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, schustermarkt findet sich auf dem Stempel der

äterbrunn « 1 wieder, der seit einigen Jahren den Konrad-

Sflfi Postsonderstempel an beiden Festtagen in '" cahalle des Rathauses, in der neben dem Post Stempel ei- fressante Ausstellung des Vereins für Briefmarkenkunde Prateeschichte zu bewundern ist.

d alt kommen am Schustermarkt auf ihre Kosten. Mon- ® "dürfte d aW an diesen Thgen nicht nur eine gute Adresse ijülatelisten sein.

»Lachen mit Hape - Ein Abend mit Hape Kerkeling« i Freitag. 15. September 1989, 20.00 Uhr im Haus.Mons-Tabor, Montabaur

Hape Kerkeling ist Komi­ker, Ent-ertainer,

Ibxter und Moderator in ei­ner Person. Für Promotion und Präsentationsver­anstaltungen werden die Manuskripte von ihm selbst verfaßt. Und damit hat er die Aufmerksamkeit und Lacher immer auf seiner Sei­te. Er versteht es, Gags ge­nau zu plazieren, Sketche und Kalauer exakt auf sein Publikum auszurichten. Und mit kesser Lippe läßt er die gesamte Sippschaft sei­ner köstlich, komischen Fi­guren auf der Bühne auf­marschieren. Mit seinen TV- figenschaffteHapeKerkelingblitzartigden Senkrechtstart bS pitzenklasse des deutschen Entertainments. Aber Hape mg gibt es nicht nur im Fernsehen und »Hannilein« ist s, was er zu bieten hat. i Sketche und Charaktere sind in den letzten Jahren ent- jden und auf zahlreichen Bühnen live aufgeführt worden. Figuren, wie dem trotteligen Herrn Schwäbli, der hysteri- lFrau Schniedermann oder dem gnadenlosen Fahrlehrer lape Kerkeling in ganz Deutschland Theater- und Kon- ile.

Jdirekte Kontakt zum Publikum ist imglaublich wichtig«, lape, »den werde ich immer weiter pflegen, trotz Fernse- Bn der Live-Atmosphäre entstehen die besten Ideen.« Die Dauerzahlen geben ihm recht. Seine artistischen Sprach- pialektparodien sind Lacherfolge bei jung und alt.

ichlands jüngster Fernsehstar (seine 1. Sendung hatte er P Jahren) kennt sein jugendliches Publikum. Parodien wie f Modem Thlking lösen wahre Begeisterungsstürme in t jungen Fangemeinde aus. Bei Sketchen und Spielen drän- |e sich an die Bühne. Mitmachen ist gefragt - und angesagt.

i Sie Hape Kerkeling hautnah auf der Bühne in Mon-

ii Sie sich rechtzeitig Ihre Karte im Vorverkauf. Karten 161 folgenden Stellen erhältlich:

, - -' Montabaur, Rathaus, Zimmer

1.02602/126 107

l( .Rheinstr. 123, Ransbach-Baumbach, Tbl

[u366

^Wengenroth, Neustraße 1, 5438 Westerburg, IbL Haseneier, Schloßstr. 22, 5400 Koblenz, Tbl

Werbung für Welschneudorf

.. Fernsehen zum Anfaseen

Mitbürgerinnen und Mitbürger, wjrpuAugust 1989, sendet das Südwestfunkfernse- 119.00 19 ^ ® en< ^ un S »Blick ins Land«

Nr. 34/89

Als Übertragungsort hat sich das Südwestfunkteam den Rückerhof ausgesucht. In zünftiger Umgebung zwischen Pfer­den, Kutschen und Strohballen wird es um den Fremdenverkehr in Welschneudorf und im Westerwald gehen. Musikalisch wird die Übertragung mit Countrymusik von den Kentucky- Straights umrahmt. Interviews, Informationen undBerichte er­gänzen das interessante Programm. Höhepunkt ist der Auftritt des bekannten Sängers Nino de Angela Bereits um 16.00 Uhr bietet der Südwestfunk »Fernsehen zum Anfassen«. Gäste haben die Gelegenheit, einmal hinter die Ku­lissen einer Fernsehsendung zu schauen.

Nach der Übertragung wollen wir gemeinsam mit dem Südwest­funkteam feiern. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich ein­geladen.

Heiden, Ortsbürgermeister

ÖffentL Bekanntmachungen

Bericht über die konstituierende Sitzung des Verbandsgemeinderates Montabaur am 17.08.1989

Verpflichtung der neugewählten und Verabschiedung der aus­geschiedenen Ratsmitglieder

Nach Eröffnung der konstituierenden Sitzung des Verbandsge­meinderates am Donnerstag, 17. Augst 1989, um 17.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathausneubaus, begrüßte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken die neu- bzw. wiedergewählten sowie die ausge­schiedenen Ratsmitglieder. Den neugewählten Mitgliedern des Verbandsgemeinderates gratulierteer zu ihrer Wahl und gab sei­ner Hoffnung auf eine sachorientierte Zusammenarbeit im In­teresse der gesamten Verbandsgemeinde Ausdruck. Es sollte so der Bürgermeister - das Ziel sein, die besten Lösungen im Sin­ne der Gemeinschaft zu erreichen.

Unterschiedliche Meinungen sollten in fairer und sachlicher Diskussion ausgetauscht werden. Als sein eigenes Ziel bezeich- nete es Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, in Sachfragen eine möglichst breite Mehrheit zu finden und eine gute Zusammen­arbeit zwischen Rat und Verwaltung zu fördern.

Anschließend vollzog der Vorsitzende durch Handschlag die Verpflichtung der neugewählten Ratsmitglieder unter Hinweis auf die mit der Übernahme des Ratsmandates verbundenen Pflichten.

Ein gesonderter Tagesordnungspunkt war der Verabschiedung der ausgeschiedenen Ratsmitglieder gewidmet. Insgesamt 16 Ratsmitglieder aus der vorangegangenen Liegislaturperiode gehören dem neugewählten Kommunalparlament nicht mehr an.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken benannte in kurzer Zusam­menfassung die Amtsdauer sowie besondere Aktivitäten und Funktionen der einzelnen Ratsmitglieder und überreichte je­dem - verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft - zum Zeichen des Dankes für den ehrenamtlichen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit ein Präsent.

Folgende Mitglieder sind ausgeschieden:

Josef Becker, Willi Bode, Josef Bretz, Josef Dishur, Wolf gang Drenkelfort, Klaus Geiling, Manfred Höhne, Werner Hüging, Peter Lenz, Reinhard Mäurer, Ralf Meurer, Anne Mertin, Erich Schmidt, Gerhard Schuld, Peter Steudter und Hermann Wei- denfeller.

Als dienstältestes ausgeschiedenes Ratsmitglied ergriff Josef Becker namens der ausgeschiedenen Kollegin und Kollegen das Wort und bedankte sich für die guten Wünsche. Rückblickend auf seine eigene kommunalpolitische Tätigkeit bemerkte Josef Becker, daß ihm insbesondere die Arbeit im Verbandgemeinde­rat viel Freude bereitet habe. Er verwies auf die positive Ent­wicklung in der Verbandsgemeinde Montabaur seit deren Grün­dung im Jahre 1972. Dies sei nur möglich gewesen, weil Bürger­meister, Ortsbürgermeister, Verbandsgemeinderat und die Par­teien untereinander ein hervorragendes Verhältnis hatten. Dem neuen Rat wünsche er, daß im selben Geist die Politik zum Wohle der Bevölkerung fortgeführt werde.

Berthold Isbert zum Zweiten Beigeordneten wiedergewählt Als einziger Kandidat wurde vom Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion Reiner Schlemmer der bisherige Amtsinhaber