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Nr. 11/90

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. untertänig begehren, es dabei zu lassen, was sie »von iunfl u Gnaden Vorfahren und von guten Gewohnheiten ge- W e jt S i e begnadigt und gefreit« waren, sie »zu schützen hirmen und dasselbe dem Bürgermeister - wie es der ' S rf anz ugeloben«(i 2 f. Die guten Gewohnheiten und Frei- l' rden dann verlesen, und tatsächlich hat dann »der neu- itHerrdem Bürgermeister die Hand gegeben und gelobt Kt bei solchen und anderen Freiheiten zu lassen ...«( 2 ) » den durch Eid zu Bürgern der Stadt gewordenen Kauf- r?' ^treibenden und Handwerkern nicht wie Unterwer- idso wonen sie auch das Fuder Wein (etwa 10001), das der || schenkt,« zu verdienen ganz fleißig und willig geneigt

Ihre später, vom 1.-3. Juni des Jahres 1756, stehen das Rat- Bnddie Bürger vor einer anderen Art von Huldigung. Wieder Idem Rathaus die hölzerne Bühne errichtet, auf der ein [steht für den Kurfürsten Johann Philipp von Walderforff 1768) Aber»der Formalien des Huldigungs Eid will sich nie­lzuerinnern wißen; dieselbe können aber nicht anders als Umschränkt gewesen sein, da die Bürger ihrem Landes- flanz unumschränkt unterworfen sind.«v 3 / Und so steigen jdie »Beamten, Bürgermeister, Stadtrath und Kirchspiel itieisen zur einen Seite der Bühne hinauf«, kommen zum kuBund steigen« zur anderen Seite der Bühne wieder hinun- Hd^mit« ist »der Huldigungs Ackt für das ganze Amt voll-

JoteLöwe, unser zweites Rathaus, hatalso von 1540bis 1756 Sn müssen, wie der auf Zentralisierung bedachte kurfürstli- Irwaltungsrat: die Stadt verfassungsrechtlich zu eliminie- 1 drohte.

Me Architektur des Rathauses spiegelt diese Entwicklung, manischen Bogenfries, wie er uns auf dem Aquarell des flä- Künstlers August de Peelaert (siehe Bild) gezeigt wird, fiezu dem gotischen Spitzdach des Treppentürmchens auf liehen Seite; - ein gleiches Türmchen allerdings, das noch Kern Stich von vermeintlich 1840 zu sehen ist, wird wohl B806 abgebrochen worden sein, denn von 1806 gibt es eine hderes heißt »inventarium über das von dem alten Thurm jeblieben gehölz. bley und des auf dem Stadtrathhauß noch Jüchen Zinnes«/ 5 ).

oman dann jenes seltsame Objekt, das de Peelaert vor dem |us sieht, wie folgt beschrieben bekommt -« ein neuer Röh- |tnen, ein acht Schuh langer und 11/2 Schuh breiter steiner- |gtür 130 Rhthr.«( 6 ) - so erscheint das beinah wie ein Sinn- ü|den Verfall der Freiheiten, die die kurfürstliche Stadt Mon- lireinst genossen hatte.

(Henkel, Stadtarchiv Montabaur Ludwig Johann von Hagen 1502 -1547 Stadtarchiv Montabaur, Abt. 1 (Rotes Buch)

Lfiz, Beschreibung der Aemter Montabaur und Meudt, S.

374 f.

flach, Dokumente zur Geschichte. - Katalog der LAV sinland-Pfalz, Koblenz 1984, S. 56 ^dtarchiv Montabaur, Abt. 4

VA. Meister, Geschichte der Stadt und Burg Montabaur

I76, S. 9.

Alten- und Pflegeheim Montabaur jtiftung Hospitalfonds, Dillstr. 1, 5430 Montabaur frufs-und Vorschulpraktikanten/innen der Altenpflege

twir

Ausbildungsstellen

prache erbeten unter Tfelefon: 02602/2011

pter Ulrike, Heimleiterin

ster Ingrid, Pflegedienstleiterin

y-Pnmzösisohe Gesellschaft zu Montabaur e.V. iMnr a ? er * en v °m4.4. bis 13.4. geplanten gemeinsa- ° riTv!! 26 ^ von ^dern aus den Partnerstädten Mon- Ionnerre, wurden noch einige Tfeilnehmer aus Tbn- ägemeldet, so daß für Kinder aus Montabaur und Um- noc emi ge Plätze zur Verfügung stehen.

IjWnun beginnt mit einem gemeinsamen viertägigen Inder Jugendherberge Brodenbach. Für die verblei­ge sind Ausflüge, Besichtigungen, Sport usw. ge- 1 französischen Jugendlichen dann in ihren Part- mHiTk en wer( ) en - Die Kosten für den Aufenthalt in erberge trägt die Deutsch-Französische Gesell-

Für Eintrittsgelder und Ausflüge wird von den Tteilnehmern ein Unkostenbeitrag von ca. 30,- DM erhoben. Für die Fahrt nach Brodenbach werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Familien, die an dieser Begegnung, an der Aufnahme einesTun, gen oder Mädchens im Alter von 12 bis 15 Jahren in ihrer Familie und an einem Rückaustausch 1991 in Tbnnerre interessiert sind, melden sich bitte umgehend bei: Elisabeth Jacoby, Tbl 2646 oder Bemhilde Skrebutis, TfeL 4623.

Am 7./8. April 1990 wird der Vorstand des »Comitö de jumelage de Tbnnerre« den hiesigen Vorstand besuchen, um mit ihm ge­meinsam das Programm für das nächste Jahr zu besprechen. Im Mittelpunkt des Gespräches soll das diesjährige 20jährige Partnerschaftsjubiläum stehen.

Junge Union - Gemeindeverband Montabaur AmDienstag, 20. März 1990,19.30Uhr, findet in der Tbnnishalle in Montabaur eine gemeinsame Mitgliederversa mmlun g der Jungen Union Gemeindeverband Montabaur und der Jungen Union - Ortsverband Montabaur statt. Als Referent steht an die­sem Abend Landrat Peter Paul Weinert zur Verfügung

Auf der Tagesordnung steht u.a. die Neuwahl des Vorstandes. Alle Mitglieder der Jungen Union im Gemeindeverband Monta­baur werden gebeten, an dieser wichtigen Vers ammlun g teilen, nehmen.

Der CDU-Gemeindeverband Montbaur veranstaltet am 31. März 1990, ab 14.00 Uhr in der Vogelsang­hallein Heiligenroth seinen traditionellen Seniorennachmittag. Hierzu laden wir Sie herzlich ein und bitten um Ihre Anmeldung bis zum 24.3.1990 an: Willy Fresenius, Montabaur, Tbl.: 02602/18994.

Mit dem Fahrrad in den Frühling Die Radsportgemeinschaft RSG88 Montabaur e.V. lttdt ein

1. Das Radwander-Tbam der RSG hat für die kommende Saison sieben neue RadwanderTburen ausgearbeitet. Die »Fahrt in den Frühling« geht am Samstag, 7. April los. Treffpunkt: 14.00 Uhr in Untershausen, Bushaltestelle Die Fahrt geht über die Gel­bachhöhen. Zielpunkt ist das Radsportheim der RSG in Monta­baur.

Das Heft mit allen Radwander-Tburen ist in Kürze erhältlich bei der AOK-Geschäftsstelle, beim Fremdenverkehrsverein, bei Sparkassen und Banken und im Buchhandel. Nähere Informa­tionen auch beim Radwander-Tbam: Josef Bock, Horressen, 02602/16316 oder Joachim Schneider, Holler, 02602/3347.

2. Radsport-Freizeit in den Osterferien

Vom 30. März bis zum 12. April veranstaltet die Radsportge­meinschaft eine Freizeit in Cesenatico/Italien. Bei guten klima­tischen Bedingungen können sich Schüler/Jugendliche und Amateure auf die neue Straßensaison vorbereiten.

3. Triathlon-Schwimmtraining

Jeder, der sich am sportlichen Dreikampf Schwimmen, Radfah­ren, Laufen beteiligen will, kann sich durch gezieltes Training vorbereiten. Jeden Donnerstag, von 20.46 bis 21.46 Uhr findet unter Anleitungeiner Diplom-Sportlehrerin im Hallenbad Mon­tabaur ein intensives Schwimmtraining statt. Nähere Informa­tionen auch zum Lauf- und Radtraining gibt Wolf gang Eggert, Montabaur, 02602/6417.

Gesunde Füße laufen länger Fußmeßtage 1990 in den Montabaurer Schuhgeschäften Kostenlos können Eltern in Montabaur auch in diesem Jahr Schuhe und Füße ihrer Kinder messen lassen. Unter dem Motto »Gesunde Füße laufen länger« beteiligen sich vom 24. März bis 7. April die Schuhhäuser Montabaur an den neunten bundeswei­ten Kinder-Fußmeßtagen. Die Fußmeßtage sind eine gemeinsa­me Aktion der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) und des Deutschen Schuhinstituts (DSI).

Hausfrauenbund Montabaur

Am Donnerstag, 22. März 1990,14.15 Uhr findet in der KEVAG, Bahnhofstr., Montabaur ein Vortrag über: Lecker, leichte Des­serts mit den »Milchfrischen«, Warenkunde Milchfrischproduk­te, praktische Demonstration verschiedener Desserts, statt. Anmeldung bei Helga Beckmann, Tblefon 2233 und Ingrid Mül­ler, Tblefon 2683.

Amnesty International Ortsgruppe Montabaur lädt ein zum Vortrag von Angela Tbbon aus Kolumbien. Thema: Men­schenrechtsverletzung in Kolumbien, vor allem zu Kindern. Zeit: Mittwoch, 21.3.1990,19.30 Uhr, Ort: Staatl. Mons-Tkbor- Gymnasium Montabaur.