezulage beträgt mindestens 20,00 Mark monatlich. Bei einer 40jährigen Pflegezeit und ei­ner Pflegestufe 2 ergibt sich zum Beispiel ein monatli­cher Pflegeausgleich von 67,00 Mark.

3. ) Der Anspruch muß bis zum 02. April 1991 geltend ge­

macht werden.

Der VdK-Landesverband Rheinland-Pfalz ruft alle Kriegerwit­

wen auf, sich umgehend mit der nächsten VdK-Kreisgesck stelle in Verbindung zu setzen, um die berechtigten durchzu setzen. Mwaltvt

und de

Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung

eröffnet neue Entsorgungsmöglichkeit für Erdaushuli| lassen

Bauschutt und Straßenaufbruch

ihn spi

Neuerdings hat die Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung au!l_.. Gelände der Deponie Meudt eine kostengünstige Entsorgäl 016

möglichkeit für Erdaushub, Straßenaufbruch und BauscjFür'di anzubieten. Die Deponiefläche grenzt unmittelbar an dieMKartei mülldeponie und steht ab sofort für die Entsorgung von fojGäste: den Abfällen bereit, soweit diese nicht anderweitig verweil von 11 sind: 02603/

Unbelasteter Erdaushub: gewachsenes oder geschüttetes 1 reich ohne Verunreinigungen jeglicher Art.

Unbelasteter Bauschutt: mineralisches Material, das beim riß von Gebäuden oder Befestigungen anfällt und aus Steinl stoffen, Mörtel oder Betonbruch besteht.

Verunreinigungen wie Holz, Folien, Pappe, Installation^ __

Fußböden, Wand- bzw. Deckenverkleidungen o.ä. müssen fas sortiert und separat auf der Hausmülldeponie entsorgt wei m Unbelasteter Straßenaufbruch: zement- oder bitumengebu| S nes Asphaltmaterial incL Unterbau, welches beim StraßesJ

Wegebau anfällt. Ibergebundene Stoffe sind zur Ablage nicht zugelassen und müssen auf der Hausmülldeponie sorgt werden.

Bei allen genannten Abfallstoffen hat die Wiederverwert vor der Ablagerung absolute Priorität. Dies gilt besonders die separate Aufnahme von Asphaltdecken, die in Mischi gen wieder aufzubereiten sind.

Für die Anlieferung der unbelasteten Abfallstoffe gelten fi de nach Fahrzeuggrößen gestaffelte Gebührensätze: 4-Achser-Lkw. 120,00

3-Achser-Lkw . 90,001 v&retar

2-Achser-Lkw. 60,00gtensc/n

Klein-Lkw. 30,00®^

Pkw mit Hänger. 3,001'di eBeh

Die kostenlose Anlieferung von Erdaushub ist aufgrund deti m ? n f e wendig hergerichteten Deponiefläche ab sofort nicht mehnSüif:

lieh. Container dürfen nur nach vorheriger Absprache mit f Tni Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung eingesetzt werden,

Es muß ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß die Ab giinH £ le keine schädlichen Stoffe enthalten dürfen und Bauschuttvon 9.( wie Straßenaufbruch ohne Vermischung mit Erdaushub s?gparen rat anzuliefem sind. Verunreinigungen werden ansonsten betont stenpflichtignachsortiert. Bei sehr stark verunreinigtem M70.OOO rial ist eine Deponierung auf der Hausmülldeponie zu der Eiimcl bühr von 68,00 DM/to notwendig. Im ein

Die Deponie Meudt ist wochentags von 8.00 bis 16.00 Uhr.fj^tsi tags während der Sommerzeit von 8.00 bis 19.00 Uhr und tags von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. ^

Im Rahmen der Schaffung dezentraler Erdaushub- und Btafege; Schuttdeponien werden auch in Kürze derartige Entsorgung e n, möglichkeiten in Hergenroth, Hof und Luckenbach zur V fyandl ii gung stehen.

Ab diesem Zeitpunkt entfällt alsdann auch auf der HausmüL

ponie Rennerod die Möglichkeit der kostenlosen Anliefen von Erdaushub von Einfamilienhausvorhaben. Dieser dann nur noch zu den Konditionen der Erdaushub- und B Schuttdeponien auf beiden Hausmülldeponien angenomme

Die große Festspiel-Inszenierung: »Jedermann« in Bad Ems

Ein ganz großes Theater-Ereignis steht allen Bad EmsenJ von Am Freitag, 27. Juli 1990, beginnt um 19.30 Uhr die gVj~. Festspiel-Inszenierung des Schauspiels »Jedermann« von! Hugo von HofmannsthaL!

Im Mittelpunkt der Aufführung stehen zwei Darsteller, die nem Millionen-Publikum zum Begriff geworden sind. Wall Reyer vom Burgtheater Wien verkörpert den »Jedermann' der er in der gleichen Rolle jahrelang der um jubelte Darste der Salzburger Festspiele war. Für die »Buhlschaft« konnte! de Kelim: verpflichtet werden, die sich als Thea Schauspielerin in Hamburg, München, Köln und Berlin ei Namen gemacht hat und durch die TV-Serie »Traumschiff' pulär wurde.

Hugo von Hofmannsthals »Spiel vom Sterben des reichen M nes« hat die Menschen immer wieder bewegt. Jedermann ist