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Montabaur

Seite 30

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AOK

Die Gesundheitskasse.

Allergien: Hausstaub und Milben

Ganz gewöhnlicher Hausstaub kann heftige allergische Reaktionen auslösen. In den letzten Jahren fanden For­scher heraus, daB in allen Staubarten der Welt Milben le­ben, deren Stoffwechselprodukte die Allergie auslösen. Normalemeise ist die Milbe völlig unschädlich. Sie lebt von menschlichen Hautschuppen und hält sich bevorzugt in Matratzen, Polstermöbeln, Teppichböden, feuchten Kleiderschränken und auch in Kleidern auf.

Da man dem Hausstaub nie ganz entgeht, treten die Be­schwerden ganzjährig auf. Besonders schlimm kann es bei warmer und feuchter Luft in den Sommer- und Herbstmonaten sein. Ein Hinweis auf eine Hausstaub- oder Milbenallergie kann sein, wenn die Beschwerden morgens nach dem Aufwachen am schlimmsten sind und außer Haus dann abklingen. Was aber kann man tun? Grundsätzlich gilt: Die Wohnung möglichst staub­frei halten, oft staubwischen und -saugen (nach Möglich­keit nicht selber), alle Räume gut durchlüften, gleich­mäßige Temperatur in der ganzen Wohnung (16-20 Grad), geringe Luftfeuchtigkeit (unter 60%), Kopfkissen, Bettdecke und Matratze aus Schaumstoff verwenden, nur mit gut getrockneten Haaren ins Bett gehen, jede Woche die Bettwäsche wechseln, Bett täglich minde­stens 2 Stunden lüften, bei Neuanschaffungen Kunststof­fe und glatte Oberflächen bevorzugen.

Von sehr alten Möbelstücken, wie z.B. alten Sofas, die zu ihrem völlig verstaubten Innenleben vielleicht auch noch feucht gestanden haben, sollte man sich trennen. Es ist nicht nötig, alle Stoff- und Polsterteile aus der Wohnung zu verbannen.

Besser ist es, probe­weise »verdäch­tige» Möbel stücke aus der Wohnung zu entfernen.

DieGesundrieitskasse

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J

Für die vielen Beweise inniger An­teilnahme, die mir beim Heimgang meines lieben Verstorbenen

sÜl Anton Schade

durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, möchte ich hiermit meinen tiefempfundenen Dank aussprechen.

Magdalena Schade und Angehörige

Simmern

Für die vielen Beweise inniger Anteil- nähme, die uns beim Heimgang un8e . res lieben Verstorbenen

Johann Schmidt

durch Wort, Schrift. Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden, sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben möchten wir hiermit unseren tie fundenen Dank aussprechen.

Aloysia Schmidt und Kinder

Ruppach-Goldhausen, im April 1990

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Allen, die unserer lieben Verstorbenen

Luise Heuser

die letzte Ehre erwiesen und uns in| so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.

Heinz Heuser und Angehörige

Montabaur, im April 1990

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Danksagung

Allen, die unsere liebe Verstorbei Tante

Frau Katharina Lehnhard

zur letzten Ruhe begleitet haben uni uns in so vielseitiger Weise ihre teilnahme zeigten, sagen wir herzli| chen Dank.

Im Namen aller Nichten und Neffen

Familie Alfons Wiek

Heilberscheid, im April 1990

Allen, die unserem lieben Verstorbenen

Willi Vollmer

die letzte Ehre erwiesen und uns 1 so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.

Veronika, Alex, Bernd j und Margit Ettersdorf, im April 1990