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Nr. 27/90
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Wissenswertes
Arbeitskreis Verkehrspolitik im CDU Kreisverband Westerwald
_i Vorstand des CDU Kreisverbandes Westerwald wurde ein
»Arbeitskreis Verkehrspolitik« gebildet, zu dessen erster kon- fstituierender Sitzung Kreisvorstandsmitglied Bürgermeister . Dr. Paul Possel-Dölken, Montabaur, zum 06.06.1990 in Monta- ibaur eingeladen hatte.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken erläuterte den erschienenen ^und an einer Mitarbeit im Arbeitskreis interessierten Mitgliedern des CDU Kreisverbandes Westerwald die verschiedenartigen verkehrspolitischen Probleme, die in Zukunft im Kreistag, in den Verbandsgemeinderäten und in den Stadt- und Ortsgemeinderäten mit zunehmender Bedeutung zur Beratung anstehen werden, und zu denen dem Kreisvorstand und den Fraktionen Beratungshilfen und Entscheidungskonzepte vorbereitet werden sollten.
In der Aussprache wurde im Arbeitskreis E invernehmen erzielt, ri’daß verschiedene Arbeitsgruppen gebildet werden, die die The- . menbereiche gründlich erarbeiten und für die weitere Beratung
im Arbeitskreis Konzepte und Vorschläge entwickeln sollen.
n( j , Um noch weitere Mitglieder des CDU Kreisverbandes Westerine ; l'wald für eine Mitarbeit im Arbeitskreis und in den verschiede- *nen Arbeitsgruppen zu gewinnen, soll in der nächsten Sitzung 00 Arbeiskreises Verkehrspolitik am 22. August 1990, 19.00 IjpUhr in Montabaur, Haus Mons Tabor, kleiner Saal, die Bildung jeder verschiedenen Arbeitsgruppen vorgenommen werden. ? Dr. Possel-Dölken
[f 8 : • Vorsitzender des Arbeitskreises Verkehrspolitik -
Squash-Team Staudt e.V. Westerwald-Cup 90
Preise im Gesamtwert von 10.000 DM.
14. • 15. Juli in Staudt-Montabaur.
Spielklassen: Herren A-B-C und Damen A-B. Anmeldung TbL 02602/6644, schriftlich: Squash-Tbam Staudt e.V., Auf der Heide, 6431 Staudt.
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Beitrag der Volksbank Montabaur-Wallmerod hn zur Dorf erneuerung
Volksbank spendete für »Volksbänke«
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Bürgermeister Willi Bode (links) nimmt den Spendenscheck aus den 08 i t f^^nden des Zweigstellenleiters der Volksbank-Zweigstelle in Niederei- |i,f oert, Bernd Ferdinand, entgegen.
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S Im wahrsten Sinne des Wortes: für Volksbänke gespendet hat H die Volksbank Montabaur-Wallmerod. Im Rahmen der Dorfer- e * neuerung wurde in Niederelbert nach langer B auzeit der optisch ß sehr schön gestaltete Dorfplatz vor dem Rathaus offiziell der • e | Gemeinde übergeben.
Zur Erholung der Niederelberter Bürger wurden rund um den neuen Dorfbrunnen Sitzbänke angebracht, die mit Hilfe einer großzügigen Spende der Volksbank Montabaur-Wallmerod finanziert wurden.
Als Nachbar, die Volksbank Zweigstelle befindet sich direkt gegenüber dem Dorfplatz, überreichte Zweigstellenleiter Bernd Ferdinand dem Bürgermeister von Niederelbert, Willi Bode, den Spendenscheck.
Staatliche Beratungs- und WeiterbildungssteUe für Land- und Hauswirtschaft
Förderung für einkommensschwache Haupterwerbslandwirte 1990
Abl.7.1990begmntdieAntragstellungaufFärderungnach diesem Programm bei der zuständigen landwirtschaftlichen Beratungsstelle in 6430 Montabaur, TbL 02602/4083. Als spätester Zeitpunkt für die Antragsabgabeist der 16. August 1990feetge- legt.
Die Antragsformulare für neue Antragsteller
- sind bei der vorgenannten landwirtschaftlichen Beratungsstelle und der Verbandsgemeindeverwaltung erhältlich.
Die Anträge werden bis spätestens 16.8.1990 (Ausschlußfrist) von der landwirtschaftlichen Beratungsstelle entgegen genommen.
Voraussetzungen für die Gewährung der Förderung sind, daß
- der Antragsteller landwirtschaftlicher Unternehmer im Sinne von § 1 Abs. 3 des Gesetzes über eine Altershilfe für Landwirte ist,
- die positiven Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes des Antragstellers und seines Ehegatten im Kalenderjahr 1989 die Obergrenze von insgesamt 36.000 DM (Einzeluntemehmen) bzw. van 40.000 DM (Betriebsgesellschaften) nicht überschritten haben und
die positiven nichtlandwirtschaftlichen Einkünfte des Antragstellers und seines Ehegatten im Kalenderjahr 1988 den Betrag von
8.000 DM bei einem Standardbetriebseinkommen (StBE) bis zu 20.000 DM bzw.
6.000 DM (bei 20.000 • 30.000 StBE) bzw.
4.000 DM (bei 30.000 - 40.000 DM StBE)
nicht überschritten haben (die Förderung entfällt bei mehr als
40.000 DM StBE).
Bei mindestens 3 ha landwirtschafltich genutzter Fläche im benachteiligten Gebiet ist die EG-Ausgleichszulage vorrangig zu beantragen.
Die erforderlichen Unterlagen, insbesondere die Einkommensnachweise (Einkommensteuerbescheide 1988 bzw. Nichtveranlagungsbescheid des Finanzamtes und Nachweise über außerlandwirtschaftliche Einkünfte im Jahre 1988), sind zusammen mit dem Antrag vorzulegen. In Ausnahmefällenkönnen die Einkommensnachweise nachgereicht worden. Der Antragsteller ist dafür verantwortlich, daß dies so schnell wie möglich geschieht.
HUK-Coburg Versicherungsgruppe bietet unbegrenzte Deckung an
Als erster Versicherer in der Bundesrepublik bietet die HUK- Coburg Versicherungsgruppe ab 1. Juli 1990 die Privathaftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckungssumme an. Mit diesem neuen Angebot möchte die HUK—Coburg Versicherungsgruppe, einer der größten Privatkunden Versicherer, auch für spektakuläre Großschäden wie z. B. den Waldbrand am Walchensee, bei dem ein 16-jähriger Junge im Januar 1990 mit einem Feuerwerkskörper einen Sachschaden von etwa 10 bis 16 Mia DM verursacht hatte, künftig Versicherungsschutz bieten. Solche Schadenhöhen waren bislang durch die üblichen Regel- deckungs summen nicht gedeckt.
Im einzelnen stellt das neue Angebot der HUK-Coburg Versicherungsgruppe für Personen- und Sachschäden unbegrenzte Deckungssummen zur Verfügung, wobei die Höchstentschädigung pro Person wie in der Kfz-Haftpflichtversicherung auf 7,6 Mia DM begrenzt ist. Für Vermögensschäden gilt eine Deckungsstimme von 100.000 DM. Der Jahresbeitrag für die Privathaftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung beträgt bei der auf Angehörige des öffentlichen Dienstes spezialisierten HUK-Coburg 81,70 DM, bei der jedermann zugänglichen HUK-Coburg-Allgemeinen 107 DM. Gegenüber der 2-Millionen-DM-Pauschaldeckung bedeutet dies einen Beitragszuschlag von 10 Prozent.

