Montabaur
Seite 18
Nr. 26/9
DONNERSTAG, 6.7. Oberelbert, 19.30 Uhr Abendmesse, Amt für Lebende und Verstorbene der Farn. Merz • Herrmann SAMSTAG, 7.7. Oberelbert, 19.00 Uhr Vorabendmesse, 2. Amt für Helmut Kilian
SONNTAG, 8.7. Welschneudorf: 9.00 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde.
Hinweis:
In der Zeit vom 2. • 24.7. ist das Pfarrbüro Oberelbert nicht besetzt. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Pfr. Bierenfeld, Horbach, Tbl. 06439/1618 oder an das Kath. Pfarramt in Montabaur, TbL 02602/8866/6884.
Kath. Kirchengemeincle St. Josef, Niederelbert
SAMSTAG, 17.46 Uhr 3. Amt für Josef Dillmann und2. Amt für Josef Vetter. Kollekte für die Aufgaben des Papstes in der Weltkirche - MeßdL: Floreth, Krawinkel, Roth, Odenthal SONNTAG kein Gottesdienst, 14.80 Uhr Thufe dar Kinder Tb- bias Münch und Carsten Flesch
DIENSTAG, 18.30 Uhr HL Messe zur schmerzhaften Mutter Gottes
MITTWOCH, keine Meßdienerstunde, 19.00 Uhr Jugendtreff FREITAG, 18.00 Uhr -18.30 Uhr Öffnung der PfarrbüchereL 18.30 Uhr Herz-Jesu-Amt als Amt für EheL Lichtenberg und Sohn Josef
SAMSTAG, 17.45 Uhr Amt für Anton Maier-Wellens und Amt für Josef Gerh. Normann und Marg. Höher geb. Kilian und ver- st. Angeh. MeßcL: Arndt, O. Kilian, Eberth, Bach.
SONNTAG kein Gottesdienst Hinweis:
Der Pfarrverwalter Pfr. G. Rehberg ist telefonisch unter Nr. 06439/346 in Gackenbach zu erreichen oder Pfr. Bierenfeld, TbL 06439/1618. Das Pfarrbüro ist vom 2.7. • 24.7.90 nicht besetzt.
Wissenswertes
Ein Antragsverfahren für drei landwirtschaftliche Förderprogramme
Mehr Sozialhilfe ab 1. Juli
Beträge werden um 6,3 Prozent erhöht In der Sozialhilfe gelten ab 1. Juli neue Regelsätze. Auf die höhten BeträgB weist die Kreisverwaltung Montabaur hin. T Regelsatz für den Haushaltsvarstand - zumeist dar Mann c Vater - wirdum 6,8 Prozent auf447Mark erhöht. Alleinstehende! zwischen 19. und dem 26. Lebensjahr erhalten 402 Mark.1
Für Haushaltsangehörige gelten folgende Sätze: Bis zum 7. Le-| bensjahr gibt es 224 Mark; 246 Mark zahlt der Staat bis zum 7.1 Lebensjahr beimZusammanlebenmiteiner Person, die alleinfür] die Pflege und Erziehung des Kindes sorgt. Haushaltsangehörige zwischen dem 8. und 14. Lebensjahr erhalten 291 Mark, zwischen 16 und 18 Jahren 402 Mark und ab dem 19. Lebensjahr 368 Mark. Der nach Altersgruppen abgestufte Sozialhilfeeatz I soll die Kosten für Ernährung; Hauswirtschaft, Haushaltsenar-| gie und für persönliche Bedürfnisse abdecken.
Neue Spielgerfite für den Kindergarten
Kreisverwaltung informiert
Der 80 ziostruktuieUe Einkommensausgleich, die EG- Ausgleichszulage und die Anerkennung als Kleinerzeuger von Getreide (K'einerzeugerbescheinigung) werden in diesem Jahr in einem gemeinsamen Antragsverfahren durchgeführt. Die Antragsteller müssen in dem »Dreifach-Antrag« die für sie zutreffenden Fördermaßnahmen durch Ankreuzen beantragen. Darauf macht die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises aufmerksam. Seit 1. Juni läuft die Frist für die Antragstellung bei der Kreisverwaltung in Montabaur, Peter-Altmeier-Platz 1, TbL 02602/124271 oder 124371.
Die Antragsunterlagen (Antragsformular und Zusatzblatt zum Antrag) gehen allen Betrieben, die im Vorjahr einen Antrag gestellt haben, per Post zu. Wer bis Ende Juni noch keinen Antrag erhalten hat, muß diesen unter den angegebenen Telefonnummern anfordem. Ausschlußfrist für die Antragsabgabe bei der Kreisverwaltung ist der 31. August.
Voraussetzung für einen soziostruktureUen Einkommensausgleich ist, daß die jeweilige Fläche, die bewirtschaftet wird, die Mindestgröße nach dem Gesetz über eine Altershilfe für Landwirte (GAL) hat. Diese Voraussetzung erfüllt auch der, der mindestens fünf Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche in einem selbständigen landwirtschaftlichen Unternehmen mit dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden bewirtschaftet.
Die Ausgleichszulage wird gewährt bei der Bewirtschaftung von mindestens drei Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche in den benachteiligten Gebieten.
Die Einkommensgrenzen sind so festgelegt, daß die Summe der positiven steuerlichen Einkünfte aus nicht landwirtschaftlichen Einkunftsarten des Antragstellers und seines Ehegattens höchstens 40.000 Mark betragen, die Summe der Einkünfte insgesamt höchstens 80.000 Mark betragen dürfen.
Bei der Kleinerzeugerbescheinigung muß der Antragsteller im Wirtschaftsjahr 1990/91 Getreideerzeuger sein. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche des Unternehmens darf nicht mehr als 33 Hektar betragen.
Für die Flächen gilt bei allen drei Maßnahmen der Stichtag 01. Juli 1990. Die erforderlichen Unterlagen, insbesondere der Flächennachweis und bei der Ausgleichszulage die Einkommensnachweise (Einkommenssteuerbescheid 1988 bzw. aktueller Nichtveranlagungsbescheid des Finanzamtes und Nachweise über außerlandwirtschaftliche Einkünfte im Jahr 1988), «h«d
Die 128 Kinder aus Ruppach-Goldhausen, Boden, Groflhol- bach, Girod und Kleinholbach, die den Kindergarten in Ruppach-Goldhausen besuchen, wünschen sich dringend einen neuen Spielplatz. Zur Erfüllung dieses Wunsches trug nun die Kreissparkasse Westerwald bei* Elisabeth Schwickert, die Leiterin des Kindergartens, und Dorothe Schäfer, Vorsitzende des Eltembeirates, nahmen eine Spende der Kreissparkasse Wester waldüber600Mark aus den Händen von Karl-Heinz Tmnnd, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, in Emp fang. Mit dem Betrg werden neue Spielgeräte, für die Imin Etat vorhanden war, angeschafft. »Wir wünschen uns, daß Ihre Unterstützung Schule macht«, meinte Frau Schwickert und bedankte sich imNamen der Kinder.
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Gasversorgung Westerwald verzeichnet über 600 neue Erdgaskunden
Unternehmen konnte 1989 ein positives Ergebnis erzielen Mit einem guten Ergebnis schloß die Gasversorgung Westerwald GmbH in Höhr-Grenzhausen das Geschäftsjahr 1989 ah Wie die Direktoren Hans-Dieter Knott und Ludwig Eichen anläßlich der Vorstellung des Geschäftsberichs ausführten, ließ das Jahresergebnis 1989neben einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Gewinnausschüttung auch Stärkung der Rücklagen zu.
Das Eigenkapital Gasversorgung Westerwald beträgt nun 23,2 Mio DM, die Eigenkapitalquote (Eigenkapital/Bilanzsumme) rd. 39 % und dieDeckungdes Anlagevermögens durch Eigenkapital rd. 44 % - feste Fundamente für eine weiter wachstums- orientierte Entwicklung.
Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit lagmit 6,5 Mia DM (= 92 %) im Bereich der Gasverteilungsanlagen. Als Finanzierungsmittel standen überwiegend Mittel aus der Innenfinanzie- rung zur Verfügung.
Sichtbare Zeichen der Expansion im abgelaufenen Geschäftsjahr verdeutlichen die Abschlüsse von neuen Konzessionsver* trägen mit den Gemeinden Girod, Holler und Herschbach/Uww. Insgesamt werden nunmehr 49 Städte und Gemeinden mit Erdgas versorgt.
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