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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft -Beratungsstelle- Ll -Sozialpädagogin (FH) Petra Neust-Schönberger,
Montabaur 3 . 02602/3747
Sprechzeiten: montags und donnerstags von 8.00-12.00 Uhr.
| Wehrdienst - Kriegsdienstverweigerung
gum Gespräch und klärender Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV- Jerater zur Verfügung:
Fjugendpfr. Alexander Brückmann, Kath. Jugendamt Mon-
^baur, . 02602/2051 oder 2062
astoralreferent Peter Klotz, Oberelbert,. 02608/306,
Jetief Kobold, Hoher,. 02602/17719
^Johannes Müller-Rörig,
lath. Jugendamt Montabaur. 02602/2051 oder 2052
Rita Reckenthäler, Kath. Jugendamt
Hontabaur. 02602/2061 oder 2052
astoralreferent Manfred Steiger, Holler. 02602/3495
Sozialdienst des Gesundheitsamtes Montabaur
Suchtkrankenhilfe, Psych. Krankenhilfe, Behindertenhilfe,
Altenhilfe
SprechzBitßiv
Slo-Fr von 8.00 -12.30 Uhr und 13.00 -16.00 Uhr äißerdem jeden 1. Do im Monat:
Abendsprechstunden von 16.00 -18.00 Uhr.
Jrauengruppe - Sucht (für Betroffene und Angehörige): jfden 2. und 4. Do im Monat von 19.30 - 21.00 Uhr im Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16, 5430 Montabaur, Tbl. 02602/3282 oder 5882.
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Fortsetzung von Seite 13!
■i Bekanntmachung
llgwaltungsgerichtsordming(VwGO) die sofortige Vollziehung des in den Sitzungen am 08.12.1987 und 19.07.1988 gefaßten und am 25.02.1989 im amtlichen Mitteilungsblatt veröffentlichte! Umlegungsbeschlusses betreffend die Einleitungdes Umlegungsverfahrens für einen Tfeil des Bereichs des rechtsverbindli- , Bebauungsplanes »Industriegebiet (Änderungund Erweiterung)« an.
BoßrUndung:
® VwGo wird das besondere, über den Erlaß des Umlegungsbeschlusses hinausgehende, öffentliche Interesse ^jder sofortigen Vollziehung wie folgt begründet:
Gerungdes Bebauungsplanes »Industriegebiet«, rechts- ni a ^ Se ^ 14.04.1989 wurde ganz maßgeblich aus dem Jpnd durchgeführt, die sehr kritische Verkehrssituation im fjseichdes Zubringers zur BAB 3 (Anbindung Industriegebiet ihgenroth), B 255 und K 152 zu bereinigen.
te dlgten Straßenbaulastträger wollen die Verkehrssitua- ■,- gg- . “ rc b den Bau des in dem genannten Bebauungsplan fest- “^tzeen kreuzungsfreien Knotens kurzfristig einer Lösung ^n. So soll mit dem Bau der Brücke im Verlauf der B 255
noch im Jahr 1989 begonnen werden, die Arbeiten an den übrigen Trassierungen sollen im Jahr 1990 aufgenommen werden. Sowohl im Bundeshaushalt wie im Haushalt des Westerwaldkreises für 1989 stehen bereits Mittel für die Baumaßnahme bereit.
Zusätzliche Bedeutung erfährt die Bereinigung der Verkehrssituation durch den im Aufstellungsverfahren befindlichen Bebauungsplan »Auf der Birke«, in welchem die Festsetzung der Verlegung der K152 aus der Ortslage Heiligenroth als Ortsumgehung mit gleichzeitiger Erschließungsfunktion für ein nördlich an das bestehende Industriegebiet angrenzendes, geplantes Industriegebiet, vorgesehen ist.
Für den Fall der Verwirklichung einer dort beabsichtigten größeren Betriebsansiedlung soll mit dem Bau des ersten Teilabschnitts dieser K 612 (neu)ebenfalls im Jahr 1990 begonnen werden.
Für das nördlich an das bisherige Industriegebiet angrenzende, geplante Industriegebiet »Auf der Birke« wende ebenfalls bereits ein Umlegungsverfahren eingeleitet und die sofortige Vollziehung dieses Beschlusses angeordnet.
Die zügige Abwicklung des gesetzlichen Bodenordnungsverfahrens zur Schaffung der eigentums- und besitzrechtlichen Voraussetzungen zum Ausbau der Verkehrswege im örtlichen und überörtlichen Bereich der beiden Bebauungspläne steht daher im öffentlichen Interesse, das die entgegenstehenden privaten Belange der widerspruchsführenden Grundstückseigentümer wesentlich überwiegt. Hinzu kommt, daß unter Würdigung aller bisher bekannten bodenordnungsrechtlichen Tatbestände die verbliebenen eingelegten Widersprüche gegen den Umlegungsbeschluß aller Voraussicht nach nicht zu dem Erfolg einer Aufhebung des Umlegungsbeschlusses führen werden.
Die Anordnung der sofortigen Vollziehung ist geboten, um das Bodenordnungsverfahren durchführen und die Straßenbaulastträger unverzüglich in den Besitz der für den Ausbau der Verkehrs- und Erschließungswege notwendigen Grundstücke bringen zu können.
Montabaur, den 26.7.1989 Hachenberg
stellvertr. Vors, des Umlegungsausschusses
Liebe Mitbürger von Heiligenroth
Während der Sommerferien vom 1.7. - 25.7.1989 wurde an den Außenanlagen des Kindergartens unser Sonnensegel entwendet. Es hat die Maße 4,60 x 4,50 m und ist aus orangefarbenem Segeltuch gefertigt.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Montabaur, Tfel. 5011 oder den Kindergarten Heiligenroth, Tfel. 4861.
Verloren - Gefunden
Schmuckstück (Brosche) wurde im Gemarkungsbereich gefunden.
Der Verlierer kann den Gegenstand während der Sprechstunden beim Ortsbürgermeister abholen.
Ferdinand, Ortsbürgermeister
RUPPACH-GOLDHAUSEN Neues Mulchgerät wurde geliefert
Auf Beschluß des Ortsgemeinderates wurde für den neuen Uni- mog auch ein neues Mulchgerät bestellt, das nunmehr ausgeliefert wurde. Der Grundhierfürist, daß das alte Mulchgerät schon für den alten Unimog viel zu schwer war, denn bei dem in der Gemeinde Ruppach-Goldhausen im Einsatz befindlichen Fahrzeug U 600 handelt es sich um den leichtesten und kleinsten Unimog überhaupt.
Das alte Mulchgerät konnte jedoch zu einem für beide Seiten günstigen Preis an die Stadt Montabaur verkauft werden, da dort schwere Unimogs im Einsatz sind.
Nunmehr besteht auch dieMöglichkeit, die Feldwege im Gemarkungsbereich kurzfristig abzumulchen, was aus vorstehenden Gründen in diesem Sommer bisher noch nicht erfolgen konnte, damit die Wege wieder besser - haupt sächlich für Rentner - zu begehen sind.
Ferdinand, Ortsbürgermeister
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