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Montabaur

Seite 28

Nr. 13 ]

AOK

Die Gesundheitskasse.

BEI VERSTOPFUNG AUF ERNÄHRUNG ACHTEN

Die richtige Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für das gesunde Funktionieren des Darms. Deshalb sollten bei chronischer Verstopfung neben der körperlichen Un­tersuchung durch den Arzt in jedem Fall die Ernährungs­gewohnheiten überprüft werden, rät die AOK. Einer Ernährungsumstellung wird langfristig auch der Vorrang vor der Einnahme von Abführmitteln gegeben, die immer nur eine kurzfristige Lösung sein sollte.

Insbesondere wird empfohlen, in der Ernährung auf mehr Ballaststoffe zu achten. Das sind pflanzliche Produkte von Zelluloseart, die vom menschlichen Körper nicht ver­daut, also nicht für den Körper verwertet werden können. Als Quellsubstanz brauchen Sie viel Flüssigkeit und re­gen dadurch die Tätigkeit des Dickdarms an. Enthalten sind Ballaststoffe in Wurzelgemüsen, z.B. in Karotten, Rüben, Kartoffeln, in Hülsenfrüchten wie Erbsen und vor allem in Vollkornprodukten. Wem eine Ernährungsumstellung schwer fällt, der sollte zumindest helles Brot gegen Vollkornbrot austauschen.

Wollen Sie mehr wissen?

Die Ernährungsberaterinnen bei jeder AOK helfen Ihnen gerne bei Ihren persönlichen Ernährungs­problemen. Tips und Informationen zum ThemaErnährung erhalten Sie übrigens jeden Sonntag um 10.08 Uhr über RPR-Studio A

Rheinland.

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Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme, die uns beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen

Maria Keul

geb. Härter

durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden sowie allen, die ihr das letzte Geleit gaben, möchten wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank aussprechen.

Fam. Wilhelm Keul und Thorsten Schwarz

Welschneudorf, im März 1990

Di« G«»undh«(ttkMM.

Danken auch Siel

mit einer Anzeige im Mitteilungsblatt , denn damit erreichen Sie die weiteste Öffentlichkeit!!!!!!!

mnimii B

Ernst Holzenthal

03 . 03.1990

Für die erwiesene Teilnahme beim Heimgang unse­res lieben Verstorbenen sagen wir allen unseren herzlichen Dank.

Besonderen Dank Herrn Pfarrer Sode, der Nach­barschaft, den Schulkameraden und -kameradinnen sowie dem MGV »Eintracht« Nen­tershausen.

Gertrud Holzenthal Wilfried Kettner und Anneliese geb. Holzenthal Beate Holzenthal

Nentershausen, im März 1990

Alfred

Wolf

t 8.3.1990

Danksagung !

ln den schweren Stunden des Abschieds von unserem lieben Ver-J storbenen war es für uns ein Trost zu erfahren, wie viele Freund er im Leben hatte, die ihm auch im Tode Verehrung und Zunei gung entgegenbrachten.

Für die vielen Briefe, die herzliche Anteilnahme, Kranz-, Blumenj und Geldspenden sowie allen, die ihn zur letzten Ruhestätte gleiteten, sagen wir unseren herzlichen Dank.

Besonderen Dank Herrn Pfarrer Dziuk, der Freiwilligen Feuerwe | Eigendorf und der Nachbarschaft.

Im Namen aller Angehörigen

Helene Wolf geb. May und Kinder

Eigendorf, im März 1990