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Itabaur

r" Wissenswertes

j Fünf Parteien und Gruppen kandidieren für den Kreistag

'(Parteien und Gruppen treten zur Kreistags wähl im We- udkreis am 18. Juni an: Neben den derzeit im Kreistag ver- rL Parteien und Gruppen CDU, SPD und Freie Wähler- Osterwald e.V. streben auch die F.D.P. und GRÜNEN Edate im Kreisparlament an.

Wahlausschuß unter Leitung von Landrat Peter Paul Wei- Ikainzu dem Ergebnis, daß alle fünf Parteien und Gruppen Lhtlichen Voraussetzungen für eine Kandidatur erfüllen [damit zu den Kreistagswahlen zugelassen sind.

Museumstage für jedermann

Likmuseum und Landschaftsmuseum laden ein - Freier

Litt

jfrjge Wohin am Wochenende? läßt sich nach Ansicht der Verwaltung zumindest in den beiden ersten Juni-Wochen- Lganz klar beantworten: Auf zu den "Museumstagen im Lkmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen (03.-04. Ju- yimLandschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg (10. m. Juni), so lautet ihr Tip. Bei freiem Eintritt gibt es dort L en 10.00 und 17.00 Uhr jede Menge Information und Un- Jiltung.

jadum die Keramik geht es am 03. und 04. Juni in Höhr- Lhausen. Am Keramikmuseuni Westerwald in der Linden- |e finden Besucher viele Keramik-Verkaufsstände mit Töp­fen aus dem Kannenbäckerland. Schüler der Fachschule i Keramik gestaltung demonstrieren den Keramikbrand am La Feuer (Raku). Vorführungen in der Museumstöpferei ge- [Gelegenheit, die Entstehung von Tbngefäßenmitzuerleben. [Interesse hat, kann sich unter Anleitung an der Töpfer- late versuchen.

(Kjunge Besucher sind herzlich willkommen. Auf sie warten [Mal-Wettbewerb, ein Preis-Quiz und ein Luftballon- Mug-Wettbewerb, bei dem es als erste Preise ein Fahrrad, ei- IFotoapparat und einen Walkman zu gewinnen gibt. Für das IheWohl sorgt unter anderem die Museums-Cafeteria. lidieOhren werden genießen können: Am Samstag, 03. Juni, Walt ab 10.00 Uhr die Big Band der Kreismusikschule die b; am Sonntag, 04. Juni, lädt ab 11.00 Uhr der Musikverein igeszum Frühschoppen ein. Überhaupt steht an diesem Wo- «de die ganze Kannenbäckerstadt im Zeichen der Kera- ISchließlich findet am 03. Juni auch der traditionelle Kera- markt der Stadt Höhr-Grenzhausen statt. iiiueBildungs- und Freizeiteinrichtung, die die gesamte Re­iffesterwald widerspiegelt, präsentiert sich am folgenden lim Juni-Wochenende das Landschaftsmuseum Wester- iin Hachenburg. Bei freiem Eintritt können Heimatinteres- lenicht nur das "Freilichtmuseum mit den alten Wester- itr Fachwerkhäusem genießen und die zahlreichen Samm- pund Ausstellungsstücke bewundern, sie können sich zu- lau Westerwälder Spezialitäten und frischgebackenem Brot ktaus demBackes laben.

«eilfür junge Gäste bietet das Programm der "Museumsta- |(inige Überraschungen. Schon allein das weitläufige Mu­listerrain lädt die kleinen Besucher zu manch einer Ent- (ungsreise ein. Außerdem locken M al-Wettbewerb, Quiz und Won-Weitflug-Wettbewerb auch hier und eine lustige Ei- im Burggarten gleich nebenan.

Ner, Töpfer, Korbflechter, Schmied und Holzschnitzer ge- )jch an beiden Thgen im Museum in Hachenburg ein Stell- j®und zeigen ihr altes Handwerk. Am Sonntag, 11. Juni, pb 11.00 Uhr ein zünftiger Frühschoppen mit Blasmusik [Wer Tradition und Brauchtum liebt, kann außerdem beim pund Spinnen zuschauen, unterhaltsame Mundartvorträ- Mren oder Volkstänze von TVachtengruppen genießen. An weiten Juni-Wochenende findet auch das Heimatfest der Msgemeinde Hachenburg statt.

zwei Jahren veranstaltete der Westerwaldkreis erst- ! Museumstage im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhau- Nim Landschaftsmuseum in Hachenburg, um diese bei- pnrichtungen noch breiteren Bevölkerungskreisen be- pniachen. Tatsächlich fanden die Aktionen damals eine Ragende Resonanz. Dem vielfach geäußerten Wunsch, die Nmstage zu wiederholen, kommt der Westerwaldkreis J ger beider Museen nun nach.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises macht ihren Standpunkt deutlich Erscheinungsbild neu "verpackt

... Unser Standpunkt: Wirtschaft fördern! heißt für die Wirt- schaftsfördenmgsgesellschaft des Westerwaldkreises die Devi­se. Die vom Kreis und der Kreissparkasse getragene GmbH macht dies jetzt in ihrem neuen Erscheinungsbild sichtbar. Drei Säulen mit Punkten symbolisieren den "Standpunkt. Sie spie­geln zugleich die drei Aufgabenschwerpunkte der Wirtschafts­förderungsgesellschaft wider.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft versteht sich als Part­ner der Westerwälder Wirtschaft.Auch sie muß sich den Her­ausforderungen der Zeit und des Marktes anpassen", erklärt Landrat Peter Paul Weinert, der gemeinsam mit Sparkassendi­rektor Heinz Blum die Geschäftsführung der Gesellschaft inne- hat. Der Wandel vom Quantitäts- zum Qualitätsbewußtsein ma­che einemarktgerechte Verpackung unerläßlich, um unter anderem auch im 'Wettbewerb der Standorte bestehen zu kön­nen. Mit ihrem neuen Erscheinungsbild will die Gesellschaft ihr Position deutlich machen; es wird - im wahrsten Sinne des Wor­tes - Farbe bekannt. Die Gesellschaft istDienstleistender für die Wirtschaft. Ihre Aktivitäten zielen darauf ab, ein wirt­schaftsfreundliches Klima zu schaffen, dem mit Blick auf den EG-Binnenmarkt für die Zukunft einer Region große Bedeu­tung zukommt. In demFirmenzeichen spiegeln sich auch die drei wesentlichsten Aufgaben der Wirtschaftsförderung des Kreises wider. Da ist die Aufgabe, die im Kreis ansässigen Un­ternehmen bei ihren Standortproblemen zu betreuen (Kontakt- und Betreuungsfunktion). Zu der "Gewerbebestandspflege zählt auch, die Zusammenarbeit zwischen dem Kreis einerseits und den Verbänden, K amm ern, wissenschaftlichen Institutio­nen andererseits bestmöglich zu koordinieren (Koordinierungs­funktion). Der dritte Punkt ist, im Rahmen der Zielvorstellun­gen zur Wirtschaftsentwicklung neue Betriebe anzusiedeln (Akquisitionsfunktion).

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft hat ihren "Platz" in der Kreisverwaltung, um in Kenntnis der Aufgaben der einzelnen kommunalen Einrichtungen als Vermittler zur Verfügung zu stehen, wenn Unternehmen im Genehmigungs- oder ähnlichen Verfahren Unterstützung, Beratung und Information benöti­gen. Ansprechpartner sind Wolfgang Zirfas, Tbl.: 02602 / 124-333, und Markus Hebgen, Tbl.: 02602 /124-375.

CDU-Kreisverband Westerwald

Neugewählter CDU-Kreisvorstand Dem neugewählten CDU-Kreisvorstand gehören Finanzstaats­sekretär Karl Hoppe als Vorsitzender, Werner Daum, Neunkir­chen, und Ludwig Pfeil, Siershahn als stellvertretende Vorsit­zende, Jürgen Vogel, Montabaur, als Schatzmeister sowie Jörg Geibert, Hardt, GeorgDenter, Hattert, Winfried Schlotter, Hill­scheid, Dr. Paul-Josef Possel-Dölken, Montabaur, Ottmar The- wald, Nauort, Marianne Kreutz, Oberroßbach, Marianne Her- kenroth, Marienrachdorf, Horst-Dieter Ströder, Niederahr, Bernhard Nink, Westerburg, Jürgen Kobiela, Lang enhahn , Adolf Hausen, Dernbach, und Franz-Josef von Piotrovski als Beisitzer an.

Kraft Amtes gehören Fraktionsvorsitzender Joachm Hörster, MdB und Geschäftsführer Stefan Stinner dem Vorstand an. Mit beratender Stimme sind Ehrenvorsitzender August Hanz, Landrat Peter-Paul Weinert, MdL Paul Lamboy und MdL Ulla Schmidt im Kreisvorstand vertreten.

Heiße Phase

Auf einem Kreisparteitag eröffneten die Westerwälder Christ­demokraten die "heiße Phase des Kommunal- und Europa- wahlkampfes. Die Delegierten bestätigten Finanzstaatssekre- tär Karl Hoppe in seinem Amt als CDU-Kreisvorsitzenden. Wer­ner Daum, Neunkirchen und Ludwig Pfeil, Siershahn, wurden zu Stellvertretern gewählt.

Der Westerwald hat sich gut entwickelt, so Karl Hoppe,die Volkszählung hat ergeben, daß seit 1970 die Beschäftigungum 25 %, die Arbeitsstätten um21 % und der Wohnungsbestand um 35,5 % zugenommen hat. Auf diese Leistung könnten die Bür­ger gemeinsam mit der CDU stolz sein.

Für die Zukunft gelte es, die gute Ausgangsposition zu nutzen, um die Wirtschaftskraft des Westerwaldkreises und die Kom­munen weiter zu stärken und zu fördern. Moderne und zukunfts­gerichtete Arbeitsplätze seien zu erhalten und zu schaffen. Die Verkehrsinfrastruktur müsse verbessert und die technologische Entwicklung wirksam eingebracht werden.

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