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Waller Nachrichten

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Unverzichtbarer Beitrag der Forst- und Landwirtschaft

Die Landschaft »Westerwald« wird von Land- und Forstwirtschaft geprägt. Ein typischer Strukturwandel in der Landwirtschaft ist bei uns schon weitgehend vollzogen: In 191 Ge­meinden gibt es noch rd. 2.000 Landwirte. 300 davon sind Haupterwerbslandwirte, die gut ausgebildet und hoch motiviert sind. Wir brau­chen unsere Landwirte nicht nur zur Erzeugung von Nahrungsmitteln, sondern auch zur Erhal­tung unserer Kulturlandschaft. Wir müssen deshalb im Rahmen unserer Möglichkeiten ge­rade den jungen Landwirten helfen, die Ent­wicklung ihrer Betriebe zu sichern. Daran ist auch zu denken, wenn in kommunalen Gremien, denen oft schon kein Landwirt mehr angehört, für die Struktur der Landwirtschaft wichtige Entscheidungen anstehen.

Unbegründete SPD-Panikmache

Die finanzielle Lage der Kommunen, so MdB Joachim Hörster, hat sich 1988 weitaus günstiger entwickelt, als die zumTfeil dü­steren Prognosen zu Jahresbeginn erwarten ließen. Die gute konjunkturelle Entwicklung hat dazu beigetragen, daß sich die Finanzsituation der Gemeinden 1988 nachhaltig verbessert hat. Aus dem zu Beginn des Jahres vorausgesagten Tief ist am Jahresende tatsächlich ein kräftiges Hoch geworden.

Die Befürchtungen der Berufsmiesmacher in der SPD, die Aus­wirkungen der Steuerreform würden die Gemeinden an den Rand des finanziellen Ruins treiben, haben sich als imbegründe­te Panikmache erwiesen. Auch für 1989 sind die Aussichten gün­stig.

Joachim Hörster: »Seit 1982 haben die Kommunen wieder Handlungsspielraum erhalten, ihre Selbstverwaltung ist ge­stärkt worden.

MdL Ulla Schmidt:

Wir stärken die Familien und schaffen ein

kinderfreundliches Klima

Die CDU hat seit 1984 die Rahmenbedingungen für Familien ständig verbessert. Ideell als auch finanziell steht die Familie nun wieder im Mittelpunkt des politischen Interesses, so wie es ihr als wichtigste Lebensgemeinschaft zukommt.

Der CDU ist die Wende in der Familienpolitik gelungen mit:

Einführung des Erziehungsgeldes und des Erziehungsur­laubs

Anrechnung von Erziehungszeiten im Rentenrecht für al­le Frauen

Zurücknahme der Rentenanwartschaft von 15 und 5 Jah­ren

6-fache Erhöhung von Kinderfreibeträgen

Kindergeldzuschlag von 46 DM pro Monat und Kind bei geringen Einkommen

Besondere Vergünstigungen für Alleinerziehende

Auch künftig werden diese Leistungen weiter ausgebaut durch Erhöhung des Kindergeldes und Steuerfreibeträge für Haus­haltshilfen.

Für Familien und Frauen in Notsituationen wurde erstmals die Stiftung »Mutter und Kind - zum Schutze ungeborenen Lebens« gegründet, die heute mit 130 Millionen DM jährlich ausgestat­tet ist. 200.000 Frauen konnte bisher hierdurch die Entschei­dung für ihr Kind erleichtert werden! Lebensmittel bieten er­gänzende Hilfe.

Die Familie hat bei der CDU ihre Chance!

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Den Thnnenhof von Erwin Scheffen in flj tert besuchte der CD U-Europaabgeordni Dr. Isidor Früh (5. v.l.). Dr. Früh wurde vd CD U-Gemein deverban dsvorsitzenden Karl-Heinz Boll, dem I. Kreisdeputieri Alois Schuth und CDU-Europakandidatl Paul Hütte begrüßt.

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Als gelungen bezeichnete CD U-Kreistag mitglied Günter Beuler den mit Schülerii nen und Schülern aus dem Westerwaldkrei durchgeführten Jugendkreistag. Im Kreit tag hat sich die CDU für eine Fortführung eingesetzt. Jungen Menschen werden di durch in der aktuellen Diskussion befind che kommunale Themen nähergebracht

IMPRESSUM: Herausgeber und verantwortlich: CDU' Westerwald, Geschäftsstelle Koblenzer Str. 48,6430 Monta­baur, Itelefon: 02602/2030. Dienstzeiten: Mo. - Fr. 8.001 12.30 Uhr, 13.30 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. REDAKTION: Karl-Heinz Boll; Druck: VERLAG + DRUCK Linus Wittich KG, Rheinstraße 41, 6410 Höh' Grenzhausen, TfeL-Nr. 02624/106-0.