Montabaur
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AOK
Die Gesundheitskasse.
Allergien: Hausstaub und Milben
Ganz gewöhnlicher Hausstaub kann heftige allergische Reaktionen auslösen. In den letzten Jahren fanden Forscher heraus, daB in allen Staubarten der Welt Milben leben, deren Stoffwechselprodukte die Allergie auslösen. Normalemeise ist die Milbe völlig unschädlich. Sie lebt von menschlichen Hautschuppen und hält sich bevorzugt in Matratzen, Polstermöbeln, Teppichböden, feuchten Kleiderschränken und auch in Kleidern auf.
Da man dem Hausstaub nie ganz entgeht, treten die Beschwerden ganzjährig auf. Besonders schlimm kann es bei warmer und feuchter Luft in den Sommer- und Herbstmonaten sein. Ein Hinweis auf eine Hausstaub- oder Milbenallergie kann sein, wenn die Beschwerden morgens nach dem Aufwachen am schlimmsten sind und außer Haus dann abklingen. Was aber kann man tun? Grundsätzlich gilt: Die Wohnung möglichst staubfrei halten, oft staubwischen und -saugen (nach Möglichkeit nicht selber), alle Räume gut durchlüften, gleichmäßige Temperatur in der ganzen Wohnung (16-20 Grad), geringe Luftfeuchtigkeit (unter 60%), Kopfkissen, Bettdecke und Matratze aus Schaumstoff verwenden, nur mit gut getrockneten Haaren ins Bett gehen, jede Woche die Bettwäsche wechseln, Bett täglich mindestens 2 Stunden lüften, bei Neuanschaffungen Kunststoffe und glatte Oberflächen bevorzugen.
Von sehr alten Möbelstücken, wie z.B. alten Sofas, die zu ihrem völlig verstaubten Innenleben vielleicht auch noch feucht gestanden haben, sollte man sich trennen. Es ist nicht nötig, alle Stoff- und Polsterteile aus der Wohnung zu verbannen.
Besser ist es, probeweise »verdächtige» Möbel stücke aus der Wohnung zu entfernen.
DieGesundrieitskasse
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J
Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme, die mir beim Heimgang meines lieben Verstorbenen
sÜl Anton Schade
durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, möchte ich hiermit meinen tiefempfundenen Dank aussprechen.
Magdalena Schade und Angehörige
Simmern
Für die vielen Beweise inniger Anteil- nähme, die uns beim Heimgang un8e . res lieben Verstorbenen
Johann Schmidt
durch Wort, Schrift. Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden, sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben möchten wir hiermit unseren tie fundenen Dank aussprechen.
Aloysia Schmidt und Kinder
Ruppach-Goldhausen, im April 1990
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Allen, die unserer lieben Verstorbenen
Luise Heuser
die letzte Ehre erwiesen und uns in| so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.
Heinz Heuser und Angehörige
Montabaur, im April 1990
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Danksagung
Allen, die unsere liebe Verstorbei Tante
Frau Katharina Lehnhard
zur letzten Ruhe begleitet haben uni uns in so vielseitiger Weise ihre teilnahme zeigten, sagen wir herzli| chen Dank.
Im Namen aller Nichten und Neffen
Familie Alfons Wiek
Heilberscheid, im April 1990
Allen, die unserem lieben Verstorbenen
Willi Vollmer
die letzte Ehre erwiesen und uns 1 so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.
Veronika, Alex, Bernd j und Margit Ettersdorf, im April 1990

