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SD Ransbach-Baumbach 7

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nungsbau, vor allem in den überal­terten Beständen, entweder ganz ausgeschlossen oder nur unter ganz erheblichen Anstrengungen mög­lich.

Sieht man den Wunsch nach einem giöfieren Bad in Beziehung zu ande­

ren, wichtigen Maßnahmen, so be­steht eine realistische Chance für al­le Beteiligten, sich in Zukunft des knapp bemessenen, aber räumlich und ausstattungstechnisch op timal organisierten Baderaumes anzu­nehmen.

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Foto: VDS

Das Bad der Deutschen:

Wunsch und Wirklichkeit

ipp)Das Badezimmer oder auch Sanitärräume einer Wohnung erfor- lem Aufmerksamkeit unter vielen Aspekten.

s Badezimmer oder auch Sani- täume einer Wohnung erfordern merksamkeit unter vielen lekten:

Jem Benutzer selbst sind diese pme aus verschiedenen Gründen londers wichtig. Die Sanitärräu- le und Bäder gehören zum Am- Eente der Wohnung. Sie sind, wie ge Küche, ein funktionsträchtiger estandteil der Wohnung und sie dementsprechend aufwendig Jurealisieren. Hinzu kommt in stär- fmm Maße als früher ein deutb­arTrend zu modischen Aspekten; disch im Sinne einer Emeue- Eng von Bestandteilen nicht aus iriinden der Überalterung, son- N aufgrund berechtigter Ab- fcht, aktuell und zeitnah zu sein.

P ^as Badezimmer der Deutschen Jat eine Durchschnittsgröße von l'm*.

49 % der vorhandenen Bäder d kleiner als 6,0 m 2 .

} Nur jeder 7. besitzt ein großes, präumiges Bad.

9 Bis zu 80 % der Befragten ist das vorhandene Bad zu klein.

9 Mehr als 40 % wünschen sich ein größeres Bad.

940 % der Haushalte sind mit Ba­dewanne, Dusche und Schrankein­bauten ausgestatet.

9 7 % besitzen ein Bidet, 1 % nennt ein Urinal sein eigen.

9 30 % der Nutzer haben in den letzten zweieinhalb Jahren im Sani­tärbereich etwas verbessert, 10 % davon haben ihr Bad komplett mo­dernisiert.

Eine knappe Interpretation und Ein­schätzung dieser Eigebnisse:

9 Vor allem in bezug auf die Größe der Baderäume divergieren Wunschvorstellung und Realität er­heblich. Bieten das Einfamilien­haus oder verwandte Strukturen noch eher die Möglichkeit zu einer Umnutzung oder einer räumlichen Erweiterung, so sind aus baulichen und grundrißorganisatorischen Gründen Änderungen im Mietwoh-

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