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Berufsfortbildungswerk

Umgang mit dem Personalcomputer mit Ifextbe- und " 8 -Verarbeitung« Übungsfirma Montabaur ieelektronische Datenverarbeitung findet immer stärkeren Lang in die Arbeitswelt, und auch im privaten Bereich wird m zunehmend mit den »Neuen Technologien« konfrontiert, litverantwortlich dafür ist der Einsatz von Personal- Lutem in Wirtschaft, Verwaltung und der Produktion. In i Lehrgang »Umgang mit dem PC mit Einführung in die tbe- und -Verarbeitung mit WORDSTAR« können Sie das idwissen für das Arbeiten an einem Personalcomputer er-

lifdem 13.11.1989 läuft ein Abendkurs, der insgesamt 132 jaden beinhaltet, in der Übungsfirma Montabaur, Bahnhof- 16 ,6430 Montabaur. Die Gruppe der Teilnehmer setzt gus verschiedenen Personenkreisen zusammen: Beschäf- e aus verschiedenen Branchen, die das EDV-Wissen für ein ufliches Weiterkommen benötigen, denn ohne den Computer

f itheute fast nichts mehr«; oder aber der »Computer-Freak«, sich aus Interesse an Wissen und Spaß an Neuem mit der

ärie vertraut macht.

Sude gibt es viele, durch einen steigenden Informationsbe- f in Verwaltungen und Unternehmen wird es in den nächsten m unumgänglich sein, sich mit der Materie »Computer«

einanderzusetzen.

( Bserer Übungsfirma Montabaur, Bahnhofstr. 35, erhalten jederzeit weitere Informationen, persönlich oder telefonisch »02/90100.

Sonderausstellung

Junge deutsche Keramik - Werkstattgruppe Hillscheid lim Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen Kann 15. April präsentiert das Keramikmuseum Westerwald pöhr-Grenzhausen die Sonderausstellung »Junge deutsche amik-Werkstattgruppe Hillscheid«, authKothe, Brigitte Lidl, Fritz Rossmann, Kyra Spieker und istPleuger-diese fünf Keramiker, alle Absolventen der Fach- iile für Keramikgestaltung in Höhr-Grenzhausen, schlossen il984 zur Werkstattgruppe Hillscheid zusammen. Seitdem

beteiligen sie sich an mehreren Ausstellungen im In- und Aus­land. Ihre Arbeiten sindiazahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Dem Keramikmuseum Westerwald sind sie durch die Tbünahme an verschiedenen Sonderausstel­lungen verbunden.

Im vergangenen Jahr ermöglichte das Goethe-In 9 titut diesen Künstlern die Ausstellung »Junge deutsche Keramik - Werk­stattgruppe Hillscheid« in Japan und Korea, klassischen Län­dern der Keramik. Gezeigt wurde die Ausstellungin den Städten Tbkyo, Kyoto und Seoul. Das Goethe-Institut begründete die Unterstützung der Gruppe unter anderem mit der Aussage: »Mit der Ausstellung 'Junge deutsche Keramik - Werkstatt­gruppe Hillscheid' wollen wir ganz bewußt fünf Vertreterinnen und Vertreter der jungen Keramikgeneration vorstellen, die zwar bei vielen nationalen Keramikwettbewerben in der Bun­desrepublik bereits hohe Auszeichnungen erhielten, doch als Werkstattgruppe, zu der sie sich 1984 zusammenschlossen, hier zum ersten Mal die Gelegenheit zur Selbstdarstellung im Aus­land erhalten. Ihre Arbeiten zeugen von dem starken kreativen Potential und dem hohen Stand der zeitgenössischen Deut­schen Keramik, was Formgebung und Glasurtechnik angeht.«

Der Westerwaldkreis als Träger des Keramikmuseums Wester­wald förderte diese Femostpräsentation durch die Mitfinanzie­rung des Ausstellungskatalogen Mit dieser Ausstellung in Fern­ost, dieein großer Erfolg war, erhielt die Keramikgestaltung jun­ger Künstler aus dem Westerwald eine außerordentliche Beach­tung.

Der Westerwaidkreis dankt der Werkstattgruppe Hülscheid und dem Goethe-Institut dafür, daß die Wanderausstellung zum Abschluß im Keramikmuseum Westerwald gezeigt werden kann. Sie ist bis zum 15. April täglich, außer montags, von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Die Arbeiten sind käuflich. Der Ausstellungs­katalog ist im Museum erhältlich.

Keramikmuseum Westerwald, Deutsche Sa mml u n g für histori­sche und zeitgenössische Keramik, Lindenstraße, 5410 Höhr- Grenzhausen, TbL 02624/3666.

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DIE NEUE KÜCHE IST EIN TRAUM

In letzter Zeit hat Ihnen die nicht mehr zeit­gemäße Einrichtung Ihrer Küche mehr und mehr zu schaffen gemacht. Doch andere dringende Modemisierungsmaßnahmen hatten Vorrang. Dann war endlich die Küche an der Reihe.

JHH Zuvor haben Sie wieder einen Termin mit dem B-Geldberater vereinbart. Denn aus Erfahrung wußten Sie, daß Sie in ihm einen Partner haben, ''' ' ' auf den Sie sich in Finanzierungsfragen voll ver- I lassen können.

Heute ist alles, wie Sie sichs vorgestellt hatten. Finanziert mit der S-Allzweckhypothek.

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wenns um Geld geht - Sparkasse