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Tn einer kleinen Feier gratulierte Kundenberater Winfried Dau­bach von der Naapa den Eheleuten Lange zu ihrem Glück.

In diesem Jahr konnte die Nassauische Sparkasse Montabaur bereits 3 ma l den Höchstgewinn im PS-Los-Sparen übergeben.

Weltklasse-Chor im Limburger Dom

Der Knabenchor der Moskauer Choralschule Sweschnikow macht auf seiner Deutschlandtournee am Sonntag, 19.11.89, Station in Limburg. Das von der Nassauischen Sparkasse ver­anstaltete Konzert beginnt um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das geistlich? Progffl mm umfaß t Warka von Peter 'I tarhaik owa- ki, Sergej Rachmaninoff, Alexander Archangelsk! und Pavel Tbchesnakow. Die staatliche Chorschule wurde 1944 von dem hervorragenden sowjetischen Musiker und Komponisten Alex­ander Sweschnikow gegründet.

Der Knabenchor besteht z. Z. aus 160 Jungen, die neben der all­gemeinen Schulausbildung bis zum Abitur eine professionelle Ausbildung in Musiktheorie, Musikliteratur, Komposition, Di­rigat, Gesang und Klavier erhalten. Durch diese Ausbildung sind die Schüler befähigt, ein Hochschulstudium anzuschlie­ßen.

Der Chor ist durch hohe künstlerische und schöpferische Quali­tät gekennzeichnet. Anerkannte Musikfachkritiker bezeichnen ihn als Weltklasse-Chor, der in der Elite der Knabenchöre einzu­reihen ist. Die Veranstaltung findet in Verbindung mit den Lim­burger Orgeltagen statt. Der Wiesbadener Organist Tbbias Breitner spielt zwischen den Gesangsdarbietungen des Chores Werke von Max Reger. Das Programm und der schöne Rahmen im Limburger Dom lassen eine einmalige Veranstaltung erwar­ten.

Kultur kr eis Ransbach-Baumbach e. V.

Nr. 46/80

ix.4; .10-'.

THEATERGASTSPIEL »Wer ermordet wen?« mit Horst Frank, Sibylle Nikolai, Dirk Galuba am Samstag, dem 18. No­vember 1989, um 20.00 Uhr in der Stadthalle Ransbach- Baumbach, Einlaß 19.00 Uhr, Platznumerierungen.

Großer Saal und Empore: Vorverkauf 16 DM, Abendkasse 18 DM, kleiner Saal: Vorverkauf 14 DM, Abendkasse 16 DM.

Karten sind noch erhältlich: Foto Schwaderlapp, Ransbach- Baumbach, Rheinstr. 123, IbL 02623/2366, Süße Ecke; Ransbach-Baumbach, Schulstraße 1, IbL 02623/2627, Ge­schäftsstelle der Stadthalle, Rheinstraße 103, IbL 02623/2041 oder an der Abendkasse; Veranstalter: Kultur kreis Ransbach- Baumbach a V.

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AOK

Die Gesundheitskasse.

»Bio«-Produkte mit kritischem Blick

Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für Erzeugnis­se, die den Globus schonen und schädliche Zutaten so gut wie möglich von ihrer Speisekarte fernhalten. Doch nicht alles, was »Bio« h*ei6t, muB es auch tatsächlich sein. Die Bezeichnung »Bio« oder »Öko«, mit der viele Produkte heute werben, ist nicht gesetzlich geschützt. Auf diese Tatsache macht die AOK in der jüngsten Aus­gabe ihres Magazins »bleib gesund« aufmerksam und empfiehlt, das ausgewiesene Bio-Erzeugnis genau zu prüfen.

So ist zum Beispiel nichts von einem Bio-Honig zu halten, da wohl keine Biene den »reinen« Nektar aus der blauen Blüte vom verunreinigten Saft der gelben Blumen unter­scheiden kann. Ebenso sind kalorien- und zucker- i reiche Müslis zu bewerten, die biologisch Voll- A körniges vorgaukeln. Ein kritischer Blick auf Bio-Produkte ist auch deswegen ange­bracht, weil sie in der Regel teurer an- geboten werden. Eine Entscheidungshii- fe in diesem Bio-Dschungel bieten Ma kenzeichen von Verbänden, die vom Bundesverband Naturkost bzw. von der Stiftung Ökologischer Landbau aner- a kannt sind. Die Verbraucherberatung .* gibt darüber AufschluB. Jj

Dt« GesundheütkuM