Einzelbild herunterladen

Nr.:

Montabaur

Seite 27

Nr. 3/90

Naspa verbessert Wertstellungen

Mit Urteil vom 17.01.1989 hatte der Bundesgerichtshof be­kanntlich die nicht taggleiche Gutschrift von Bareinzahlungen auf Privatgirokonten beanstandet. Die Naspa nahm dieses Ur­teil zum Anlaß, bereits ab Januar 1989 alle Bareinzahlungen auf Geschäfts- und Privatgirokonten taggleich gutzuschreiben. Ab Januar 1990 verbessert die Naspa die Wertstellungen für Gi- rokonten insgesamt. So werden bei Privatkunden alle Überwei- lieaj sungseingänge taggleich gutgeschrieben. Auch bei Scheckein- ^ reichungen wird die Wertstellung für alle Kunden generell ver- '^bessert. Die Gutschrift des Gegenwertes erfolgt künftig grund­sätzlich am Geldeingangstag.

auIiMit der jetzt vollzogenen Wertstellungsänderung geht die Nä­rrin] spaüber das BGH-Urteil hinaus. Sie kommt damit dem Wunsch verb[ ihrer Kunden nach mehr Transparenz im Zahlungsverkehr nach.

l.-ilMit der Verbesserung der Wertstellungen entfällt ein Beitrag jruM zur Deckung der Zahlungsverkehrskosten. Zum teilweisen Aus- "gleich wird die Naspa Gebührenänderungen zum 01.01.1990 wpnehmen.

gl^ Der Nußknacker - Wiener Ballett-Theater mit (Tbchaikowskys Meisterwerk in Bad Ems

Ein großer Ballettabend, dargeboten von einem erstklassigen udjgt Ensemble, steht B ad Emser Bürgern und Kurgästen bevor: Am mi, Jjämstag, 20. Januar 1990, gastiert um 19.30 Uhr das berühmte Bus »Wjener Ballett-Theater« mit dem »Nußknacker« im Kurthea- inn t® 1 *

>11(8 Diese Aufführungin der Originalfassimg von Peter Tbchaikows- T kys Meisterwerk bereichern Starsolisten aus New York, Lon­don, Wien, Paris und Monte Carlo neben dem großen »corps de

ballett«.

yjjji Zum Stück selbst:

Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter 'vielen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden mechanischen Figur Jugfauch einen Nußknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz it. besonders anspricht.

elösjBeglückt schläft sie mit dem Nußknacker unter dem Arm unter ihr,: dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen TYaum. Onkel Drosselmeier läßt den Christbaum ins Unendliche wach- sen/der Nußknacker wird lebendig, er führt ein kleines Heer von [ e fl, Zinnsoldaten gegen die böse Mäusekönigin und ihre Mäuse- n m i ] Armee. Um ihren Nußknacker bangend, greift Marie in den Kampf ein. Sie schleudert ihn gegen einen Schuh der Mäusekö­nigin, die verletzt abzieht. Aber auch ihr Nußknacker ist im .. Kampf verwundet worden. Als sie sich jedoch über ihn beugt, um gerne Wunden zu verbinden, steht ihr geliebter Onkel Dros- D , ISlmeier vor ihr, aber nicht als skurriler Alter, sondern als schö- 8611 ner, (strahlender Jüngling. Die Schneeflocken umtanzen beide und Drosselmeider lädt Marie ein, mit ihm eine Reise in das mitjSBBil araffenland. dessen Königin die Fee Dragee ist, zu machen. r ^pAuf dem Weg durch das Schlaraffenland begegnen sie vielen in- ., temationalen Puppen wie Danse Espagnole, Danse Arabe, Dan- w se Chinoise, Danse Russen Danse de Mirlitons, die sich in ihren jeweiligen Nationaltänzen präsentieren. Am Ende der Reise noyerden Marie und Drosselmeier von tanzenden Blumen (Blu- .Ofmgnwalzer) und der Herrscherin des Schlaraffenlandes, der Fee ad djDragee, begrüßt. In dem Begleiter, mit dem die Fee einen Pas de (hlalieux tanzt, erkennt Marie ihren Nußknacker, den sie ganz plötz- liucb erwachend - wieder im Arm hält.

. d CT ffafrdrd empfohlen, sich für dieses außergewöhnliche Sonder- rechtzeitig Plätze im Vorverkauf zu sichern, und zwar des ;k®^ er Veranstaltungskasse im Gästezentrum Bad Ems, die in derzeit von 10.00 -12.00 Uhr und 16.00 -18.00 Uhr geöffnet ist. SSjBfomsche Reservierungen über (02603) 73283.

}T LZ

öhe Bewährte Kraftfahrer im heutigen Straßenverkehr

In einer Zeit, in der mehr als 2 Millionen Bundesbürger jedes m LJim Staßenverkehr verunglücken und jeder vierte Verkehrs- , beiM® 6ki junger Mensch ist, brauchen wir Vorbilder. eit nWied ie Erfahrung gelehrt hat, sind nur solche in der Lage, die- isseSSI^haos einigermaßen zu mildem.

Der,Rückgang der Verkehrstoten im Bundesgebiet innerhal b iruider letzten 10 Jahre um ca. 9 -10.000 ist zum Tbil nur auf das vor­der bildliche Verhalten der bewährten Kraftfahrer zurückzuführen, sr 'Solche Ergebnisse lassen hoffen, daß sich künftig verantwortli­ches Fahren immer mehr durchsetzen wird.

Daher ist diese Auszeichnung in der heutigen Welt der Tbchnik eine öffentliche Belobigung von Persönlichkeiten, die durch Charakterstärke, Umsicht, Kameradschaft, Nächstenliebe, Ru­he und Gelassenheit dazu beitragen, die Unfallquote in Grenzen zu halten.

Die Bezirksverkehrswacht Montabaur aV. kann stolz auf die bisher 9.000 bewährten Kraftfahrer sein. Sie bilden im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis ein Bollwerk gegen den Ver­kehrstod.

Die Auszeichnung wird verliehen:

1. für 10 Jahre bewährtes Fahren Auszeichnung in Bronze -

2. für 26 Jahre bewährtes Fahren

- Auszeichnung in Silber

3. für 40 Jahre bewährtes Fahren

- Auszeichnung in Gold -

4. für 50 Jahre bewährtes Fahren

- Auszeichnung mit dem goldenen Lorbeerblatt - Berufskraftfahrer erhalten die Auszeichnung für 6,10, 20, 30 Jahre bewährtes Fahren. Der Unkostenbeitrag beträgt 16,-DM. Formulare können schriftlich angefordert werden. Es genügt ei­ne Postkarte an: Bezirksverkehrswacht aV., Postfach 1409, 6430 Montabaur.

Eine Ehrungim Rahmen unserer beliebten Abendveranstaltun­gen (nächste voraussichtlich im Frühjahr 1990) erwartet Sia Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr.

Volksbank-Wohnungsbau-Seminar

Für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, zu bauen oder Wohneigentum zu kaufen Am Dienstag, 23. Januar, 19.30 Uhr, findet im kleinen Saal des Hauses Mons Thbor ein Wohnungsbau-Seminar statt. Die Volksbank Montabaur-Wallmerod, als Veranstalter, lädt alle In­teressenten dazu herzlich ein. Zu den Themen:

1. StaatL Sonderkreditprogramme (kontingentiert)

2. öffentliche Baudarlehen (1., 2. Förderungsweg)

3. Finanzierungstechniken

werden Prokurist Bernd Kunst (Dipl-Bankbetriebswirt ADG). und Bankkaufmann Klaus Schenkelberg, Vertriebsleiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall, referieren.

Im Anschluß an die Vorträge besteht Gelegenheit zur Klärung von Detailfragen. Die Volksbank Montabaur-Wallmerod würde sich freuen, recht viele Bauinteressenten informieren und begrü­ßen zu können.

Reservistenkameradschaft Montabaur

Komm zu den aktiven Reservisten Kameradschaftsabende an jedem 1. Freitagim Monat um 20.00 Uhr in der Westerwald-Kaserne »UHG« Montabaur. »Neue« gibt es bei uns nicht, wer kommt, gehört einfach dazu.

Das Kath. Bildungswerk Westerwald informiert und lädt ein

Unter dem Thema »Sorge für Deine Gesundheit, ehe Du krank wirst« finden am Mittwoch, 17.1.1990 zwei Vorträge statt: in Höhr-Grenzhausen

Thema: Vorsorgeuntersuchungen im Kindesalter - Lebensnot­wendig! Referent: Dr. Manfred Schmidt, Höhr-Grenzhausen, Kursleitung: Dr. Ines Henrich, Höhr-Grenzhausen, Ort: Kath. Pfarrzentrum in Niederahr

Thema: Bronchitis, Referent: Dr. Götz Riedel, Koblenz; Ort: Ne­benraum der Sporthalle. Beginn: jeweils 20.00 Uhr.

Vortrag in Hellenhahn für Senioren Thema: »Wozu braucht eine Gemeinde die älteren Menschen?« Referent: Heinz-Peter Rüffin, Leiter des Kath. BildungsWerkes Westerwald

Tbrmin: Dienstag, 16.1.1990 Ort: Hellenhahn, Kath. Pfarrheim.

Häger der Bildungsveranstaltung ist das Kath. Bildungswerk Westerwald.

Märchenabende

»Märchen ein Weg, die Wirklichkeit zu verstehen« - Verschlin­gende Abgründe - geheimnisvolle Hefen; Meer- und Strudel­märchen

Referenten: Sr. Simone ADJC, Dernbach; Winfried Gramich, Siershahn

Tbrmin: Samstag, 20.1.1990,19.30 Uhr Ort: Dernbach, Kloster