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Nr. 18/90
■ Radfahren; 6. Juni: Training auf dem Wirgeser Sport- 1,1 juni: Training auf dem Sportplatz; 19. J uni: Volleyball 'kleine Spiele; 26. Juni: Abschlußabend vor der Sommer-
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l Wetterlage sind Änderungen im Programm möglich. ° item Wetter wird der Skiclub seine Aktivitäten im Freien stalten. Bei naßkaltem Wetter findet der Übungsabend jein der Halle in Siershahn statt. Treffpunkt ist immer 19.45 "pür (|j e Sportabzeichenabsolventen wird noch ein zusätzli- .gchwinunabend eingelegt. Wer die Atmosphäre dieses jun- Vereins, der mittlerweile Mitglied des Deutschen Skiver- dsist, erleben möchte, kann kostenlos bei einem Übungs- ymitmachen.
- mach mit bei den Brett’l Fans.
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Erzählungen aus dem Leben der Bergleute von Hans Ludwig Linkenbach bemann oder Hüttenarbeiter war einst eine gängige Be- «isbezeichnung in Bad Ems und den Ortschaften lahnauf- y-abwärts sowie in den Dörfern auf den Höhen beiderseits kLahn. Eine geringe Landwirtschaft konnte den Unterst der oft recht zahlreichen Familienmitglieder nicht si- |em. Um einen zusätzlichen Verdienst zu schaffen, ging Lfigder Familienvater oder der älteste Sohn »auf die Hut- ji oder ins Bergwerk nach Ems.
lodenLindenbach auf der linken Lahnseite und im Emsbach- i! befanden sich die Schächte und Stollen aus denen Blei-, i-und Silbererze gefördert wurden. Die harte Arbeit im erg brachte zwar bares Geld in die Familien, zehrte aber lieh derart an den Kräften und der Gesundheit, daß der Er- rer früh starb, junge Witwen und unversorgte Waisen in llot hinterlassend.
ich praktische Tätigkeit mit den Arbeitsbedingungen »feiner Grube« vertraut, schrieb der Emser Dichter Hans [udwig Linkenbach (1876 - 1939) zu Beginn des Jahrhun- rtseine Reihe spannender Erzählungen, in denen er, wie er ; sagte, die Freuden und Leiden der Bergleute schildern anderen Berufszweig unserer Heimat hat sich je ein hier mit soviel Verständnis und Liebe zugewandt, wie Lin- ibach den Männern in »Kittel und Leder«.
^etlichen Jahrzehnten waren die Geschichten, Erzählern- n.Balladen und Gedichte des Emser Dichters in den Buch- Ölungen nicht mehr erhältlich und nur in ganz vereinzel- a Fällen von Büchereien auszuleihen.
: Arbeitsgemeinschaft Bahnen und Bergbau, Bad Ems, leszudanken, daß eine Auswahl aus Linkenbachs literari- pem Schaffen wieder käuflich zu erwerben ist. Unter dem
Von Bergmannsfreud und Bergmannsleid bien vor einigen Tagen ein über 100 Seiten umfassendes mit den ergreifendsten Geschichten, die Linken- hdenBergleuten widmete. Über sie schreibt der Landrat l Rhein-Lahn-Kreises im Vorwort, der Leser erlebe »ein P Heimatkultur und -geschichte«, das ohne diese Neu- % »vergessen wäre«.
:her wird die Auswahl nicht nur alte Bergleute selbst,son- auch Nachkommen von Männern, die »in der Grube arteten« und alle mit der Heimat zwischen Westerwald und ws Verbundene interessieren.
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Die Gesundheitskasse.
Mit der AOK kann man: Allergien aus dem Weg gehen
ln der Bundesrepublik Deutschland leben zur Zeit rund 25 Millionen Allergiker. Grund genug für die Gesundheitskasse AOK, ihre Aktivitäten im Monat Mai diesem Thema zu widmen.
Der Begriff »Allergie« wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt und bedeutet soviel wie eine ungewöhnliche oder unangemessene Reaktion auf einen normalerweise harmlosen Stoff. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in der Presse über das Thema »Allergien« berichtet wird. Schlagzeilen wie »Allergien: Volkskrankheit Nr. 1« und »immer mehr Menschen leiden unter Allergien« belegen, daß dieses Thema viele Menschen betrifft und interessiert.
Ob die Zahl allergischer Krankheiten in den letzten Jahren tatsächlich zugenommen hat, wird kontrovers diskutiert. Fest steht, daB sich der Organismus in der heutigen Zeit durch zunehmende Umweltbelastung und veränderte Reise- und Eßgewohnheiten mit immer mehr fremden Stohjn auseinander8etzen muß. Fast alle körperfremden Substanzen aber können zu einem »Allergen« werden, d.h. zu einer Substanz, die allergische Symptome hervorruft.
Die beste Möglichkeit, allergischen Reaktionen vorzubeugen, besteht für die Betroffenen darin, die allergieauslösenden Substanzen zu meiden.
Dazu muß er seine Allergene genau kennen und umfassend über ihr Vorkommen in seiner täglichen Umwelt informiert sein.
Wenn Sie den Allergien „aus dem Weg gehen” möchten, achten Sie in den nächsten Wochen auf unsere Informationen, die Sie übrigens auch jeden Sonntag, 10.08 Uhr über RPR hören können.
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