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Nr. 20/90

20 Jahre - Jugendfeuerwehr MT - Eschelbach Kreisjugendfeuerwehrtag 1990 -19./20. Mai 1990

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|./2Q. Mai 1990 feiert die Jugendfeuerwehr Eschelbach ihr 20-jähriges Bestehen, verbunden mit dem Kreisjugendfeuerwehr-

Programm

i, 19. Mai 1990

KUbr Arbeitsbesprechung des Kreisjugendfeuerwehrausschusses in der Waldbachhalle in Eschelbach

Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehren des Westerwaldkreises in der Waldbachhalle in Eschelbach Bunter Abend in der Waldbachhalle in Eschelbach

20. Mai 1990

ßUhr Beginn der Wettkämpfe der Jugendfeuerwehren für die Leistungsspange und den Bundeswettkampf auf dem Sportplatzgelände in Eschelbach

- Frühschoppen für Feuerwehren und interessierte Gäste

- Geräteschau

BK) Uhr Siegerehrung für die Teilnehmer am Bundeswettkampf und Verleihung der Leistungsspange

peuerwehren, die nicht an den Wettkämpfen teilnehmen, haben die Möglichkeit, sich im Bogenschießen zu üben, das die agesellschaf t St. Sebastianus, Montabaur, veranstaltet. Außerdem steht eine Tbrwand für die jugendlichen Kicker zur Ver-

Alle Gäste sind herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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peihung der Gemeinschaftsräume der Mehrzweckhalle an der Waldschule Montabaur-Horressen

[Mai 1990 war es endlich soweit: Ab diesem Zeitpunkt steht die Schulturnhalle der Waldschule nicht nur für die Sportler, p'Mchdem die Stadt die Gemeinschaftsräume geschaffen hat - auch für gesellschaftliche Veranstaltungen zur Verfügung. I ^ Raume hat seinen Ursprung schon im Jahr 1971. In den Verhandlungen zwischen der Stadt Montabaur und der selbständigen Gemeinde Horressen über die Eingliederung Horressens in die Stadt Montabaur hat sich die Stadt Monta- JPchtet, an der Waldschule zwischen Horressen und Eigendorf eine für die Mehrzwecknutzung geeignete Halle zu bauen, y^aglich so vereinbart worden.

latti v u ^ tr äg ersc haft und damit auch die Aufgabe, Schulturnhallen zu bauen, auf die Verbandsgemeinde übergegangen. Verbandsgemeinde die Schuiltumhalle an der Waldschule gebaut. Es wurden auch die für eine Mehrzwecknutzung ^gßbaut. Die Stadt Montabaur hat sich an den Gesamtkosten (1,1 Mio. DM) mit 400.000 DM beteiligt. Be- «j, ^^hrzwecknutzungvorgesehenen Räume aber benutzt werden konnten, zeichnete sich ein Bedarf der Schule ab, diese l. äiassenräume zu nutzen. Der ordnungsgemäßen Unterbringung der Grund- und Hauptschüler wurde Vorrang einge- baudsgemeinde Montabaur hat das Gebäude der Waldschule im J ahr 1987 erweitert und umgebaut, um die erforderli- «enraume zu schaffen.

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