Ltabaur
Seite 21
Nr. 25/89
Für die zahlreichen Glückwünsche und Geschenke zur Geburt unserer Tochter
Nadine
* 8.4.1989
möchten wir uns recht herzlich bedanken.
Kurt und Michaela Barteimes
Heilberscheid, im J uni 1989
Für die zahlreichen Glückwünsche und Geschenke zur Geburt unserer Tochter
Ann-Kathrin
* 10.4.1989
möchten wir uns recht herzlich bedanken.
Klaus und Aloisia Gombert
Görgeshausen, im Juni 1989
Vas hatl )iakonie mitl Cirche zu tun?
Sie könnten auch fragen: Was hat Gottesdienst mit Kirche zu tun? Oder: Was haben Taufe und Abendmahl mit Kirche zu tun? Die Antwort lautet: Gottesdienst, Taufe, Abendmahl und Diakonie sind Lebensäußerungen der Kirche. Mit Worten und Taten dient die Kirche den Menschen. Sie tut das um Gottes willen. Denn Gott will, daß allen Menschen geholfen wird. Deswegen hilft die Kirche. Sie hilft den Menschen, die Hilfe wünschen, soweit Kräfte und Mittel reichen.
Die Hilfe der Kirche besteht in Wort und Tat, die zueinander gehören. Das Wort gehört zur Tat, damit die Tat unverwechselbar als Zeugnis der Liebe Christi zu erkennen ist. Die Tat gehört zum Wort, damit das Wort glaubwürdig ist.
Oie Hilfe der Kirche ist sehr gefragt. Jeden Tag bitten viele hundert Menschen um einen Dienst. Sie wollen unterstützt, begleitet, geheilt, beraten, tröstet werden. Viele Mitarbeiter lun diesen Dienst in der Diakonie der Kirche.
Im Bereich des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland gibt es etwa 250.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Jede Kirchengemeinde hat durchschnittlich 100 Helfer. Sie alle weisen mit ihrem Dienst hin auf die Liebe Gottes zu uns Menschen.
Auch Sie können sich daran beteiligen, indem Sie zum Beispiel Zeit oder Geld für Menschen in Not opfern.
3 DIAKONIE
Dank sagen wir allen, die meiner lieben Frau, unserer guten Mutter, Oma und Uroma
Frau Rita Linden
geb. Knapp
das letzte Geleit gaben, ebenso für die vielen Kranz-, Blumen- und Geldspenden.
Im Namen aller Angehörigen
Bernhard Linden
Ruppach, Goldhausen, im Mai 1989
Q)an&&n aucA &Pie mit einer Familienanzeige !!!!!!
Horst Kemski
Wir sagen allen, die uns ihr Beileid bezeugt und unserem Entschlafenen das letzte Geleit gegeben haben, unseren herzlichen Dank.
Waltraud Kemski und Familie
Daubach, im Juni 1989
Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme, die uns beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen
Frau Elfriede Herz
geb. Schneider
durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden sowie allen, die ihr das letzte Geleit gaben, möchten wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank aussprechen.
Die Kinder
Heiligenroth, im Mai 1989
Danksagung!
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme durch Wort und Schrift, sowie für die gestifteten hlg. Messen, für Kränze-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen
Herrn Gerhard Sucke
sprechen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank aus. Unser Dank gilt auch allen, die uns in irgendeiner Weise geholfen und die ihn zur letzten Ruhestätte begleitet haben.
Maria Sucke geb. Heibel und Kinder
Großholbach, im Mai 1989
nkonto: Bank für Kirche und Dtakorife'e.G. Duisburg. Nr. 12500, BLZ 35060190

