Montabaur
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Ortsverbandes »Buchfinkenland« und die Verbesserung des Kindergartenangebotes im Buchfinkenland.
Ich würde mich freuen, wenn viele Mitglieder an dieser wichtigen Versammlung teilnehmen würden.
Bürgerforum »Kindergarten«
»Neuer Kindergarten im Buchfinkenland«? Eine Antwort auf diese Frage will der SPD-Ortsverein Buchfinken land/Gelbachhöhen in einem öffentlichen Bürgerforum am Montag, 26.3. finden. Eingeladen hierzu wurden Vertreter der Orts- und Kirchengemeinden, der Kreisverwaltung des Kindergartens sowie des Jugendwohlfahrtsausschusses. Alle interessierten Mitbürger und Mitbürgerinnen sind um 19.30 Uhr im Gasthaus »Wilhel- mi« Gackenbach willkommen.
Weltgebetstag der Frauen
In diesem Jahr findet der Weltgebetstag der Frauen am Freitag, dem 2.3.1990, um 19.30 Uhr in der kath. Pfarrkirche in Gackenbach statt.
Er steht unter dem Thema: »Unsere Hoffnung - Gerechtigkeit für alle«. Die Gebetsordnung kommt von den Frauen aus der Tschechoslowakei, die gerade in den Zeiten der Neuorientierung in Osteuropa unsere Unterstützungim Gebet besonders benötigen.
Alle Erwachsenen und Jugendlichen sind zu diesem ökumenischen Gottesdienst herzlich eingeladen.
DRK-OV Daubach
Jahresmitgliederversammlung - Einladung Am Freitag, 9.3.90, findet die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Ort: Eulenstube Daubach. Beginn: 20.00 Uhr. Diese Veröffentlichung ist als offizielle Einladung der Mitglieder zu sehen. Es ergeht keine persönliche Einladung mehr. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Gackenbach
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Gackenbach vom 08.02.1990
Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1990 einstimmig verabschiedet
Nach Genehmigung einer Niederschrift über eine vorangegangene Ratssitzung stand unter Tagesordnungspunkt 2 die Verab- schiedungdes Haushaltsplanes/der Haushaltssatzung 1990 an. Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur hatte hierzu in Abstimmung mit der Gemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Vor der Beschlußfassung über den Haushaltsplan beschloß der Ortsgemeinderat mit 4 J a-Stimmen bei 3 Nein-Stimmen, die Hundesteuersätze wie bisher beizubehalten (1. Hund: 36 DM, 2. Hund: 74 DM, jeder weitere Hund 72 DM).
Der Ortsgemeinderat erklärte anschließend einstimmig seine Zustimmung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung. Die Haushaltssatzung 1990, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:
Verwaltungshaushalt:
Einnahmen/Ausgaben
je 486.000 DM
Vermögenshaushalt: Einn ahmenAusgaben
je 600.600 DM
Der Gesamtbetrag der Kredite wurde auf 88.700 DM festgesetzt. Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 1990 wie folgt festgelegt:
Grundsteuer A. 220 %
Grundsteuer B. 240 %
Gewerbesteuer. 300 %
Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1990 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben:
Rückblickend auf das abgelaufene Haushaltsjahr 1989 kann die erfreuliche Feststellung getroffen werden, daß die Ortsgemein- de Gackenbach zum 31.12.1989 über einen Rücklagenbestand von rd. 100.000 DM verfügt - eine recht solide Ausgangsbasis zur Aufstellung des Etats 1990.
Haushalt 1990
Das Gesamtvolumen des Haushaltes beläuft sich auf 985.600,- DM. Davon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaus-
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halt 486.000,- DM und auf den ausgeglichenen Vermögen ,l_
halt 600.600,- DM. Ausl
Zur Finanzierung der in 1990 geplanten Vorhaben des ifew^Beinscb genshaushaltes wird ein Kredit in Höhe von 88.700,- DM Stra ti£t- m Stra
Verwaltungshaushalt fl), Eins
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 435 aufd DM in 1989 um 49.500,- DM auf nunmehr 486.000,- DM Ausl Die Ansätze des J ahres 1990 haben sich an dem orientiert bei den einzelnen Haushaltsstellen im Vorjahr bewegt M^fl. Zufü rücksichtigen mögliche Preissteigerungen oder sind auM^B-Plä 116 besonderer Vorhaben korrigiert worden. ^gu
Augenscheinlichste Positionen des Verwaltungshaujjuj^J^
1. Einnahmen und Ausgaben des Wirtschaftsbetriebes
Aufgrund des vom Ortsgemeinderat am 29.9.1989 verabscj^flDorfp. deten Hauungs- und Kulturplanes wird mit einem ÜbeMj^Kusba von 8.675,- DM gerechnet. ^■ un d
2. Einnahmen und Ausgaben im Abschnitt »Steuern,
ne Zuweisungen und Umlagen« ^^lubern
Im Vergleich zum Vorjahr ist auf der Einnahmenseite eint J y us ^ a gerung von 290.626,- DM auf 298.826,- DM (4- 8.200,- D|1 Busba verzeichnen. ■ (Buweis
Während das Aufkommen bei der Grundsteuer A und B nalfl » er ßei unverändert bleibt, ist bei der Gewerbe9teuer ein RückgaigflSrund 6.000,- DM festzustellen. Dieser verringerte Ansatz baäiertflBufühi dem Ergebnis de9 Vorjahres (8.034,-- DM) und den sich bienHBückfr ergebenden Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr Mlfli" Rinn; rückläufige Tfendenz beim Einkommensteueranteil mul Ml, Auswirkung der Steuerreform angesehen werden. Wzpmick
Trotz des Anstieges der eigenen örtlichen Steuerkraft I
1989 = 159.299,- DM, 1990 = 168.000,- DM + 8.701,-Dm *7? v“? bewirken eine gegenüber dem Vorjahr höhere EmwokflKvf , (1989:420,1990:429) und ein höherer Schwellenwert beider^R*"!‘ desdurchschnittlichen Steuerkraft ein Ansteigen der SclflH' ,eis “ c Zuweisungen von 109.000,- DM auf nunmehr 126.000,- a 17.000,- DM). Fre
Insgesamt schlagen die Einnahmen dieses Abschnitte!
61,61 % der Gesamteinnahmen des Verwaltungshaushalti^Bebaun Buche. ^flßatb
Die Entwicklung der von der Ortsgemeinde zu zahlendeaU^Hinzue gen verdeutlicht die folgende Übersicht: ^Bgen.
1989 1990 Biohrui
Gewerbesteuer- Halm Wil
Umlage 2.600 DM 1.600 DM./. 1.000 DM ■MOrtse
Kreisumlage 77.000 DM 88.500 DM + ll.&OODMfcjum P
Verbands- fly, mate
gemeindeumlage 91.600 DM 100.100 DM + 8.600DüfljRfalls Der Rückgang der Gewerbesteuerumlage basiert auf ^■[flffung genüber dem Vorjahr niedrigeren Gewerbesteueraufkouflflnn pß Die Steigerungen bei der Kreis- und VerbandsgememdemXJoQ qj beruhen zum einen auf dem Anwachsen der Umlagegninmj
1989 1990 flflrcgM
253.823 DM 294.324 DM -I- 40 ,MipPw“l>rii
während bei der Kreisumiage die Anhebung des Umlat __ von 28,5 v.H. auf 30 v.H. noch ins Gewicht fällt. DasGeaaifl-'Frbai lagesoll stellt mit 39,21 % die gewichtigste Ausgabe desl ggjgN e fl waltungshaushaltes dar. lÄ® 6 2U
Bei Gegenüberstellung sämtlicher Einnahmen und Aw flHr cd 81 des Verwaltungshaushaltes verbleibt ein Überschuß vonflfl le dur DM (1989:48.000 DM), der dem Vermögenshaushalt zu 8®“t,° , n wird. »gorba
Vermögenshaushalt ttjjai cin
Das vom Ortsgemeinderat am 26.5.1989 beschlossene^flgjfohmt' tionsprogramm bildet die Grundlage zur Erstellung^ J ^ genshaushaltes. Ausweislich dieses Programines sindfl^uß fi gende Maßnahmen die entsprechenden HaushaltsmittelBpytsge gestellt: MPjPabc
1. Erwerb von Aushangtafeln. 2 , KW™» von ]
2. Zuweisung an die Verbandsgemeinde für den Bleue Satz
Ausbau des Stuhllagers .^'jEteftliche
3. Zuweisung an die kath. Kirchengemeinde ÄBrban
für die Erneuerung der Natursteinmauer A^ber d
am Pfarrhaus. i gjaH ag
4. Neugestaltung des Kinderspielplatzes mit ®fll987
integriertem Dorfpiatz in Dies.^'®flj»ung
6. Umgestaltung der K 171 in der Ortsmitte .J r ^j war,
(Verengung und Begrünung). 5
6. Zuschüsse für private Dorfemeuerungs- ".»En erwa
maßnahmen.‘‘V® des Wo

