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Montabaur

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Anschaffung eines Lecksteilen-Korrelators Um das Auf suchen und die Ortung von Rohrbrüchen und Lecka­gen zu verbessern, soll ein neu auf den Markt gekommenes Ge­rät beschafft werden. Hierdurch ist es möglich, einen Bruch schneller zu finden, ihn genauer zu orten und ihn dann auch ra­scher beseitigen zu können.

Auftragssumme: 26.000,-- DM.

Regenerierung der Tiefbrunnen Goldhausen und Rupberg in Ruppach-Goldhausen

Um die nach einer Mehrzahl von J ahren auf tretende Verschlam­mung und Verockerung der Tiefbrunnen zu beheben, sollen die beiden Tiefbrunnen mit einer Fernsehkamera befahren und an­schließend auf gearbeitet werden.

Auftragssumme: 31.000,- DM.

Einbau einer UV-Anlage in der Aufbereitungsanlage Prinzen­schlag, Montabaur

Auf der Montabaurer Höhe laufen uns während der regenrei­chen Periode täglich aus den oberflächennahen Quellen Wasser­mengen in einer Größe von 2.600 cbm täglich zu. Werden 'Ifeil- mengen dieses uns zulaufenden Wassers bakteriologisch bean­standet, so muß entweder eine Aufbereitung mit Chlorbleich­lauge vorgenommen werden, um es zu desinzif ieren oder es lauft weg. Da wir eine Chlorierung nicht vornehmen wollten, lief uns in der Vergangenheit manchmal eine Menge von bis zu 1.000 cbm täglich ungenutzt weg. Inzwischen ist ein neues Verfahren entwickelt worden, das Wasser mit UV-Licht bestrahlt und da­bei die Keime abtötet. Der Vorteil hegt dar in, daß keine Geruchs­und Geschmacksbeeinträchtigung eintritt. Nachdem dieses Gerät in einer Mehrzahl von Städten und Gemeinden getestet worden ist, beschloß der Werksausschuß, dieses Gerät unver­züglich zu beschaffen.

Auftragssumme: 31.000,- DM.

Überplanung der Kläranlage Aubach, Wirges Die Kläranlage Aubach in Wirges wird gemeinsam von der Ver­bandsgemeinde Wirges und der Verbandsgemeinde Montabaur betrieben. Um eine größere Ausnutzbarkeit der Kläranlage zu erreichen, wurde ein Planungsbüro beauftragt, die erforderliche Untersuchung vorzunehmen.

Speicher- und Dosieranlage in der Kläranlage Aubach Auf dieser Anlage wird die im Bereich unserer Verbandsgemein- de anfallende Fäkalschlammenge angeliefert und biologisch ge­reinigt. Um die anzufallende Fäkalschlammenge zu steigern, gleichzeitig aber sicherzustellen, daß die Biologie nicht um­kippt, wurde die Errichtung eines Speichersilos mit der dazuge­hörigen Dosieranlage vergeben.

Auftragssumme: 62.000,- DM.

Überplanung der Kläranlage Montabaur Um die erforderlichen Grundlagen für eine Fortschreibung des Erlaubnisantrages aus dem Jahre 1964 zu erhalten und gleich­zeitig einen Überblick zu bekommen, über mögliche Sanierungs- bzw. Erneuerungsarbeiten und evtl. Übergangslö­sungen, wurde ein Ingenieurbüro beauftragt, zunächst eine Stu­die vorzulegen, in der die Maßnahmen beschrieben werden. Der Werksausschuß befaßte sich eingehend mit dem Prüfungs­bericht des Landesrechnungshofes für die Jahre 1983 -1988 und der dazu ergangenen Stellungnahme der Verwaltung. Beide Be­richte werden dem Verbandsgemeinderat zur abschließenden Beratung vorgelegt.

GrundstUcksangelegenheiten

Der Werksausschuß beauftragte die Verwaltung, die erforderli­chen Grundstücke für die Errichtung der Kläranlage in Girod zu beschaffen.

Die Verwaltung informiert

Personenstandsfälle

im Februar 1990 in der Verbandsgemeinde Montabaur Geburten

Carlo Joachim Herbert Faber, Montabaur, Am Himmelfeld 61

Lars Andre Ludwig, Montabaur, Auf der Heide la

Marvin Christian Klatt, Oberelbert, Jagdhausstraße 13

Patrik Hochnadel, Montabaur, Südstraße 12

Clarissa Molsberger, Holler, Hauptstraße 6

Anne Bahl, Montabaur, Köppelstraße 12a

Tanja Diedert, Niederelbert, Hochstraße 12

Markus Sommer, Montabaur, Poststraße 7

Martin Harald Günster, Simmern, Hauptstraße 24

Maik Exner, Girod, Ringstraße 7

Mathalie Schüth, Montabaur, Rheinstraße 28 Hanife Biyik, Montabaur, Saarlandstraße 13

Eheschließungen Markus Martin Schönberg, Oberelbert, Am Weilern Frink, Daubach, Hochstraße 4 11

Uwe Karl Becker und Sabine Hannelore Schmidt 1 Brunnenstraße 6

Klaus Otto Schneider, Dernbach, Westerwaldkreis, h, ße 67 und Gabriele Diehl, Untershausen, Am Beul8 Thomas Schaaf und Bettina Margarete Zieger Neustgraße 3 Denys Günter Neumann, Niedererbach, Auf dem Hahn Patricia Weber, Mülheim a.d.Ruhr, Richard-Gerlach* Bernd Butzbach und Tanja Lind, Heiligenroth, Mosel Siegfried Günter Wagner, Montabaur, Rheinstraße3u la Brigitte Kilian, Niederelbert, Bergstraße 32 Sterbefälle

Dr. med. Kurt Adolf Maria Salzmann, Montabaur t Straße 28

Franz Joseph Lorenz, Welschneudorf, Jakobstraßei Jakob Anton Meurer, Montabaur, Buchenstraße 19 Peter Josef Zingel, Girod, Hauptstraße 22 Alois Rüster, Montabaur, Baumbacher Straße 30 Katharina Weyand geb. Wingender, Girod, Ringstraf Margarethe Auguste Saal geb. Lehmler, Neuhäusel, Sin Straße 12

Agnes Maria Müller geb. Kexel, Montabaur, Kapellen

Förderung der Modernisierung Wohnraum

aufgrund der Verwaltungsvorschrift des Ministe der Finanzen

1. Rechtsgrundlagen Das Land Rheinland-Pfalz fördert auf der Grund Modemisierungs- und Energieeinsparungsgesetzesfl in der Fassung vom 12. Juli 1978 (BGBl. IS. 993), zu! dert durch Artikel 36 des zweiten Rechtsberemig vom 16. Dezember 1986 (BGBl IS. 2441), nach Maflgi Verwaltungsvorschrift und der Verfahrensregelungal der Landeshaushaltsordnung für Rheinland-Pfalz dief sierung von Wohnungen.

Gefördert werden nach diesem Programm Vorhaben,J im Städtebauprogramm, im Dorfemeuerungsprogi im Programm zur Förderung des Landarbeiterwohnbi dert werden oder werden sollen.

Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung da J düng besteht nicht, vielmehr entscheidet die Bew hörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im S| der verfügbaren Haushaltsmittel.

2. Gegenstand der Förderung

2.1 Förderungsfähig sind, ungeachtet ihrer Rechtsfjj Wohnungen, die zur dauernden FührungeinesHai geeignet und bestimmt sind.

2.2 Wohnheime und einzelne Wohnräume können i| nach anderen Vorhaben gefördert werden, jedochns Gesamtkosten von DM 6.000,-- je Wohnraum oi«J platz.

2.3 Von der Förderung ausgeschlossen sind Wolj Wohnheime und einzelne Wohnräume im Eigr Gebietskörperschaften mit Ausnahme i Gebietskörperschaften.

3. Förderungsfähige Maßnahmen 3.1 Gefördert wird die Modernisierung von Wohnutgj

bauliche Maßnahmen, die den Gebrauchswert« nun gen nachhaltig erhöhen, insbesondere durcW rung

des Zuschnitts der Wohnung

der Belichtung und Belüftung,

des Schallschutzes (bei Schallschutzfensta 3 begrenzt auf 325,- DM/qm Fensterfläche ),m der durch den Einbau bedingten Kosten

der Energieversorgung, der Wasserversorgi Entwässerung

der sanitären Einrichtungen, der Beheiz»

Kochmöglichkeit sowie ,

der Funkt ionsabläufe in Wohnungen (Moder maßnahmen)

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