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Nr. 22/89

{soll nach nochmaliger Abklärungmit der Post dem Finanzausschuß nochmals vorgelegt werden. Nach Ahnung des Vertragswerkes von beiden Parteien, ^Vorliegen der Baugenehmigung sollen der Abbruch fies und alle Gewerke ausgeschrieben werden, f. ru higte Maßnahmen in der Koblenzer Straße neinderat erhebt grundsätzlich gegen verkehrsbe- ITßnahnien ^ der Koblenzer Straße keine Bedenken. rJjjggeni soll jedoch der Entwurf des Landschaftsar- "iffiinbau von Kreissegmentschwellen) erörtert werden. Jen auch verkehrsberuhigte Maßnahmen in anderen i besichtigt werden. Der Ausschuß für Umwelt, rtschaft und Ortsverschönerung sowie der Bauaus- ! gleichzeitig prüfen, ob in den übrigen Neubauge­er Ortsgemeinde ebenfalls verkehrsberuhigende men notwendig sind.

eines Jugendraumes und eines Vereinsraumes »inschaftshaus

Lmim Haus Siebenborn, Untergeschoß (Westseite) wird a Willen des Rates dem Jugendtreff Simmem für die J u- Wt unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Einrich- L jugendraumes soll durch den Jugendtreff mit Zu- udes Kreises und des Landes erfolgen. Die Kosten für seranschluß, Abfluß sowie die Materialien für den An- Lmimmt die Ortsgemeinde.

LmimUntergeschoß (OstSeite) wird den Ortsvereinen für [unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Ortsgemeinde mthier die Kosten für den Anstrich, die M aterialien zur j eines Wandschrankes und schafft vier Tische an. kvorhandenen Bestuhlung im Haus Siebenbom werden |le in den Vereinsraum abgestellt.

an »Oben aufm Hühnerberg« als Satzung wen

ider Sitzung lehnte der Rat nach einem Antrag der iktion die Absetzung des Tagesordnungspunktes von tsordnung mit 5 Ja-Stimmen bei 9 Gegen-Stimmen ab. [trag der SPD während der Beratung des Thgesordnungs- s ein Gutachten zur Prüfung der Erfordernis der Ver- Ug der Ortsgemeinde Simmem für die Aufstellung des lagsplanes erstellen zu lassen wurde ebenfalls mit glei- [ibstimmungsergebnis abgelehnt.

[Heiterer Sachdiskussion stimmte der Rat bei 5 Gegen- a dem von der Kreisverwaltung erstellten Bebauungs- wriedem Grünordnungsplan, der Bestandteil des Bebau- mes ist, zu.

Iithatte bereits im Jahr 1978 die Aufstellung des Planes wen. Planungsanlaß war es, die planungsrechtlichen Ktzungen zu schaffen für die Errichtung eines Priester- isdurch die Schönstätter Säkularpriester. Denn die bau- jsrechtliche Zulässigkeit läßt sich nur über einen Bebau- im ermöglichen, nicht zuletzt deshalb, um eine ungeord- lidtebauliche Entwicklung zu verhindern und hier insbe- (tinder Außenbereichslage einer ausuferaden Bebauung szuwirken.

teuungsplanverfahren wurde nach Durchführung der togenen Bürgerbeteiligung und dem Beteiligungsverfah- rhäger öffentlicher Belange wegen der ungeklärten Ab­lage zunächst nicht fortgeführt. Mit der Verbandsge- (Vallendar als dem für diesen Bereich zuständigen Täger bsserbeseitigung konnte Einigung erzielt werden, so isBebauungsplanverf ahren 1988 - zuletzt mit einer öf fent- talegung - fortgeführt werden.

men der Offenlage wurden Bedenken bzw. Anregungen iacht (so z.B. durch die Arbeitsgemeinschaft Umwelt- (Augst), deren wesentlichster Inhalt der Eingriff in Natur iadschaft ist. Der Rat hat im Rahmen der von ihm durch­eil Abwägung den Interessen des kirchlichen Tägers ficksichtigung der für diese Aufgaben festgestellten Er- usse den Vorrang eingeräumt vor den Belangen auf Frei­er Landschaft. Wohl hat der Rat klar erkannt, daß die deinen Eingriff in Natur und Landschaft darstellen. '5 sieht jedoch in den aufgrund der Umweltverträglich- tfung ermittelten und im Bebauungsplan und Grünord- festgesetzten Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen ste Mittel zur Eingriffsminderung. Als Beispiel für die w Ausgleichsmaßnahmen können hier einmal angege- raen:

^haftsgerechte Bauweise

^dung aller Gebäude zur freien Landschaft mit Bäu- und II. Ordnung, Sträucher in Gruppen und ge- ossenen waldartigen Pflanzungen

Pflanzung von Obstgehölzen auf Hochstamm Ausbildung der grasbewachsenen, nicht landschaftlich ge­nutzten Flächen als Wiese

Aufbau des Waldrandes mit heimischen, Standort gerech­ten Gehölzen

Rodung der vorhandenen fremdländischen Gehölze im Be­reich der freien Landschaft und Ersatz durch heimische Ge­hölze

Gehölzpflanzungen mit heimischen Laubholzarten.

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EITELBORN

Neue Vereinsanzüge für den TV Jahn Eitelborn Der Turnverein Jahn Eitelborn bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, einen einheitlichen Vereins-Sportanzug zu verbil­ligten Preisen zu erwerben. Der Sportanzug mit der Aufschrift >TV Eitelborn« auf dem Rücken wird über den Verein ca. 40 % günstiger angeboten, wie im SportfachhandeL Auskunft, Anprobe, Bestellungen bei den jeweiligen Übungslei­tern oder bei Peter Vilz, TfeL: 02620/8216.

Kath. Kindergarten Eitelbom Liebe Kinder, Eltern, Großeltern, liebe Spielzeugfreunde! Kommt am Samstag, 3. Juni 1989, von 14.00 bis 18.00 Uhr in den Kindergarten in Eitelbom! Dort könnt Ihr tolle gebrauchte Spielsachen, Bücher oder Kinderfahrzeuge zum TUschengeld- preis erwerben.

Für Euer leibliches Wohl ist auch gesorgt: Kaffee und Waffeln warten auf Euch.

Kirmes 1989

Wie auch in den Vorjahren wird die Bevölkerung von Eitelbom wieder gebeten, für die diesjährige Kirmeskrone Eier auszubla­sen. Die ausgeblasenen Eier werden von Mitgliedern des Möh- nenclubs eingesammelt.

Möhnenclub Eitelbom

Wie bereits angekündigt machen wir am 26.8.1989 eine Täges- TburnachBonn. Der Abschluß wirdinBadHönningen sein. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen.

Anmeldungen werden erbeten bis spätestens 31.7.1989, bei Ma­ria Stein, Iblefon: 8231.

Eitelbomer Schützengesellschaft 1984 e.V.

Zur Einweihung unseres Schützenhauses am 10. und 11. Juni 1989 laden wir ein.

SAMSTAG, 10. Juni 1989

14.30 Uhr Festumzug der Schützenvereine durch Eitel­

bom, begleitet vom Fanfarenzug Großholbach und der Musikkapelle Wallroth Arzbach

16.30 Uhr Einweihung des Schützenhauses auf der Nörr

20.30 Uhr Königsball mit der Tanzkapelle Pierre und Renö SONNTAG, 11. Juni 1989

11.00 Uhr Frühschoppen, es spielt die Musikkapelle Wall­roth Arzbach »Schießen für jedermann«

12.00 Uhr Gulaschsuppe, »Sportwaffenschau« ganztägig. CDU-Ortsverband Eitelbom

Kumulieren, panaschieren, Namen von Kandidaten streichen;

»Der Umgang mit dem Stimmzettel«

Der CDU-Ortsverband Eitelbom veranstaltet einen Informa- tionsabendzumneuenKommun al Wahlrecht amMontag, 05. Ju­ni 1989,19.30 Uhr im Westerwälder Hof.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich einge­laden.

MGV »Mozart« 1880 e.V. Eitelbom Am kommenden Wochenende (Samstag/Sonntag, 3. und 4.6.1989) findet auf dem Waldfestplatz am Erlenweg unser tra­ditionelles Waldfest statt. Der II. Baß als diesjähriger Ausrich­ter dieser geselligen Vereinsveranstaltung lädt alle Vereinsmit­glieder nebst Angehörigen sowie Freunde und Gönner hierzu herzlich ein.

Am Freitag, 2.6.1989 besuchen wir das Sängerfest bei den San- gesfreunde aus Gackenbach. Die Abfahrt mit dem Bus erfolgt um 19.30 Uhr ab der Buswartehalle am Bodenweg. Um pünktli­ches und vollzähliges Erscheinen aller aktiven Sänger wird ge­beten.

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