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Montabaur

Seite 32

Nr. 60/8

Alle Jahre wieder: die »W aller Heimat« für den Gabentisch

WALLER

kFHHEIMAT

kwer.

Wer noch eine Kleinigkeit für den weihnachtlichen Gaben­tisch sucht, dem kann jetzt geholfen werden: Die »Wäller Heimat«1990, das neue Hei­matjahrbuch des Wester­waldkreises, ist soeben erschienen. Es ist erhältlich beim Buchhandel, bei Ban­ken und Sparkassen und beim Vertriebsbeauftragten Bernhard Steinebach in 5431

Girod, Hauptstraße 24, Ruf:

06485/662. 1 _ tojW

»Einen Einblick zu geben in- _ VBgp I

das Schulwesen im Wester- J

waldkreis - von den Anfängen im Mittelalter bis zu den Bildungsstätten der Gegenwart - ist in diesem Jahr inhaltlicher Schwerpunkt des Jahrbuches«, schreibt Landrat Peter Paul Weinert in seinem Vorwort. »Daneben enthält es die schon gewohnte bunte PaletteWäl­ler Themen«.

Schon gewohnt ist die große Zahl der treuen »Wäller Heimat«-Abonnenten auch an die Viel­

schichtigkeit und Vielseitigkeit, mit der das in jedem Jahr neue Schwerpunktthema be­

leuchtet wird. Diesmal ist es das Bildungsspektrum in unserer Region, das vorgestellt wird. Von den verschiedensten Schularten,-die es im Kreis gibt, über die Arbeit von Schuleltern und Schülerorganisationen bis hin zum Schulsport reicht die Themenspanne.

»Ich hoffe, daß durch dieses Schwerpunktthema recht viele Schüler den Zugangzu unse­rem Heimatjahrbuch finden«, so der Landrat zur Vorstellung des Buches. »Schließlich ist es ihre Welt, die dort dokumentiert wird. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn - angeregt durch die 'Wäller Heimat 1990 - sich mehr junge Autoren, eventuell unter Anlei­tung der Lehrer auch als Klassengemeinschaft, zur aktiven Mitarbeit an dem Heimatjahr­buch unseres Kreises entschließen könnten. Zur Zeit stellen noch die altbewährten, erfahrenen Heimatschriftsteller unseres Raumes die Mehrheit bei den Autoren. Schön wä­re es, wenn sich langsam auch der Nachwuchs melden würde«.

Neben dem Thema »Schulen« enthält das Jahrbuch, wie immer, viele informative und un­terhaltsame Beiträge, beispielsweise über Westerwälder Künstler, die Anfänge des Kata- sterwesens in Nassau, das Buchfinkenland und die Krombachtalsperre, den Töpferort Gershasen und die Limbacher Mühle. Lustige Anekdoten und mundartliche Gedichte run­den das Bild ab.