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Nr. 35/89
Sclui» 7cnj>csellschnft St. Schnslinuus i 1583/1957 e. V.
5430 Montabaur
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Samstag/Sonntag, 3./4. September
Programm
Samstag, den 2. September
hO.OO bis 18.00 Uhr
EO.OO Uhr
Verbandsgemeindepokalschießen 1989 Preisschießen für jedermann • Gewehr, Pistole, Armbrust, Bogen TANZ im Schützenhaus mit der Kapelle »/TAKE TWO«
[Außerdem ist unser Festplatz auch für »Außengäste« mit Ge- Iränkepavillon, Steh- und Sitzgruppen und musikalischer Un- srhaltung für unsere Gäste gerichtet. Der Imbißstand ist bis (23.00 Uhr geöffnet. Abends wird der Schützenplatz illuminiert.
Die Schützen erwarten Sie!
Sonntag, den 3. September
()9.00 bis 18.00 Uhr Verbandsgemeindepokalschießen 89.
Preisschießen für jedermann, Gewehr, Pistole, Armbrust, Bogen, Wurf- und Schießbuden für Kinder
Unsere Küche bietet ab:
11.00 Uhr
Eintopf - Steckbraten - Würstchen Kaffee und Kuchen Platzkonzert Schützenparade Ehrung der Pokalsieger
lu allen Veranstaltungen laden wir die Bevölkerung recht herz-
4.00 Uhr 6.00 Uhr a. 18.30 Uhr
Nentershausen reiherr-vom-Stein-Halle soll Schulsporthalle und Gemeinschaftszentrum sein
Mehrzweckhalle ihrer offiziellen Bestimmung übergeben Mikalisch eröffnet wurde die offizielle Einweihung der ^^'Wm-Stein-Halle in Nentershausen von der Schüler- änd der Hauptschule in Nentershausen. Schülerinnen und nuler mit ihren Lehrern fanden sich neben vielen offiziellen darunter auch Landrat Peter Paul Weinert, Bürgermei- tort ru u U l P° sse l'^ölken, Erster Beigeordneter Heinz Reusch r,,^Bürgermeister Helmut Perne zur Einsegnungund offi- ILf? ^ c ^ üsse lübergabe der neuen Sport- und Dorfgemein- T Mhalle an der Freiherr-vom-Stein-Schule ein.
Der Baukörper der neuen Freiherr-vom-Stein-Halle paßt sich gut in die umgebende Bebauung ein.
»Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis, ehret den König seine Würde, ehret mm der Hände Fleiß« - mit dieser ^Hymne aus Friedrich Schillers Gedicht »Die Glocke« dankte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken zu Beginn seiner Ansprache besonders den fleißigen Handwerkern, durch deren Hände das Gemeinschaftsprojekt der Verbandsgemeinde Montabaur und der Ortsgemeinde Nentershausen in nur 16-monatiger Bauzeit fertiggestellt werden konnte. In einem kurzen Rückblick erinnerte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken an den Ausgangsp unk t, der Planungen für diese Halle Bereits vor 11 Jahren habe die Verbandsgemeinde Montabaur einen Planungsauftrag für eine 15 x 27 m große Halle mit einer Übungseinheit erteilt. Wegen vordringlicher Schulbaumaßnahmen, insbesondere der Schaffung dringend erforderlicher Klassen- und Fachräume an den Hauptschulen in der Verbandsgemeinde Montabaur, sei eine frühere Realisierung der Halle in Nentershausen nicht möglich gewesen. Daß diese zeitliche Verzögerung auch Vorteile habe, zeige die Tatsache, daß aufgrund von Planungsänderungen in den Jahren 1986 und 1987 aus der ursprünglich beabsichtigten Halle mit nur einer Übungseinheit eine Zweifachsporthalle in der Größenordnung 18 x 36 m, die zudem als Dorfgemeinschaf tshalle genutzt werden könne, entstanden sei. Der Bürgermeister unterstrich, daß die Verbandsgemeinde Montabaur mit Fertigstellung der Halle an der Hauptschule in Nentershausen (Kostenaufwand: ca. 3,5 Mia DM) ein wichtiges beim Aufbau der Verbandsgemeinde Montabaur gesetztes Ziel erreicht habe. Mit dem Bau dieser Halle sei das Hallenbauprogramm an den Grund- und Hauptschulen fast abgeschlossen.
Die finanzielle Beteiligung der Ortsgemeinde Nentershausen am Bau der Schultum- und Mehrzweckhalle sei eine wichtige Entscheidung für die Ortsgemeinde gewesen, meinte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken. Die Gemeinde habe sich dadurch für die Fortentwicklung der dörflichen Gemeinschaft entschieden und für die örtlichen Vereine einen Mittelpunkt geschaffen.
Die Grüße des Westerwaldkreises und der Landesregierung Rheinland-Pfalz überbrachte Landrat Peter Paul Weinert, der daran erinnertet, daß Projekte wie die in Nentershausen entstandene Halle vom Steuerzahler und damit den Bürgern finanziert werden. Beim sportlichen 'Reiben in der Halle dürfe es nicht nur auf die Leistung ankommen. Ebenso wichtig seien Spaß und Freude an der körperlichen Betätigung. Die Gemeinschaftsfunktion könne die Halle nur erfüllen, wenn sie von den Bürgerinnen und Bürgern mit Leben erfüllt werde Der Landrat appellierte an die Bürger von Nentershausen, regen Gebrauch von der neuen Gemeinschaftseinrichtung zu machen. Den Schülerinnen und Schülern der Freiherr-vom-Stein-Halle wünschte er viel Freude beim Sport in der neuen Halle.
Mit einem kurzen Gebet und dem Wunsch, daß Freude und Friede in dem neuen Haus herrsche, segnete Pfarrer Tbni Sode, der zugleich die Segenswünsche von Pfarrer Mühlenbeck überbrachte, die Freiherr-vom-Stein-Halle ein.
»Heute abend feiert die Ortsgemeinde die Fertigstellung der Freiherr-vom-Stein-Halle« faßte Ortsbürgermeister Helmut Perne, der sich für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten beim Bau der Halle bedankte, zusammen. Zum Dorfgemeinschaftsabend unter Mitwirkung aller Ortsvereine lud Helmut Perne die anwesenden Gäste und alle Bürgerinnen und Bürger nochmals herzlich ein.
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